Aktuelle Meldungen aus Forschung und Praxis.

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RWJ 02/2021: Hochansteckende Viren bei Wildvögeln erfordern Hygiene und Abstand

Vogelgrippe ist zurück

Als klassische Geflügelpest wird eine besonders schwer verlaufende Form der aviären Influenza bezeichnet – aus den Medien auch als Vogelgrippe bekannt.

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RWJ 01/2021: Sonne bestimmt im Jahreskalender die Natur

Entscheidende Phasen der Jagdzeit nutzen

Im Gegensatz zum Kalender kennt die Natur zehn phänologische Jahreszeiten. Diese beginnen nicht an fixen Terminen, sondern mit der Entwicklung bestimmter Pflanzen, die wiederum für Deckung und Äsung im Revier verantwortlich sind.

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Aus RWJ 01/2021

Erläuterungen der Forschungsstelle

Die Strecke beim Schwarzwild war nach dem anhaltend strengen Winter 2012/13 kontinuierlich gestiegen und hatte im Jagdjahr 2017/18 mit 66 079 Stück einen absoluten Höchstwert erreicht.

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RWJ 11/2020: Afrikanische Schweinepest in Deutschland

Kommt die Seuche auch zu uns?

Die Sauen-Population in NRW steht zwar mit der in Brandenburg oder Polen in keinem Kontakt, jedoch muss umso dringlicher auf das Einhalten aller Vorsorgemaßnahmen geachtet werden, damit die Seuche nicht durch Menschen auch nach NRW eingeschleppt wird.

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RWJ 10/2020: Zecken und ihre unliebsamen Mitbringsel

Gefahr aus dem Unterholz

Der Gesetzgeber bietet die Möglichkeit, die Jagdzeit auf Rehe in NRW an Aufforstungen in den April zu erweitern, um Wildschäden zu verhindern. Doch Rehe brauchen im April noch Ruhe, jagdliche Eingriffe müssen daher wohlüberlegt sein.

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RWJ 09/2020: Drüsiges/Indisches Riesenspringkraut

Sofort bekämpfen !

Ein RWJ-Leser bekämpft mechanisch regelmäßig Rotes Riesenspringkraut (syn. Drüsiges bzw. Indisches Springkraut/Impatiens glandulifera), da er meint, die invasive Pflanze würde die heimische Vegetation verdrängen, Wild kaum Äsung und Insekten kaum Nahrung bieten und durch Verschattung die Naturverjüngung stören. Ist dies sinnvoll, da Rehe diese Pflanzen gern beäsen und ihre Verbreitung ohnehin nicht aufzuhalten ist ? Wir haben die Frage an die Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung weitergegeben.

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RWJ 09/2020: Nachtrag Forschungsstelle

Zur Ausbringung von Pflanzen

Seit dem 2. März 2020 ist das Ausbringen von Pflanzen in der freien Natur genehmigungspflichtig, wenn die Pflanzenart im betreffenden Gebiet nicht oder seit mehr als 100 Jahren nicht mehr vorkommt (§ 40 BNatSchG).

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RWJ 05/2020: Sozialverhalten von Rehen als Vorbild in der Corona-Krise

Nähe trotz Distanz

Rehe sind die ursprünglichste Hirschart in Mitteleuropa. Im Hochgebirge besiedeln sie Lebensräume bis in die Steinbockregion. Ihr Leben in Kleingruppen, die Kommunikation über ein Briefkasten-System und ihr Territorialverhalten eignen sich als Vorbild für die menschliche Gesellschaft in der Corona-Krise.

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