Aktuelle Meldungen aus Forschung und Praxis.

RWJ 03/2020: Vorverlegung der Jagdzeit auf Rehe in den April

Jagd aufs nötige Maß beschränken

Der Gesetzgeber bietet die Möglichkeit, die Jagdzeit auf Rehe in NRW an Aufforstungen in den April zu erweitern, um Wildschäden zu verhindern. Doch Rehe brauchen im April noch Ruhe, jagdliche Eingriffe müssen daher wohlüberlegt sein.

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RWJ 02/2020: Neue Regeln zur Ringeltauben-Bejagung in NRW

Schonzeit-Aufhebungen nur noch unter strengen Vorgaben

Die bisherige Annahme, „Schwarmtauben“ seien nicht an der Brut und Aufzucht von Jungvögeln beteiligt, wird durch neuere Untersuchungen widerlegt. Dadurch ergeben sich Konsequenzen für Abschüsse außerhalb der eigentlichen Jagdzeit.

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RWJ 02/2020: Oberste Jagdbehörde

Erläuterungen der Forschungsstelle

Die Schwarzwild-Strecke stieg nach dem anhaltenden strengen Winter 2012/13 kontinuierlich und erreichte 2017/18 mit 66 079 einen absoluten Höchstwert. Die Strecke 2018/19 (39 427) zeigt das erfolgreiche Bemühen um Reduktion. Eine intensive Bejagung bleibt jedoch nach wie vor notwendig.

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RWJ 12/2019: Europäisches Wildkatzen-Symposium

Wildkatzen in Deutschland

Ende September lud die Deutsche Wildtierstiftung in Neuwied zum Europäischen Wildkatzen-Symposium. Unter den rund 100 Besuchern waren Teilnehmer aus neun Ländern Europas.

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RWJ 04/2019: Grundlagen der Reviergestaltung

10 Gebote für die Praxis

Eingriffe des Menschen bestimmen in Mitteleuropa die Qualität des Wildtierlebensraumes. Dies unterstreicht zugleich die Notwendigkeit von Hege und Reviergestaltung als Ausgleich zur intensiven Nutzung der Landschaft. Diese Einsicht führt zu Regeln der Reviergestaltung.

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RWJ 03/2019: Was das Jagdgesetz für Rotwild in NRW bedeutet

Neue Spielregeln

Die Novelle des Jagdgesetzes bringt eine einheitliche Bewirtschaftung für alle Rotwildgebiete.

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RWJ 02/2019: Oberste Jagdbehörde

Erläuterungen der Forschungsstelle

Die Strecke beim Schwarzwild war nach dem anhaltend strengen Winter 2012/13 kontinuierlich gestiegen und erreicht mit 66 079 Stück einen absoluten Höchstwert. Dieser wurde durch die sukzessive Aufhebung der Schonzeiten zur ASP-Prophylaxe begünstigt, dokumentiert jedoch vor allem auch das hohe Engagement der Jägerschaft zur Absenkung der Bestände.

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