Aktuelle Meldungen aus Forschung und Praxis.

RWJ 09/2022: Krankheiten bei Klein-Prädatoren

Noch viele Fragezeichen bei Iltis, Marder & Co.

In den letzten Jahren wurden nur sehr wenige kleine Raubsäuger (Stein- und Baummarder, Iltis, Hermelin und Mauswiesel) untersucht und auch um das Monitoring zu Verbreitung und Gesundheitsstatus dieser Arten ist es sehr schlecht bestellt. Dabei spielen auch kleine Raubsäuger in heimischen Revieren eine wichtige Rolle und können bedeutsame Erkrankungen aufweisen.

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RWJ 08/2022: Afrikanische Schweinepest vor den Grenzen zu NRW

Bloß nicht nachlassen!

Ständige Vorsichtsmaßnahmen helfen gegen die Einschleppung der

ASP auch nach NRW – ein aktueller Sachstand nach dem Ausbruch in Niedersachsen.

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RWJ 05/2022: Staupe in NRW

Tödliche Gefahr für Raubwild und Hunde

Seit im RWJ das letzte Mal zur Staupe berichtet wurde (1/2015) tat sich viel. Bis 2012 traten in bestimmten Gebieten lediglich gelegentliche Einzelfälle auf, während das Virus bis 2015 westlich des Rheins fehlte, sind heute alle NRW-Kreise betroffen.

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RWJ 04/2021: Sarkosporidiose bei Rehen und anderem Wild

Das „One Health“-Konzept

Das „One Health“-Konzept beschäftigt sich übergreifend mit der Gesundheit des Menschen, seiner Umwelt und der Tiere. Das Verstehen von Zusammenhängen zwischen unserer Gesundheit und der von Wild-, Nutz- und Haustieren ist essenziell und wichtig, um Krankheiten zu erkennen und ihnen vorzubeugen!

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RWJ 11/2021: Haarseuche bei Rehwild

Haarverlust – aber wovon?

Im Frühjahr 2021 wurden in mehreren Revieren einzelne Rehe mit auffällig haarlosen Körperstellen beobachtet. Neben einem Juckreiz durch Parasitenbefall wurde die sogenannte Haarseuche als Ursache für die Probleme vermutet.

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RWJ 07/2021: Aktuelle Tularämie-Fälle

Hasenpest in NRW – ein ständiger Begleiter ?

Seit Wochen ist die sog. Hasenpest leider auch zwischen Rhein und Weser in aller Munde. Die durch ein Bakterium hervorgerufene Tularämie wurde von März bis Mai bei verendeten Feldhasen wieder häufiger nachgewiesen.

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RWJ 02/2021: Hochansteckende Viren bei Wildvögeln erfordern Hygiene und Abstand

Vogelgrippe ist zurück

Als klassische Geflügelpest wird eine besonders schwer verlaufende Form der aviären Influenza bezeichnet – aus den Medien auch als Vogelgrippe bekannt.

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