Empfehlungen und Hinweise rund um die Themen Jagd und Recht.

RWJ 11/2019: Teil III: In-Rohr-Fangsysteme

Fallensysteme zum Einsatz in Kunstbauten

Manch Fang-Systeme muss man nicht beködern – wie man darin Prädatoren überlistet, indem man sich ihr Sozialverhalten zunutze macht, erläutert Fangjagd-Experte Holger Fiedler im dritten Teil unserer Serie.

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RWJ 10/2019: Teil II: Kastenfallen

Fallen für Marder, Iltis und Co.

Die im RWJ 09/19 vorgestellte Betonwipprohrfalle ist der Alleskönner unter den Fangsystemen – mit leider recht hohen Anschaffungskosten. Doch es gibt in jedem Revier Situationen, in denen auch andere Fallen Erfolg bringen.

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RWJ 10/2019: Waffenrecht

Gesetzeskonform mit Waffen unterwegs

Gerade zur Zeit der Gesellschaftsjagden tauchen immer wieder Fragen auf, wie man sich mit Waffen unterwegs verhalten soll. LJV-Justiziarin Klaudia Hugenberg beantwortet die wichtigsten davon.

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RWJ 10/2019: Positionspapier des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen

Wald „und“ Wild

Waldbesitzer in NRW stehen erneut vor riesigen Herausforderungen, die manche Betriebe an ihre Existenzgrenze treiben. Mehrere extreme Sturm ereignisse der letzten Jahre, die Trockenjahre 2018/19 und die daraus folgende Borkenkäfer kalamität in den Nadelholzregionen bedrohen den Wald in NRW mit seinen vielfältigen Wirtschafts-, Schutz- und Sozialfunktionen.

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RWJ 09/2019: Ausblick auf die Bewegungsjagden

Vorbereitung bringt Erfolg

In wenigen Wochen beginnen die ersten Bewegungsjagden – besonders in diesem Jahr gilt es, bei Sauen (ASP-Gefahr) und den Wildwiederkäuern (Pflanzaktionen nach Dürrekatastrophen) Strecke zu machen – wir haben zur besseren Vorbereitung Checklisten für Jagdleiter und Teilnehmer zusammengestellt.

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RWJ 09/2019: Teil 1: Beton-Wipprohr-Fallen

Nicht nur für Füchse

Holger Fiedler (Obmann für Prädatoren-Management der KJS Steinfurt- Tecklenburg) stellt in einer neuen RWJ-Serie verschiedene Fang-Systeme vor. Dabei werden die gängigsten Modelle erläutert und Unterschiede erklärt. Im Mittelpunkt der Startfolge stehen diverse Beton-Wipprohrfallen.

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RWJ 02/2019: Ministerium will Waffenrecht ändern

Schalldämpfer ohne Bedürfnisnachweis?

Das Bundesinnenministerium will den Erwerb und Besitz von Schalldämpfern erleichtern. Dazu soll das Waffengesetz geändert werden, sodass Schalldämpfer für Langwaffen künftig zur jagdlichen Grundausstattung (§ 13 WaffG) gehören. Damit könnten sie von Jägern ohne weiteren Bedürfnisnachweis und gesonderte waffenrechtliche Erlaubnis erworben werden.

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RWJ 06/2017: Bundestag ändert Waffengesetz

Neu-Jäger brauchen Null-Schränke

Der Bundestag hat am 18. Mai Änderungen des Waffengesetzes beschlossen. Danach müssen erlaubnispflichtige Schusswaffen nur noch in Waffenschränken der Stufe 0 (EN 1143-1) aufbewahrt werden. Allerdings gilt ein Bestandsschutz, bereits verwendete Waffen-Tresore dürfen also unbefristet weiter benutzt werden.

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RWJ 06/2017: Überarbeitung mit Augenmaß

Neues EU-Waffenrecht beschlossen

Das neue europäische Waffenrecht ist formell beschlossen. Der Präsident des Europäischen Parlaments und die Ratspräsidentschaft der Mitgliedsstaaten haben die neue Richtlinie per Unterschrift besiegelt.

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RWJ 06/2017: Kölner Schalldämpfer-Urteil

Gehörschützer sind nicht gleichwertig

Das Verwaltungsgericht Köln stellte Ende April fest, dass Gehörschützer gegenüber Schalldämpfern keinen gleichwertigen Schutz bieten (Az: 20 K 766/16). Gehörschützer schränkten das für Jäger besonders wichtige Richtungs- und Entfernungshören erheblich ein, sodass sich ihr Einsatz bei bestimmten Jagdarten verbietet.

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