Hier finden Sie aktuelle Themen rund um Jagd, Wild- und Naturschutz.

RWJ 05/2019: KJS Lippe

Kitze effektiver retten

Gerade in den Grünlandregionen befassen sich Jäger mit der Frage, wie Kitze möglichst vor der Mahd gerettet werden können. In Lippe sind zwei Waidmänner mit einer technischen Kombination erfolgreich.

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RWJ 05/2019: KJS Höxter diskutiert beim Kreisjägertag über Wildschäden

Ehrlich miteinander reden statt vor Gericht streiten

Gut 250 Jäger und Landwirte aus dem gesamten Kreisgebiet waren gekommen, um der von Rechtsanwalt und Publizist Florian Asche moderierten Diskussion zu folgen. Sie erlebten einen unterhaltsamen und informativen Vormittag.

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RWJ 05/2019: HR Rheine (ST)

Jäger siedeln Rehe um

Auf einem ehemaligen Kasernengelände hatten sich Rehe angesiedelt. Da der Bereich nun Baugebiet wird, wurde das Wild behutsam aus dem Bereich gedrängt.

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RWJ 04/2019: Frühmahd

Wildtiere nicht gefährden!

Die erste Grasernte überschneidet sich mit den Setz- und Brutzeiten der Wildtiere – von denen dabei leider viele getötet werden. Wie man diese Verluste verhindert könnte und welche Gefahren von Tierkadavern ausgehen, erläutern Dr. Klaus Hünting (Landwirtschaftskammer NRW) und Gregor Klar (LJV).

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RWJ 03/2019: Wachsender Unmut erreicht die „Große Politik“

Wolfs-Chaos in Deutschland

Mit der Abschuss-Freigabe von zwei sog. „Problem-Wölfen“ in Schleswig-Holstein und Niedersachsen eskaliert der nicht endende Streit zwischen immer stärker betroffenen Nutztierhaltern und Wolfschützern. Währendessen herrscht rund um die Wölfin im Norden des Ruhrgebiets seit Wochen merkwürdige Funkstille – eine kritische Sachstands-Analyse.

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RWJ 02/2019: Zweites Wolfsgebiet in NRW

Standorttreuer Wolf in OWL

Jetzt ist es amtlich – ein Wolf hat sich im Bereich des Truppenübungsplatzes Senne niedergelassen. Er gilt nun offiziell als standorttreu. Die Landesregierung hat mit der Einrichtung eines zweiten Wolfsgebietes schnell reagiert.

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RWJ 01/2019: Leserbrief

Wölfe in den Nationalpark!

Zu: „Entnahme widerspricht nicht dem Schutzzweck“

 

In einem vermeintlich hoch gebildeten Land überrascht die Konzeptlosigkeit („wir schaffen das“) von Umweltministerien und Verbänden im Umgang mit dem Wolf. Einige „verhaltensauffällige“ Wölfe wurden bereits getötet – handelt es sich dabei um Erfolge oder Straftaten (Töten eines Wildtieres ohne vernünftigen Grund)?

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RWJ 01/2019: Aufruf des LJV-Präsidenten an alle Inhaber von Jagdrevieren in NRW

Unterstützen Sie die neue „flächendeckende Einschätzung“ von Wildtierarten in NRW!

Die „flächendeckende Einschätzung“ im Frühjahr der Jahre 2006, 2009, 2011, 2013, 2015 und 2017, an der sich erfreulicherweise sehr viele NRW-Reviere beteiligten, hat zu sehr wichtigen Erkenntnissen zum Vorkommen und der regionalen Verbreitung von Wildtierarten geführt.

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RWJ 11/2018: Arbeitstreffen der LJV-Obleute

16 Jahre gemeinsame Naturschutzarbeit in Vlotho

Zur Sommer-Sitzung trafen sich Ende September Naturschutz- Obleute und Vertreter der Kreisjägerschaften beim Hegering Vlotho (HF), dem Gewinner des Biotophegepreises 2017.

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RWJ 11/2018: Info-Veranstaltung zu Konsequenzen für Tierhalter

Sesshafte Wölfin am Niederrhein

Nachdem ein Wolf im Kreis Wesel vermutlich sesshaft wurde, hat das Land Anfang Oktober am Niederrhein ein erstes Wolfsgebiet ausgewiesen. Darüber diskutierten mehr als 300 besorgte Bürger in Gahlen.

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RWJ 09/2018: Jagd in Schutzgebieten

Verantwortung – und Chance

Neben der aktiven Teilnahme an Biotop schutz- und Hegemaßnahmen sollten sich Jäger auch bei der Schaffung von Schutzgebieten einbringen – soweit nicht selbst Jäger, sind Behörden und Politik auf dieses Wissen angewiesen. Zur Vermeidung fachlich fehlerhafter Verordnungen wirbt der stv. LJV-Justiziar Dr. Walter Jäcker darum, qualifizierte Anregungen und Einwände fristgerecht vorzutragen und zu begründen.

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RWJ 09/2018: Projekt „Energiepflanzenanbau und Biodiversität im Münsterland“

Mais wildtierfreundlich gestalten

Wenn Mais für die Biogasanlagen durch andere Pflanzen ergänzt werden soll, wird sich das nur durchsetzen, wenn die Lösung wirtschaftlich ist. Die „Stiftung Westfälische Kulturlandschaft“ erprobt verschiedene Möglichkeiten.

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RWJ 08/2018: Merkwürdige Provokationen des NABU-Präsidenten in NRW

„Dürfen wir Ihnen mal einen Vogel zeigen?“

Josef Tumbrinck, NABU-Vorsitzender in NRW, behauptet in einem Interview, er habe noch nie Jäger gesehen, die für Wanderfalken einen Schornstein hochsteigen, um dort nach dem Rechten zu sehen. Greifvögel im Jagdrecht seien gefährdet durch illegale Abschüsse und Vergiftung. DJV, LJV und Falkenorden meinen: Fake News oder schlechte Erinnerungsgabe ...

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Aus RWJ 08/2018

Offener Brief von Hans-A. Hewicker (Dt. Falkenorden) an Josef Tumbrinck (NABU NRW)

Sehr geehrter Herr Tumbrinck,

 

Dürfen wir Ihnen mal einen Vogel zeigen? „Ich habe jedoch noch nie einen Jäger gesehen, der etwa für Wanderfalken einen Schornstein hochsteigt, um dort nach dem Rechten zu sehen“ lautet eine Ihrer Aussagen vom 19. Juni in der WZ, angesprochen auf Ihre Meinung zur Novellierung des Jagdgesetzes in NRW.

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RWJ 08/2018: Wildtierfreundliche Landwirtschaft

Wie man Landwirtschaft, Jagd und Artenschutz verknüpft

Die Exkursion im Rahmen eines Niederwild-Seminars, zu dem die KJS Warendorf und der WJSC einluden, führte ins Revier von Landwirt Richard Schulte.

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RWJ 08/2018: Wildtierfreundliche Landwirtschaft mit moderner Naturnutzung

Geflügelhof aus OWL gewinnt Bundespreis

Mit dem Förderpreis „wildtierfreundliche Landwirtschaft“ zeichnete die Stiftung natur + mensch dieses Jahr den ostwestfälischen Landwirt Richard Schulte aus.

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RWJ 08/2018: Rotwild-Symposium

Zeugenvermeidungs-Programm

Ende Juni führte die „Deutsche Wildtierstiftung“ in Bad Driburg (HX) ein internationales Symposium zu Rotwild-Fragen durch. Besonders die jagdlichen Empfehlungen hatten es in sich.

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RWJ 08/2018: Aus der Bad Driburger Erklärung

Empfehlungen für die Jagdpraxis in Reduktionsprojekten

Die tierschutzgerechte Reduktion von Rotwild in einem begrenzten Zeitraum erfordert Einsatz, Disziplin und handwerkliches Können, um eine hohe Gesamtstrecke und passende Streckenstruktur zu erreichen. Wesentliches Element dabei ist die Einzeljagd auf weibliches Wild im Spätsommer.

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RWJ 07/2018: Hege im Grünland

Wildstreifen schaffen Rückzugräume

Früher wurde beweidet, heute wird gemäht und Gras siliert – mit massiven Nachteilen für Niederwild und Bodenbrüter. Wissenschaftler zeigen nun Wege, mit denen man im Grünland ohne nennenswerte Verluste Rückzugsräume schaffen kann. Ob alternierende Rückzugsstreifen innerhalb einer Grünlandfläche eine praxisverträgliche Alternative darstellen können, wurde in einem Projekt am Klever Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft Haus Riswick überprüft. Darüber berichten Dr. Klaus Hünting, Bernadette Bothe und Dr. Martin Pries (alle Landwirtschaftskammer NRW).

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RWJ 07/2018: Jägerschaft Bonn

Kitzsuche mit Tierschützern

Bereits um 7 Uhr trafen sich etwa 15 Mitglieder des Tierschutzvereins und der Jägerschaft Bonn, um gemeinsam in den Wiesen rund um das Katzenlochbachtal nach Kitzen und Bodenbrütern zu suchen.

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RWJ 07/2018: Förderkreis Lernort Natur Borken

Das Rebhuhn braucht Hilfe

Traditionell organisiert der Förderkreis Lernort Natur im Anschluss an die Mitgliederversammlung eine öffentliche Veranstaltung zu aktuellen Themen. In diesem Jahr diskutierten namhafte Referenten verschiedene Maßnahmen zur Unterstützung des Rebhuhns.

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RWJ 05/2018: Afrikanische Schweinepest (ASP)

NRW übernimmt Trichinen-Gebühren – für alle Sauen

Sauenbejagung ist neben anderen Maßnahmen ein wichtiges Instrument gegen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest. Deshalb übernimmt das Land bei Kreisen/kreisfreien Städten anfallende Untersuchungsgebühren zur Trichinenuntersuchung bei Sauen, die in NRW erlegt wurden.

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RWJ 05/2018: Gelebter Artenschutz in der Feldflur

Vorzeigeprojekt soll wachsen

Das Projekt Hegebeauftragter soll auf andere Landesteile ausgeweitet werden. Die ersten 18 Monate haben gezeigt, dass der Ansatz Erfolg verspricht, weil er auf Freiwilligkeit statt auf staatlichen Zwang setzt. In Appelhülsen (COE) wurde das Konzept Mitte April vorgestellt.

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RWJ 05/2018: HR Vierenberg + Bad Salzuflen (LIP)

Nisthilfe für Störche

13 m hoch, 1,20 m breit und gut gepolstert – so könnte die Wohnungsbeschreibung für Störche lauten, die in Bad Salzuflen einen Nistplatz suchen.

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RWJ 05/2018: HR Paderborn

Frühjahrsputz dient Natur- und Artenschutz

25 Freiwillige säuberten das Naherholungsgebiet am Monte Scherbelino bei Paderborn und leisteten damit einen wichtigen Beitrag zum Wohl des Wildes – und zur Anerkennung der Jagd in der Gesellschaft.

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RWJ 04/2018: Hege und Jagdhilfen in der Kulturlandschaft

Landwirte und Jäger müssen jetzt an einem Strang ziehen

Der Deutsche Bauernverband (DBV) und der DJV rufen Landwirte gemeinsam dazu auf, bei der diesjährigen Mais-Aussaat Schneisen anzulegen. Damit sollen Jäger bessere Möglichkeiten zur Sauenbejagung erhalten. Gleichzeitig kann so die Artenvielfalt in der Kulturlandschaft gefördert werden.

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Archiv

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