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RWJ 09/2018: Vor den Herbstprüfungen 2018

Gespanne stehen in den Startlöchern

In diesen Tagen stehen viele gut vorbereitete Gespanne in den Startlöchern, damit unsere jungen Hunde ihre jagdliche Brauchbarkeit auf Prüfungen zwischen Rhein und Weser nachweisen können. Nun gilt es, die in den letzten Monaten gelernte und vertiefte Abrichtung auf den Prüfstand zu stellen.

 

Denn nur Hunde, die nachhaltig ausgebildet wurden und Anforderungen auch in Prüfungssituationen zuverlässig erbringen, werden diese Leistungen bei der Jagd wiederholen, hoffentlich auch festigen und weiter ausbauen. Wir wünschen allen Prüfungsgespannen, die sich diesen Herausforderungen stellen, viel Erfolg und hoffen, dass sie an die Leistungen der letztjährigen Gespanne heranreichen. Allen Verantwortlichen der ausrichtenden Vereine, Richtern und Helfern danken wir im Namen aller Hundeführer und Jäger für ihre wichtige Arbeit – ebenso wie den Beständern, die Jahr für Jahr dazu Reviere bereitwillig zur Verfügung stellen. 2017 wurden auf Brauchbarkeitsprüfungen insg. 269 Hunde im Arbeitsgebiet Nachsuche auf Niederwild geprüft, 217 davon erfolgreich.

 

Zusatzfächer zum Nachweis der Brauchbarkeit für Niederwild legten 436 Hunde ab, nur 29 bestanden nicht. Zur Nachsuche auf Schalenwild legten 511 Hunde Brauchbarkeitsprüfungen oder Zusatzprüfungen ab – 446 erfolgreich. Zu Brauchbarkeitsprüfungen im Arbeitsgebiet Stöbern waren insgesamt 37 Hunde gemeldet, 28 davon erfolgreich. Erstmals war die Zahl der bei Brauchbarkeitsprüfungen vorgestellten Hunde damit 2017 wieder leicht rückläufig.

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