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Aus RWJ 05/2020

Die Sache mit der Auslandsjagd

Dieses Buch bietet gebündelte Informationen, Zahlen und Fakten rund um die Jagd im Ausland.

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In ganz Afrika werden jährlich zwischen 120 000 und 150 000 Wildtiere von Gastjägern erlegt – bei einem Wildbestand von allein über 20 Mio. Tieren in Südafrika. Die Behauptung, Jagd trage zum Aussterben der Tierwelt bei, wird ad absurdum geführt. Zahlreiche Gastautoren belegen, welchen ökologischen, ökonomischen und sozialen Wert die Jagd in den Reiseländern hat. Es wird deutlich, welche Auswirkungen Beschränkungen oder Verbote nachhaltiger Jagd auf Artenschutz und Schutz von Lebensräumen hätten. Die Autoren zeigen, wie Einnahmen aus regulierter Jagd Artenschutzprojekte finanzieren und Jobs schaffen. Das Buch geht der Frage nach, welche konkreten Gefahren von Tierrechtsgruppen wie Born Free Foundation, Peta oder International Fund for Animal Welfare ausgehen. Sie sehen darin die dritte, wesentliche Gefahr für Wildtiere und erfolgreichen Artenschutz – neben Lebensraumverlust und Wilderei und decken die Einflussnahme auf Politik und internationale Abkommen auf. Den Einfluss der Tierrechtsszene prangern sie gar als eine neue Form von Kolonialismus und Rassismus an. Ein Muss für Interessierte, die sich ernsthaft über Jagd informieren möchten.

 

Gastautoren: Dr. Florian Asche, Dr. Rolf D. Baldus, Dr. Dietrich Jelden, Michael Miersch, Riva Namene, Oliver Opitz, Dr. Benjamin Smale und Stephan Wunderlich.

 

Hannes u. Ludwig Siege,

Hardcover, 304 S.,

Neumann-Neudamm,

ISBN 978-3-7888-1983-5

34,95 €

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