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RWJ 06/2013: Erfolgreiche Fortbildung

Schweißhundführer und Wildbrethygiene

In diesem Jahr fand die jährlich durch den LJV NRW organisierte Fortbildungs­veranstaltung der Vertreter der anerkannten Schweißhundstationen in NRW am 26. April in Dortmund statt.

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Das Bild zeigt die Seminarteilnehmer mit den Landesobleuten für das Jagdgebrauchshundwesen, Werner Rohe und Sven Kappert (1. u. 3. v. l.), dem LJV-Kurzwaffenbeauftragten Christian Kötter (6. v. l.) und Michael Linn von der Oberen Jagdbehörde NRW (r.).

Nach der Begrüßung durch Werner Rohe, den Landesobmann für das Jagdgebrauchshundwesen im LJV NRW, moderierte Christian Kötter in seiner Zuständigkeit als LJV-Kurzwaffenbeauftragter eine angeregte Diskussion zum Kurzwaffeneinsatz bei der Fangschussabgabe. Zu dem für alle Jäger wichtigen Thema Wildbrethygiene hielt der Veterinäroberrat des Kreises Lippe Dr. Michael Schürmann, einen interessanten Vortrag und beantwortete viele Einzelfragen zur Wildbrethygiene auf der Jagd, besonders bei Nachsuchen.

 

In einem Punkt waren sich alle Teilnehmer einig – auf der Jagd, besonders aber auch auf der Nachsuche, hat der Tierschutz oberste Priorität. Trotzdem sind auch bei der Arbeit auf der roten Fährte die Vorgaben der Wildbret­hygiene nicht aus dem Auge zu verlieren.

 

Eine Übersicht über die anerkannten Stationen findet sich regelmäßig im RWJ oder unter www.ljv-nrw.de.

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