Empfehlungen und Hinweise rund um die Themen Jagd und Recht.

RWJ 12/2022: Recht und Jagd

Spaziergang über die Wiese erlaubt ?

Mensch und Hund bewegen sich gerne in der Natur. Dabei müssen ihnen jedoch einige Regeln beim Betreten von öffentlichen wie landwirtschaftlichen Flächen bewusst sein.

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RWJ 12/2022: Jagdhaftpflichtversicherung 2023/24

Hunde, Drohnen, Nachtsichttechnik...

Der Versuch zur Novelle des Bundesjagdgesetzes scheiterte im Sommer 2021– und mit ihm lang überfällige Änderungen bei der Jagdhaftpflichtversicherung (JHV). Dafür hat sich an anderer Stelle einiges getan – wenn auch (noch) nicht bei den Prämien. Nicht nur wer zum 1. April einen neuen „Lappen“ braucht, sollte den folgenden Beitrag besonders aufmerksam verfolgen.

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RWJ 11/2022: Jagd und Tierschutz

Ein ewiges Ringen

Nicht erst seit der Erhebung des Tierschutzes in den Verfassungsrang befinden sich Jagd und Jäger im besonderen Fokus der Gesellschaft. Unser Privileg, Tiere töten zu dürfen, bleibt verbunden mit einer damit untrennbaren Verantwortung. Dieser Pflicht sollte man sich stets bewusst sein – nicht nur, weil man ansonsten leichtfertig mit seinem Jagdschein spielt...

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RWJ 10/2022: Verwilderte Hauskatzen

Unlösbares Problem?

Jagdschutz umfasst nach näheren Bestimmungen durch die Länder den Schutz des Wildes besonders vor Wilderern, Futternot, Wildseuchen, wildernden Hunden und Katzen sowie die Sorge für die Einhaltung der zum Schutz des Wildes und der Jagd erlassenen Vorschriften (§ 23 BJG). Doch bei Katzen stößt er an Grenzen.

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RWJ 09/2022: Schriftform-Erfordernis bei Jagdpachtverträgen

Zweierlei Maß

„Wenn du dich mit einem guten Freund sicher verkrachen willst, brauchst du nur gemeinsam mit ihm eine Jagd zu pachten“ weiß der Volksmund ..., dass da leider was dran ist, davon wissen ungezählte Gerichte ein Lied zu singen.

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RWJ 08/2022: NRW-Wolfsverordnung

Handlungsanweisung für Gloria&Co.?

Mit dem ungebremsten Anstieg der Wolfspopulation auch in NRW wächst auch das Konfliktpotenzial. Ob eine neue Landesverordnung da Abhilfe schaffen kann, wird vom Willen abhängen, sie auch umzusetzen ...

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RWJ 07/2022: Dauerärger bei Waffenschrank-Kontrollen

Lieber auf Nummer Sicher gehen

Aus gegebenem Anlass und weil man mit scheinbar „unsinnigsten“ Verstößen in diesem hochsensiblen Bereich schnell seinen Jagdschein gefährdet, kann man Waffenaufbewahrung/-kontrollen gar nicht oft genug ins Gedächtnis rufen. 

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RWJ 06/2022: Erntejagd

Maschinenführer angeschossen

Bei einer Erntejagd an einem Maisfeld schoss ein Jäger einen Häckslerfahrer an – so endete das juristische Nachspiel straf- und verwaltungsrechtlich.

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RWJ 05/2022: Beringte Vögel im Jagdrevier

Markierungen abliefern!

Das Jagdrecht unterliegt Beschränkungen bundes- und landesrechtlicher Vorschriften (§1 Abs. 6 BJG). Daher sind bei erlegtem, gefangenem oder verendetem Wild gefundene Kennzeichen bei der Unteren Jagdbehörde unter Angabe von Zeit und Ort des Fundes unverzüglich abzuliefern.

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RWJ 04/2022: Zum Start der Grünlandernte

Wildtiere nicht gefährden!

Die Grasernte überschneidet sich mit den Setz- und Brutzeiten vieler Wildtiere, viele davon werden leider dabei jedes Jahr getötet. Wie man das verhindern könnte und welche Gefahren von Tierkadavern ausgehen, darüber berichten Dr. Klaus Hünting (Landwirtschaftskammer NRW) und Gregor Klar (LJV NRW). 

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RWJ 04/2022: Versicherungen rund um die Jagd

Richtiger Schutz im Revier

Bin ich eigentlich rund um die Jagd ausreichend versichert? Um diese Frage zu klären, sollte man unterscheiden zwischen Schäden, die man selbst erleidet und denen, die man anderen zufügen kann.

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RWJ 03/2022: Recht oder Unrecht

Mediation und Jagd

Jagen ist Lebenseinstellung, macht Freude und lebt von Freundschaften, die ein Leben lang halten. Manchmal aber hört jeder Spaß auf – was Jahre auf freundschaftlicher Grundlage funktionierte, endet mit Streitigkeiten unter Pächtern, Begehungsscheininhabern und Jagdnachbarn. Streitig-

keiten sind nicht nur kostenträchtig, sie hinterlassen auch Imageschäden.

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RWJ 02/2022: Verhaltensempfehlungen bei Waffenaufbewahrungskontrollen

Spielregeln beim Polizeibesuch

Regelmäßig kündigt die Polizei Waffenaufbewahrungskontrollen an und führt diese auch durch. Neben schriftlichen Abfragen sind auch häusliche Kontrollen durch Mitarbeiter der Waffenbehörde möglich. Auf einen solchen Besuch sollte man sich gut vorbereiten

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RWJ 02/2022: Nicht vergessen

Alle Jahre wieder – Jagdschein rechtzeitig verlängern!

Jagdscheine werden von der für den Wohnsitz zuständigen Behörde für

max. drei Jagdjahre nach einheitlichen Mustern des Bundeslandwirt-

schaftsministeriums erteilt. Da jedes Jagdjahr am 31. März endet, wird

ein auslaufender Jagdschein am 1. April ungültig, wenn man ihn nicht rechtzeitig verlängert – dramatische Konsequenzen daraus nicht nur für Pächter sollte man tunlichst vermeiden.

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RWJ 01/2022: Laufende Pachtverträge mit neuem Mitpächter verlängern

Übergänge sauber regeln

Auch an Jagdpächtern geht die Zeit nicht spurlos vorüber. In diesem Monat beschäftigt sich unsere Jagdrechts-Rubrik mit einem häufigen Problem: Wie gestaltet man den Übergang bei bestehenden Jagdpachtverträgen rechtlich einwandfrei und passend für alle Beteiligten ?

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RWJ 12/2021: Meldefristen für Wildschäden

Immer Ärger um die eine Woche

Auch wenn man sich (richtigerweise) oft auf dem kleinen Dienstweg einigt, sollten alle Beteiligten die kurzen Fristen kennen, die der Gesetzgeber als Grundlage zur Regulierung von Wildschäden vorsieht.

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RWJ 11/2021: Mobile Hochsitze im Straßenverkehr

Auf dem rechten Weg

Bei der Wildschadenverhütung und Erntejagd erfreuen sich fahrbare Ansitzeinrichtungen großer Beliebtheit. Werden beim Umstellen öffentliche Straßen genutzt, heißt es bei vielen Jägern nicht selten „Augen zu und durch“. Doch Vorsicht, denn das kann schlimme Folgen haben.

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RWJ 10/2021: Transport von Personen auf Gesellschaftsjagdenl

Damit nichts passiert ...

Auch wenn der Transport von Jägern und Treibern auf landwirtschaftlichen Gespannen in Deutschland eine lange Tradition hat, gelten auch dabei entsprechende Grundregeln. Wir fassen zusammen, an was man rechtzeitig vor den anstehenden Gesellschaftsjagden denken sollte.

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RWJ 08/2021: Was erlaubt ist – und was nicht

Freie Fahrt durchs Revier ?

Wo man jagen darf, da darf man auch hingehen – aber lässt sich diese Ableitung auch aufs Autofahren übertragen, wo und wie darf man sich als Jäger innerhalb des Reviers mit dem Auto bewegen ?

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RWJ 09/2019: Teil 1: Beton-Wipprohr-Fallen

Nicht nur für Füchse

Holger Fiedler (Obmann für Prädatoren-Management der KJS Steinfurt- Tecklenburg) stellt in einer neuen RWJ-Serie verschiedene Fang-Systeme vor. Dabei werden die gängigsten Modelle erläutert und Unterschiede erklärt. Im Mittelpunkt der Startfolge stehen diverse Beton-Wipprohrfallen.

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RWJ 02/2019: Ministerium will Waffenrecht ändern

Schalldämpfer ohne Bedürfnisnachweis?

Das Bundesinnenministerium will den Erwerb und Besitz von Schalldämpfern erleichtern. Dazu soll das Waffengesetz geändert werden, sodass Schalldämpfer für Langwaffen künftig zur jagdlichen Grundausstattung (§ 13 WaffG) gehören. Damit könnten sie von Jägern ohne weiteren Bedürfnisnachweis und gesonderte waffenrechtliche Erlaubnis erworben werden.

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RWJ 06/2017: Bundestag ändert Waffengesetz

Neu-Jäger brauchen Null-Schränke

Der Bundestag hat am 18. Mai Änderungen des Waffengesetzes beschlossen. Danach müssen erlaubnispflichtige Schusswaffen nur noch in Waffenschränken der Stufe 0 (EN 1143-1) aufbewahrt werden. Allerdings gilt ein Bestandsschutz, bereits verwendete Waffen-Tresore dürfen also unbefristet weiter benutzt werden.

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RWJ 06/2017: Überarbeitung mit Augenmaß

Neues EU-Waffenrecht beschlossen

Das neue europäische Waffenrecht ist formell beschlossen. Der Präsident des Europäischen Parlaments und die Ratspräsidentschaft der Mitgliedsstaaten haben die neue Richtlinie per Unterschrift besiegelt.

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RWJ 06/2017: Kölner Schalldämpfer-Urteil

Gehörschützer sind nicht gleichwertig

Das Verwaltungsgericht Köln stellte Ende April fest, dass Gehörschützer gegenüber Schalldämpfern keinen gleichwertigen Schutz bieten (Az: 20 K 766/16). Gehörschützer schränkten das für Jäger besonders wichtige Richtungs- und Entfernungshören erheblich ein, sodass sich ihr Einsatz bei bestimmten Jagdarten verbietet.

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