Aktuelle Meldungen aus Forschung und Praxis.

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RWJ 04/2021: Sarkosporidiose bei Rehen und anderem Wild

Das „One Health“-Konzept

Das „One Health“-Konzept beschäftigt sich übergreifend mit der Gesundheit des Menschen, seiner Umwelt und der Tiere. Das Verstehen von Zusammenhängen zwischen unserer Gesundheit und der von Wild-, Nutz- und Haustieren ist essenziell und wichtig, um Krankheiten zu erkennen und ihnen vorzubeugen!

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RWJ 09/2022: Krankheiten bei Klein-Prädatoren

Noch viele Fragezeichen bei Iltis, Marder & Co.

In den letzten Jahren wurden nur sehr wenige kleine Raubsäuger (Stein- und Baummarder, Iltis, Hermelin und Mauswiesel) untersucht und auch um das Monitoring zu Verbreitung und Gesundheitsstatus dieser Arten ist es sehr schlecht bestellt. Dabei spielen auch kleine Raubsäuger in heimischen Revieren eine wichtige Rolle und können bedeutsame Erkrankungen aufweisen.

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RWJ 08/2022: Afrikanische Schweinepest vor den Grenzen zu NRW

Bloß nicht nachlassen!

Ständige Vorsichtsmaßnahmen helfen gegen die Einschleppung der

ASP auch nach NRW – ein aktueller Sachstand nach dem Ausbruch in Niedersachsen.

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RWJ 07/2022: Entwicklung der Wildkaninchen-Bestände in NRW

Graue Flitzer in Not

Zwar gelten die Reviere zwischen Rhein und Weser nach wie vor als Hochburg für Wildkaninchen, aber der Bestand der grauen Flitzer ist in den letzten Jahren massiv eingebrochen. Wildbiologische Fakten und Erfahrungen anderswo sprechen für einst undenkbare Maßnahmen.

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RWJ 06/2022: 35. Internationaler Kongress der Wildbiologen in Budapest (H) 2021

Im Zeichen von Pandemie und ASP

Der Internationale Ring der Jagdwissenschaftler wurde 1954 in Düsseldorf gegründet. Das Anliegen eines umfassenden Austauschs zu allen Themen aus Jagdwissenschaft, Wildbiologie und nachhaltiger Nutzung ist unvermindert aktuell.

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RWJ 05/2022: Staupe in NRW

Tödliche Gefahr für Raubwild und Hunde

Seit im RWJ das letzte Mal zur Staupe berichtet wurde (1/2015) tat sich viel. Bis 2012 traten in bestimmten Gebieten lediglich gelegentliche Einzelfälle auf, während das Virus bis 2015 westlich des Rheins fehlte, sind heute alle NRW-Kreise betroffen.

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RWJ 04/2022: Unterstützung der Wiederbewaldung

Rehe sachgerecht bejagen – auch im April

Hitze, Trockenheit und Stürme von 2018 — 20 haben zu massiven Waldschäden durch Borkenkäfer geführt. Mit rund 415000 ha sind etwa die Hälfte aller Fichtenbestände in NRW befallen ...

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RWJ 03/2022: Fallwildbericht NRW 2019/20

Passives Monitoring durch Fallwilduntersuchungen

Nach der Erstellung des letzten Fallwildberichts, der die drei Jagdjahre 2016-19 behandelte, wird nun wie gewohnt wieder je ein Jagdjahr retrospektiv behandelt – im Mai 2021 erschien der Fallwildbericht 2019/20 (Print- und Onlineversion). 

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RWJ 01/2022: Rücksichtnahme auf Wild muss man organisieren

Ein dritter Winter im Zeichen der Pandemie

Rücksichtnahme auf Wild, Lebensräume und Menschen erfordert gemeinsame Vorsorge – im Pilotprojekt MonschauElsenborn entwickelte man dazu Lösungen für die Praxis

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RWJ 12/2021: Nachts jagen mit Wärmebild- und Nachtsichtgeräten

Technik nutzen – aber wildbiologisch richtig und waidgerecht

Die Forschungsstelle hat in den zurückliegenden Jahrzehnten Nachtsicht- und Wärmebildgeräte für wissenschaftliche Zwecke eingesetzt. In der Anfangszeit kosteten solche Geräte zum Teil noch 60000DM. Ohne auf rechtliche Hintergründe einzugehen, ist ein Verständnis der technischen Voraussetzungen Grundlage für den verantwortungsvollen Einsatz.

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RWJ 11/2021: Haarseuche bei Rehwild

Haarverlust – aber wovon?

Im Frühjahr 2021 wurden in mehreren Revieren einzelne Rehe mit auffällig haarlosen Körperstellen beobachtet. Neben einem Juckreiz durch Parasitenbefall wurde die sogenannte Haarseuche als Ursache für die Probleme vermutet.

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RWJ 10/2021: Siegerland im Lebensraumverbund von Ost nach West

Große Verantwortung für NRW

Die naturräumliche Gliederung Deutschlands wird geprägt durch die norddeutsche Tiefebene von den Niederlanden bis nach Mecklenburg-Vorpommern und durch einen von der Eifel bis zum Elbsandsteingebirge reichenden Mittelgebirgszug. Diese natürlichen Ost-West-Verbindungen haben eine Schlüssel rolle auch für die Wanderrichtungen und den Biotopverbund großer Wildtiere.

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RWJ 09/2021: Sympathie-Gefährdung für Wildarten

Aussetzen von Schalenwild ist einfach so unzulässig

Schalenwildgebiete in NRW sind so definiert, dass dort die jeweilige Wildart tatsächlich vorkommt (Verbreitungsgebiete). Eine optimale Situation der Wildtiere im Lebensraum liegt sowohl im Interesse der Jagd wie auch der Allgemeinheit.

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RWJ 08/2021: Rettung ja, Markierung unter Auflagen

Kitze retten – und mehr über Rehe erfahren

Immer mehr Jäger widmen sich der Kitzrettung mit Drohnen- und Wärmebildtechnik und viele möchten gefundene Kitze am liebsten sofort mit einer Ohrmarke markieren – doch das ist ohne Genehmigung illegal !

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RWJ 07/2021: Aktuelle Tularämie-Fälle

Hasenpest in NRW – ein ständiger Begleiter ?

Seit Wochen ist die sog. Hasenpest leider auch zwischen Rhein und Weser in aller Munde. Die durch ein Bakterium hervorgerufene Tularämie wurde von März bis Mai bei verendeten Feldhasen wieder häufiger nachgewiesen.

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RWJ 06/2021: Rotwild-Lebensraumstudie im deutsch-belgischen Grenzgebiet

Erstes Alttier markiert

In der winterlichen Schneephase gelang Mitarbeitern des Forstamts Elsenborn (Belgien) Ende Januar 2021 die Markierung eines etwa achtjährigen Alttieres – unmittelbar an der deutschen Grenze zum Nationalpark Eifel. Die Forschungsstelle bittet auch alle Jäger auf der deutschen Seite des grenzüberschreitenden Projekts um Beachtung und Hilfe.

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RWJ 05/2021: RWJ-Akademie

Liebe Stammkunden/innen,
liebe Jägerinnen und liebe Jäger !

Nach wie vor hat uns die Corona- Pandemie im Griff und immer noch fehlt uns allen das kleine Licht am Horizont.

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RWJ 05/2021: FoST

Jäger helfen beim Wildkatzen-Monitoring

Wildkatzen haben nicht nur unter Jägern Fans, sondern sind auch bei anderen Arten- und Naturschützern beliebt und stoßen auch in der übrigen Bevölkerung aufgrund ihrer Ähnlichkeit zu gehaltenen Stubentigern stets auf Sympathie.

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RWJ 02/2021: Hochansteckende Viren bei Wildvögeln erfordern Hygiene und Abstand

Vogelgrippe ist zurück

Als klassische Geflügelpest wird eine besonders schwer verlaufende Form der aviären Influenza bezeichnet – aus den Medien auch als Vogelgrippe bekannt.

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RWJ 10/2020: Zecken und ihre unliebsamen Mitbringsel

Gefahr aus dem Unterholz

Der Gesetzgeber bietet die Möglichkeit, die Jagdzeit auf Rehe in NRW an Aufforstungen in den April zu erweitern, um Wildschäden zu verhindern. Doch Rehe brauchen im April noch Ruhe, jagdliche Eingriffe müssen daher wohlüberlegt sein.

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RWJ 11/2020: Afrikanische Schweinepest in Deutschland

Kommt die Seuche auch zu uns?

Die Sauen-Population in NRW steht zwar mit der in Brandenburg oder Polen in keinem Kontakt, jedoch muss umso dringlicher auf das Einhalten aller Vorsorgemaßnahmen geachtet werden, damit die Seuche nicht durch Menschen auch nach NRW eingeschleppt wird.

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