Aktuelle Meldungen aus Forschung und Praxis.

RWJ 06/2022: 35. Internationaler Kongress der Wildbiologen in Budapest (H) 2021

Im Zeichen von Pandemie und ASP

Der Internationale Ring der Jagdwissenschaftler wurde 1954 in Düsseldorf gegründet. Das Anliegen eines umfassenden Austauschs zu allen Themen aus Jagdwissenschaft, Wildbiologie und nachhaltiger Nutzung ist unvermindert aktuell.

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RWJ 04/2022: Unterstützung der Wiederbewaldung

Rehe sachgerecht bejagen – auch im April

Hitze, Trockenheit und Stürme von 2018 — 20 haben zu massiven Waldschäden durch Borkenkäfer geführt. Mit rund 415000 ha sind etwa die Hälfte aller Fichtenbestände in NRW befallen ...

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RWJ 03/2022: Fallwildbericht NRW 2019/20

Passives Monitoring durch Fallwilduntersuchungen

Nach der Erstellung des letzten Fallwildberichts, der die drei Jagdjahre 2016-19 behandelte, wird nun wie gewohnt wieder je ein Jagdjahr retrospektiv behandelt – im Mai 2021 erschien der Fallwildbericht 2019/20 (Print- und Onlineversion). 

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RWJ 01/2022: Rücksichtnahme auf Wild muss man organisieren

Ein dritter Winter im Zeichen der Pandemie

Rücksichtnahme auf Wild, Lebensräume und Menschen erfordert gemeinsame Vorsorge – im Pilotprojekt MonschauElsenborn entwickelte man dazu Lösungen für die Praxis.

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RWJ 12/2021: Nachts jagen mit Wärmebild- und Nachtsichtgeräten

Technik nutzen – aber wildbiologisch richtig und waidgerecht

Die Forschungsstelle hat in den zurückliegenden Jahrzehnten Nachtsicht- und Wärmebildgeräte für wissenschaftliche Zwecke eingesetzt. In der Anfangszeit kosteten solche Geräte zum Teil noch 60000DM. Ohne auf rechtliche Hintergründe einzugehen, ist ein Verständnis der technischen Voraussetzungen Grundlage für den verantwortungsvollen Einsatz.

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RWJ 10/2021: Siegerland im Lebensraumverbund von Ost nach West

Große Verantwortung für NRW

Die naturräumliche Gliederung Deutschlands wird geprägt durch die norddeutsche Tiefebene von den Niederlanden bis nach Mecklenburg-Vorpommern und durch einen von der Eifel bis zum Elbsandsteingebirge reichenden Mittelgebirgszug. Diese natürlichen Ost-West-Verbindungen haben eine Schlüssel rolle auch für die Wanderrichtungen und den Biotopverbund großer Wildtiere.

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RWJ 09/2021: Sympathie-Gefährdung für Wildarten

Aussetzen von Schalenwild ist einfach so unzulässig

Schalenwildgebiete in NRW sind so definiert, dass dort die jeweilige Wildart tatsächlich vorkommt (Verbreitungsgebiete). Eine optimale Situation der Wildtiere im Lebensraum liegt sowohl im Interesse der Jagd wie auch der Allgemeinheit.

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RWJ 06/2021: Rotwild-Lebensraumstudie im deutsch-belgischen Grenzgebiet

Erstes Alttier markiert

In der winterlichen Schneephase gelang Mitarbeitern des Forstamts Elsenborn (Belgien) Ende Januar 2021 die Markierung eines etwa achtjährigen Alttieres – unmittelbar an der deutschen Grenze zum Nationalpark Eifel. Die Forschungsstelle bittet auch alle Jäger auf der deutschen Seite des grenzüberschreitenden Projekts um Beachtung und Hilfe.

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RWJ 05/2021: FoST

Jäger helfen beim Wildkatzen-Monitoring

Wildkatzen haben nicht nur unter Jägern Fans, sondern sind auch bei anderen Arten- und Naturschützern beliebt und stoßen auch in der übrigen Bevölkerung aufgrund ihrer Ähnlichkeit zu gehaltenen Stubentigern stets auf Sympathie.

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