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RWJ 11/2013: Wildbret-Trend auf der Anuga

10. NRW-Wildwochen auf der Kölner Ernährungsmesse eröffnet

Wildbret aus heimischen Revieren ist lecker, gesund und liegt voll im Trend. Auch auf der Kölner Anuga, der weltweit führenden Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie, wird Wildbret aus Nordrhein-Westfalen zunehmend zum Thema. So fand Anfang Oktober auf dieser Leitmesse die Eröffnung der NRW-Wildwochen 2013 statt.

WiWo-2013

Neben NRW-Umweltminister Johannes Remmel als Schirmherr hoben Ralph Müller-Schallen- berg (Präsident Landesjagdverband NRW), Klaus Hübenthal (Hauptgeschäftsführer DEHOGA NRW), Andreas Wiebe (Leiter Landesbetrieb Wald und Holz NRW) und Emil Müller (Landes- innungsmeister Fleischerverband NRW/Foto v. l.) die Vorzüge von Wildbret hervor.

 

Der Landesjagdverband führt die NRW-Wildwochen gemeinsam mit dem DEHOGA NRW, dem Fleischerverband NRW und dem Landesbetrieb Wald und Holz NRW durch. Dabei gibt es dieses Jahr ein Jubiläum zu feiern, denn die NRW-Wildwochen finden zum 10. Mal statt.

 

Frisches Wildbret von Hirsch, Wildschwein, Reh, Hase, Fasan, Ente oder Taube hat im Herbst Saison, wenn das Jagdjahr seinen Höhepunkt erreicht. Jährlich kommen rund 25 000 Tonnen Wildbret aus deutschen Revieren auf den Markt. Die Jagd in Deutschland bedeutet nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen, die auch nach allen internationalen Konventionen als eine Form des Naturschutzes anerkannt ist.

 

Wildbret ist aber keineswegs nur lecker. Es ist auch gesund, reich an Mineralstoffen, sehr bekömmlich und leicht verdaulich. Wildbret ist fettarm, aber reich an hochwertigem Eiweiß, kalorienarm, voller Vitamine und Spurenelemente.

 

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