Aktuelle Meldungen aus Forschung und Praxis.

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RWJ 07/2020: Corona lässt grüßen

Hygiene-Spielregeln für Jäger

In Corona-Zeiten gelangen Themen wie die individuelle Händehygiene in den Fokus. Auch im Jagdbetrieb sollte man nach Kontakt mit Fallwild automatisch daran denken, sich anschließend ausgiebig die Hände zu waschen. Aber auch beim Bergen von verunfalltem und der Versorgung von erlegtem Wild gelten Mindestvorgaben für Hygienestandards – eine Übersicht.

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RWJ 06/2020: Grünland als Wildäsung

Rotwild-Schäden außerhalb des Waldes?

Schäden auf landwirtschaftlichem Grünland verursachen meist Sauen – in bestimmten Situationen aber auch wiederkäuendes Schalenwild.

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RWJ 05/2020: Sozialverhalten von Rehen als Vorbild in der Corona-Krise

Nähe trotz Distanz

Rehe sind die ursprünglichste Hirschart in Mitteleuropa. Im Hochgebirge besiedeln sie Lebensräume bis in die Steinbockregion. Ihr Leben in Kleingruppen, die Kommunikation über ein Briefkasten-System und ihr Territorialverhalten eignen sich als Vorbild für die menschliche Gesellschaft in der Corona-Krise.

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RWJ 03/2020: Vorverlegung der Jagdzeit auf Rehe in den April

Jagd aufs nötige Maß beschränken

Der Gesetzgeber bietet die Möglichkeit, die Jagdzeit auf Rehe in NRW an Aufforstungen in den April zu erweitern, um Wildschäden zu verhindern. Doch Rehe brauchen im April noch Ruhe, jagdliche Eingriffe müssen daher wohlüberlegt sein.

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