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RWJ 11/2013: Sondersitzung der Präsidien

Schleswig-Holstein tritt nicht aus

Auf einer Sondersitzung des Deutschen Jagdverbandes und des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein Anfang Oktober diskutierten die Präsidien in einem offenen Dialog lösungsorientiert Probleme und Kritikpunkte.

sondersitzungpräsidien

Dabei war nicht zu erwarten, dass alle zum Teil unterschiedlichen Auffassungen ausgeräumt werden konnten. „Ich freue mich, dass dieses offene und gute Arbeitsgespräch zwischen den beiden Präsidien einige Unklarheiten beseitigen konnte und es versucht wurde, einvernehmliche Lösungen zu finden“, sagte DJV-Präsident Hartwig Fischer.

 

Der Präsident des LJV Schleswig-Holstein, Dr. Klaus-Hinnerk Baasch, zeigte sich den Gesprächen gegenüber aufgeschlossen. „Über einen Austritt des LJV Schleswig-Holstein aus dem DJV wurde von vielen Seiten spekuliert, wir haben nie damit gedroht. Allerdings war auch nicht zu erwarten, dass alle anstehenden Themen abschließend behandelt werden konnten.“

 

Um Kritikpunkte strukturiert angehen zu können, soll eine Arbeitsgruppe eingesetzt werden, in die sich auch andere Landesjagdverbände einbringen können.

So können alle Landesverbände Ideen einbringen. Um künftig wieder ein bundesweites Wildtier-Monitoring im Rahmen des W.I.L.D.-Programms zu gewährleisten, wird der DJV auf der Präsidiumssitzung im Dezember ein Konzept vorlegen, das die Möglichkeiten der Integration des LJV Schleswig-Holstein beinhalten soll. Weiter regte der LJV Schleswig-Holstein eine konsequentere Jugendarbeit auf Bundesebene an.

 

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