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RWJ 11/2019: Schwerpunkt Jungjägerausbildung

Man lernt nie aus

An Ausbilder von KJS-Jägerkursen und Mitglieder der Jägerprüfungs-Kommissionen richteten sich zwei LJV-Veranstaltungen.

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Bunt und lebendig gings mit Wiebke Böhmer (im Vordergrund) zu – so sollen auch zukünftige Kurse gestaltet werden.

Lebendig und aktionsreich verlief das Seminar „Jagd lernen, Jagd lehren“ mit Wiebke Böhmer. Die Kommunikationstrainerin und aktive Jägerin gab zahlreiche Anregungen und Hilfestellungen zu Herausforderungen der Jäger ausbildung. Wie gestalte ich eine lebendige Wissensvermittlung, was ist bei der Kommunikation mit großen Gruppen zu beachten, wie setze ich welche Techniken ein, wie bekomme ich Feedback und ziehe daraus mein eigenes Resümee?

 

Antworten auf diese und viele weitere Fragen bekamen die Teilnehmer des ausgebuchten Seminars – ein kurzweiliger Tag, der sich für alle gelohnt hat. Bunt war auch der Strauß an Themen rund um die Jungjägerausbildung auf dem „Symposium Jungjägerausbildung- und -prüfung“ für rund 100 Teilnehmer. Zur Sicherheit bei der Jagd referierte Franz Witthaut (SVLFG), bevor der stv. LJV-Justitiar Dr. Walter Jäcker „jagdrechtliche Brennpunkte“ vorstellte. Wie man sich als „Jäger im Netz“ waidgerecht in den neuen Medien verhält – und wie besser nicht – präsentierte LJV-Pressesprecher Andreas Schneider hautnah anhand von Bild und Ton.

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Mit rund 100 Teilnehmern gut besucht war das Symposium für Jungjägerausbilder/-prüfer in Hagen.

Einen Überblick über Möglichkeiten der „Lebensraumgestaltung und -verbesserung“ gab Hendrik Specht (Stiftung Westfälische Kulturlandschaft). Mit „Fangjagd im Revier“ beleuchtete Thomas Berner (Leiter des LJV-Artenschutzzentrums Rheinberg) einen wichtigen Aspekt der Niederwildhege. Die Verantwortung des Jägers bei der Gewinnung von Wildbret unterstrich Dr. Michael Schürmann (Veterinär).

 

LJV


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