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RWJ 01/2015: Nach Unterstützung von Jagdgegnern

TASSO hilft ... „auch Jägern“

TASSO, größtes Haustierzentralregister in Deutschland, unterstützt öffentlich das Bündnis Jagdreform jetzt in NRW, getragen auch von jagdfeindlichen Organisationen wie Deutscher Tierschutzbund und PETA. TASSO erklärte dem DJV, man helfe jedem Tierhalter, „unabhängig davon, ob es sich um Jäger handelt.“ Jagdhunde seien selbstverständlich keine Hunde zweiter Klasse.

 

Von Jagdreform jetzt und PETA distanziert sich TASSO nicht, „Bündnisse definierten sich über das Ziel und nicht über ideologische und inhaltliche Prägung der Mitglieder“.

 

„Diese Antwort ist nur in Teilen zufriedenstellend, es gibt erheblichen Diskussionsbedarf“, sagten JGHV-Präsident Werner Horstkötter und DJV-Präsident Hartwig Fischer. „Wir werden mit TASSO auch über verwilderte Haustiere sprechen.“

 

Derzeit gibt es nur zwei bundesweite Alternativen zu TASSO – das Deutsche Haustierregister (Deutscher Tierschutzbund/ ebenfalls Jagdreform jetzt) und die Internationale Zentrale Tierregistrierung IFTA (www.tierregistrierung.de). Letztere ist jagdneutral. Gemeinsam mit dem Deutschen Tierärzteverband rief die IFTA vor 25 Jahren die Transponder-Tierregistrierung ins Leben. IFTA wendet sich gegen Tierschutzspenden zur Registrierung von Haustieren und Adresshandel. Die Registrierung kostet einmalig 29,90 €, über eine Datenbank haben Tierärzte, Tierheime und Finder weltweit Zugriff auf IFTA-registrierte Haustiere.

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