Aktuelle Meldungen aus Forschung und Praxis.

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RWJ 07/2021: Aktuelle Tularämie-Fälle

Hasenpest in NRW – ein ständiger Begleiter ?

Seit Wochen ist die sog. Hasenpest leider auch zwischen Rhein und Weser in aller Munde. Die durch ein Bakterium hervorgerufene Tularämie wurde von März bis Mai bei verendeten Feldhasen wieder häufiger nachgewiesen.

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RWJ 06/2021: Rotwild-Lebensraumstudie im deutsch-belgischen Grenzgebiet

Erstes Alttier markiert

In der winterlichen Schneephase gelang Mitarbeitern des Forstamts Elsenborn (Belgien) Ende Januar 2021 die Markierung eines etwa achtjährigen Alttieres – unmittelbar an der deutschen Grenze zum Nationalpark Eifel. Die Forschungsstelle bittet auch alle Jäger auf der deutschen Seite des grenzüberschreitenden Projekts um Beachtung und Hilfe.

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RWJ 05/2021: RWJ-Akademie

Liebe Stammkunden/innen,
liebe Jägerinnen und liebe Jäger !

Nach wie vor hat uns die Corona- Pandemie im Griff und immer noch fehlt uns allen das kleine Licht am Horizont.

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RWJ 05/2021: FoST

Jäger helfen beim Wildkatzen-Monitoring

Wildkatzen haben nicht nur unter Jägern Fans, sondern sind auch bei anderen Arten- und Naturschützern beliebt und stoßen auch in der übrigen Bevölkerung aufgrund ihrer Ähnlichkeit zu gehaltenen Stubentigern stets auf Sympathie.

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RWJ 02/2021: Hochansteckende Viren bei Wildvögeln erfordern Hygiene und Abstand

Vogelgrippe ist zurück

Als klassische Geflügelpest wird eine besonders schwer verlaufende Form der aviären Influenza bezeichnet – aus den Medien auch als Vogelgrippe bekannt.

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RWJ 11/2020: Afrikanische Schweinepest in Deutschland

Kommt die Seuche auch zu uns?

Die Sauen-Population in NRW steht zwar mit der in Brandenburg oder Polen in keinem Kontakt, jedoch muss umso dringlicher auf das Einhalten aller Vorsorgemaßnahmen geachtet werden, damit die Seuche nicht durch Menschen auch nach NRW eingeschleppt wird.

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RWJ 10/2020: Zecken und ihre unliebsamen Mitbringsel

Gefahr aus dem Unterholz

Der Gesetzgeber bietet die Möglichkeit, die Jagdzeit auf Rehe in NRW an Aufforstungen in den April zu erweitern, um Wildschäden zu verhindern. Doch Rehe brauchen im April noch Ruhe, jagdliche Eingriffe müssen daher wohlüberlegt sein.

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