Hier finden Sie aktuelle Themen rund um Jagd, Wild- und Naturschutz.

RWJ 08/2019: 3. Overather Jagdforum (GL)

König ohne Land?

Rund 100 Zuhörer waren am Ende des 3. Overather Jagdforums ebenso begeistert wie nachdenklich – aktuell gings um die drohende Zerstörung eines uralten Fernwechsels durch ein Gewerbegebiet in den Sülzauen.

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RWJ 08/2019: Eifel - Hohes Venn Drittes

Drittes Wolfsgebiet in NRW

Nicht weit von Aachen, Euskirchen und Düren ist offenbar ein weiterer Wolf sesshaft geworden. Mehrfache Sichtungen, Risse von Schafen und genetische Nachweise legen das nahe. Jetzt hat die Landesregierung reagiert.

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RWJ 06/2019: Internationales Symposium der Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung

Jagd macht Wölfe scheu

Über Wölfe und ihr Verhalten kursieren zahllose Gerüchte und Halbwahrheiten. Auf einer mit renommierten Wissenschaftlern besetzten Tagung in Halberstadt (Sachsen-Anhalt) wurden Forschungsergebnisse und praktische Erfahrungen aus verschiedenen europäischen Ländern und den USA vorgestellt. Was nun auch bei uns zu tun ist, liegt eigentlich auf der Hand.

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Aus RWJ 06/2019

Anhang IV der FFH-Richtlinie

In Diskussionen zum Wolf kommt man immer wieder auf Anhang IV der FFH-Richtlinie zu sprechen. Worum geht es dabei? Die Fauna-Flora-Habitat- Richtlinie (FFH) listet in „Anhang IV“ 137 Tier- und Pflanzenarten auf, die besonders geschützt werden sollen, weil sie in ganz Europa gefährdet sind.

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RWJ 11/2018: Niederwildhege im nördlichen Münsterland

Paradies fürs Niederwild

In landwirtschaftlich intensiv genutzten Gebieten haben es Hase, Fasan und Co. schwer. Die „Stiftung Westfälische Kulturlandschaft“ will in Kooperation mit Jägern, Jagdgenossen und Bauern Hegemaßnahmen und konventionelle Landwirtschaft in Einklang bringen – aufgrund der Förder-Bürokratie nicht gerade einfach.

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RWJ 11/2018: Erstes Gebiet im Kreis Wesel ausgewiesen

Mit Trillerpfeifen gegen den Wolf

Während Nordrhein-Westfalen das erste „Wolfsgebiet“ ausgewiesen hat, bringt Niedersachsen angesichts immer größerer Probleme mit dem Raubtier eine Bundesratsinitiative voran, der sich Sachsen und Brandenburg anschlossen.

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RWJ 11/2018: Nach dem Ausbruch der Afrikanische Schweinepest (ASP) in Belgien

Maßnahmen in Nordrhein-Westfalen

Die Jagdbehörden haben zahlreiche Nachfragen besorgter Jäger zum Ausbruch der ASP in Süd-Belgien erhalten. Dort wurde in der Gemeinde Etalle am 13. September bei tot aufgefundenen Sauen ASP festgestellt. Da die Kadaver bereits stark verwest waren, ist zu befürchten, dass sich das Seuchengeschehen dort etablierte, im 63 000 ha großen Risikogebiet wurden bis zum Redaktionsschluss über 100 weitere Kadaver gefunden.

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RWJ 10/2018: Nur noch 60 km vor Deutschland

Afrikanische Schweinepest in Belgien

Am 13. September wurde in Belgien die Afrikanische Schweinepest (ASP) bei zwei verendeten Sauen festgestellt, nur noch etwa 60 km vor der deutschen Grenze.

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