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RWJ 05/2013: Bundesweite Erfassung von Naturschutzleistungen der Jäger

Eine Seite - zum Wohle der Jagd

Jäger leisten unter hohem Engagement mit erheblichen finanziellen Eigenmitteln und zeitlicher Belastung viele Maßnahmen des Biotop- und Artenschutzes zum Wohle wildlebender heimischer Tier- und Pflanzenarten. Nach dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“ dokumentieren der DJV und die Landesjagdverbände diese Leistungen der Jäger und präsentieren sie der Öffentlichkeit – machen Sie mit!

 

Wir wollen zeigen, dass es die Jäger mit dem Naturschutz ernst meinen, um so auch das Ansehen des Landesjagdverbandes NRW als Interessen­vertreter des Naturschutzes zu stärken. Wir halten diese Erhebung auch verbandspolitisch für unverzichtbar und bitten daher alle Revierpächter und Eigen­jagdbesitzer den Fragebogen (nachfolgend als Download) auszufüllen und bis zum 15. Juni an den Landesjagdverband zurück zu senden – nur bei möglichst großer Beteiligung erhalten wir ein aussagekräftiges Ergebnis!

 

Für Ihre Unterstützung und Mit­arbeit bedanken wir uns schon jetzt herzlich!

Hinweise zum Ausfüllen des Fragebogens

Mit dem Fragebogen werden besonders Maßnahmen zur Biotopgestaltung und -erhaltung erfasst, nicht berücksichtigt werden können Maßnahmen zur Wildschadenverhütung, zur Wild- und Ablenk ungsfütterung, zur Anlage von Weihnachts baumkulturen oder zur Anlage jagdlicher Einrichtungen.

 

  • pro Revier nur ein Fragebogen
  • Flächenangaben ausschließlich in m² • bei den Leistungsarten Summen aus 2011/12 eintragen (exakte Summe unwichtig, gute Schätzung reicht)
  • unter erbrachte Gesamtarbeitsleistung auch den ehrenamtlichen Einsatz von Mitjägern und Helfern berücksichtigen
  • unter finanzieller Aufwand geleistete Geldzahlungen (angekaufte Pflanzen, Saatgut, Material, Maschinenstunden und sonst. Leistungen) angeben und als Davon- Fremdzuschuss finanzielle Zuschüsse Dritter (Jagdabgabe, Jagdgenossenschaft, Gemeinde, Spende, Sponsoren) beziffern – dabei keine geleisteten Arbeitsstunden in Geld umrechnen!
  • Angaben zur Prädatorenbejagung müssen über das übliche Maß der Mitbejagung hinausgehen,
  • beim Bau von Nisthilfen Zielgruppe angeben (Singvögel, Eulen, Fledermäuse)
  • bei Fördermaßnahmen für Amphibien/ Insekten ebenfalls spezifizieren
  • bei Betreuung von Schutzgebieten den Schutzgebietstyp angeben.

RWJ_Fragebogen_Naturschutzleistungen


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