Hier finden Sie aktuelle Themen rund um Jagd, Wild- und Naturschutz.

RWJ 11/2018: Arbeitstreffen der LJV-Obleute

16 Jahre gemeinsame Naturschutzarbeit in Vlotho

Zur Sommer-Sitzung trafen sich Ende September Naturschutz- Obleute und Vertreter der Kreisjägerschaften beim Hegering Vlotho (HF), dem Gewinner des Biotophegepreises 2017.

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RWJ 11/2018: Info-Veranstaltung zu Konsequenzen für Tierhalter

Sesshafte Wölfin am Niederrhein

Nachdem ein Wolf im Kreis Wesel vermutlich sesshaft wurde, hat das Land Anfang Oktober am Niederrhein ein erstes Wolfsgebiet ausgewiesen. Darüber diskutierten mehr als 300 besorgte Bürger in Gahlen.

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RWJ 09/2018: Jagd in Schutzgebieten

Verantwortung – und Chance

Neben der aktiven Teilnahme an Biotop schutz- und Hegemaßnahmen sollten sich Jäger auch bei der Schaffung von Schutzgebieten einbringen – soweit nicht selbst Jäger, sind Behörden und Politik auf dieses Wissen angewiesen. Zur Vermeidung fachlich fehlerhafter Verordnungen wirbt der stv. LJV-Justiziar Dr. Walter Jäcker darum, qualifizierte Anregungen und Einwände fristgerecht vorzutragen und zu begründen.

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RWJ 09/2018: Projekt „Energiepflanzenanbau und Biodiversität im Münsterland“

Mais wildtierfreundlich gestalten

Wenn Mais für die Biogasanlagen durch andere Pflanzen ergänzt werden soll, wird sich das nur durchsetzen, wenn die Lösung wirtschaftlich ist. Die „Stiftung Westfälische Kulturlandschaft“ erprobt verschiedene Möglichkeiten.

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RWJ 08/2018: Merkwürdige Provokationen des NABU-Präsidenten in NRW

„Dürfen wir Ihnen mal einen Vogel zeigen?“

Josef Tumbrinck, NABU-Vorsitzender in NRW, behauptet in einem Interview, er habe noch nie Jäger gesehen, die für Wanderfalken einen Schornstein hochsteigen, um dort nach dem Rechten zu sehen. Greifvögel im Jagdrecht seien gefährdet durch illegale Abschüsse und Vergiftung. DJV, LJV und Falkenorden meinen: Fake News oder schlechte Erinnerungsgabe ...

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Aus RWJ 08/2018

Offener Brief von Hans-A. Hewicker (Dt. Falkenorden) an Josef Tumbrinck (NABU NRW)

Sehr geehrter Herr Tumbrinck,

 

Dürfen wir Ihnen mal einen Vogel zeigen? „Ich habe jedoch noch nie einen Jäger gesehen, der etwa für Wanderfalken einen Schornstein hochsteigt, um dort nach dem Rechten zu sehen“ lautet eine Ihrer Aussagen vom 19. Juni in der WZ, angesprochen auf Ihre Meinung zur Novellierung des Jagdgesetzes in NRW.

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RWJ 08/2018: Wildtierfreundliche Landwirtschaft

Wie man Landwirtschaft, Jagd und Artenschutz verknüpft

Die Exkursion im Rahmen eines Niederwild-Seminars, zu dem die KJS Warendorf und der WJSC einluden, führte ins Revier von Landwirt Richard Schulte.

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RWJ 08/2018: Wildtierfreundliche Landwirtschaft mit moderner Naturnutzung

Geflügelhof aus OWL gewinnt Bundespreis

Mit dem Förderpreis „wildtierfreundliche Landwirtschaft“ zeichnete die Stiftung natur + mensch dieses Jahr den ostwestfälischen Landwirt Richard Schulte aus.

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RWJ 08/2018: Rotwild-Symposium

Zeugenvermeidungs-Programm

Ende Juni führte die „Deutsche Wildtierstiftung“ in Bad Driburg (HX) ein internationales Symposium zu Rotwild-Fragen durch. Besonders die jagdlichen Empfehlungen hatten es in sich.

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RWJ 08/2018: Aus der Bad Driburger Erklärung

Empfehlungen für die Jagdpraxis in Reduktionsprojekten

Die tierschutzgerechte Reduktion von Rotwild in einem begrenzten Zeitraum erfordert Einsatz, Disziplin und handwerkliches Können, um eine hohe Gesamtstrecke und passende Streckenstruktur zu erreichen. Wesentliches Element dabei ist die Einzeljagd auf weibliches Wild im Spätsommer.

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RWJ 07/2018: Hege im Grünland

Wildstreifen schaffen Rückzugräume

Früher wurde beweidet, heute wird gemäht und Gras siliert – mit massiven Nachteilen für Niederwild und Bodenbrüter. Wissenschaftler zeigen nun Wege, mit denen man im Grünland ohne nennenswerte Verluste Rückzugsräume schaffen kann. Ob alternierende Rückzugsstreifen innerhalb einer Grünlandfläche eine praxisverträgliche Alternative darstellen können, wurde in einem Projekt am Klever Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft Haus Riswick überprüft. Darüber berichten Dr. Klaus Hünting, Bernadette Bothe und Dr. Martin Pries (alle Landwirtschaftskammer NRW).

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RWJ 07/2018: Jägerschaft Bonn

Kitzsuche mit Tierschützern

Bereits um 7 Uhr trafen sich etwa 15 Mitglieder des Tierschutzvereins und der Jägerschaft Bonn, um gemeinsam in den Wiesen rund um das Katzenlochbachtal nach Kitzen und Bodenbrütern zu suchen.

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RWJ 07/2018: Förderkreis Lernort Natur Borken

Das Rebhuhn braucht Hilfe

Traditionell organisiert der Förderkreis Lernort Natur im Anschluss an die Mitgliederversammlung eine öffentliche Veranstaltung zu aktuellen Themen. In diesem Jahr diskutierten namhafte Referenten verschiedene Maßnahmen zur Unterstützung des Rebhuhns.

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RWJ 05/2018: Afrikanische Schweinepest (ASP)

NRW übernimmt Trichinen-Gebühren – für alle Sauen

Sauenbejagung ist neben anderen Maßnahmen ein wichtiges Instrument gegen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest. Deshalb übernimmt das Land bei Kreisen/kreisfreien Städten anfallende Untersuchungsgebühren zur Trichinenuntersuchung bei Sauen, die in NRW erlegt wurden.

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RWJ 05/2018: Gelebter Artenschutz in der Feldflur

Vorzeigeprojekt soll wachsen

Das Projekt Hegebeauftragter soll auf andere Landesteile ausgeweitet werden. Die ersten 18 Monate haben gezeigt, dass der Ansatz Erfolg verspricht, weil er auf Freiwilligkeit statt auf staatlichen Zwang setzt. In Appelhülsen (COE) wurde das Konzept Mitte April vorgestellt.

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RWJ 05/2018: HR Vierenberg + Bad Salzuflen (LIP)

Nisthilfe für Störche

13 m hoch, 1,20 m breit und gut gepolstert – so könnte die Wohnungsbeschreibung für Störche lauten, die in Bad Salzuflen einen Nistplatz suchen.

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RWJ 05/2018: HR Paderborn

Frühjahrsputz dient Natur- und Artenschutz

25 Freiwillige säuberten das Naherholungsgebiet am Monte Scherbelino bei Paderborn und leisteten damit einen wichtigen Beitrag zum Wohl des Wildes – und zur Anerkennung der Jagd in der Gesellschaft.

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RWJ 04/2018: Frühmahd

Wildtiere nicht gefährden

Die Grasernte überschneidet sich mit den Setz- und Brutzeiten vieler wild lebender Tiere. Dabei werden leider jedes Jahr viele Wildtiere getötet. Wie Verluste verhindert werden können, erklären Dr. Klaus Hünting, Landwirtschaftskammer NRW, und Forstassessor Gregor Klar vom LJV.

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RWJ 04/2018: Hege und Jagdhilfen in der Kulturlandschaft

Landwirte und Jäger müssen jetzt an einem Strang ziehen

Der Deutsche Bauernverband (DBV) und der DJV rufen Landwirte gemeinsam dazu auf, bei der diesjährigen Mais-Aussaat Schneisen anzulegen. Damit sollen Jäger bessere Möglichkeiten zur Sauenbejagung erhalten. Gleichzeitig kann so die Artenvielfalt in der Kulturlandschaft gefördert werden.

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RWJ 02/2018: Medienrummel um Afrikanische Schweinepest (ASP)

Drückjagd an der A2

Um der Ausbreitung der ASP vorzubeugen, organisierte das Veterinäramt Bielefeld gemeinsam mit dem städtischen Forstbetrieb und örtlichen Jägern eine viel beachtete Drückjagd entlang der A 2. Ziel war neben der Reduzierung der Sauenbestände auch eine Sensibilisierung der Bevölkerung für die Gefahren der Seuche und die Notwendigkeit der Jagd.

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RWJ 02/2018: ASP-Infoveranstaltung in Gütersloh

„Der Seuche zuvorkommen“

450 Landwirte und Jäger informierten sich Anfang Januar im Kreishaus Gütersloh über die Afrikanische Schweinepest (ASP). Die Rotunde des Verwaltungskomplexes war zum Bersten gefüllt.

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RWJ 02/2018: Ausgezeichnete Natur in Bochum-Harpen

Walderlebnisschule Bochum von UN-Dekade für Arbeit prämiert

2011-20 erklärten die Vereinten Nationen (UN) zur Dekade für die Erhaltung der natürlichen Artenvielfalt. Die Staatengemeinschaft ruft dazu auf, Projekte für die biologische Vielfalt zu gestalten. Im dazugehörigen Sonderwettbewerb Soziale Natur – Natur für alle wurde nun die Walderlebnisschule Bochum ausgezeichnet.

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RWJ 01/2018: 2. Overather Jagdforum (GL) thematisiert Afrikanische Schweinepest

Tödliche Seuche vor unserer Tür

Als die Krankheit im Sommer plötzlich in Tschechien nachgewiesen wurde und so quasi an unsere Haustür klopfte, schrillten bei Behörden, Jägern und Landwirten erste Alarmglocken. Was ein Ausbruch der ASP für Jäger, Landwirte, Öffentlichkeit und Verbraucher bedeuten würde, hat der HR Overath bei seinem zweiten Jagdforum mit renommierten Experten diskutiert – mit erschreckenden Erkenntnissen.

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RWJ 11/2017: Wildbergung, Jagdschneisen und mehr

Lieber einmal mehr nachfragen ...

Um Zerwürfnisse mit Landwirten durch Unwissen oder Unachtsamkeit zu vermeiden, haben wir mit Roger Michalczyk (LWK NRW) wichtige Fragen geklärt.

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RWJ 11/2017: Greening – wichtig für Landwirte und Jäger

Bauern nicht in die Bredouille bringen

Greening-Flächen sind im Revier nicht immer auf Anhieb zu erkennen – wer sie mit dem Wagen befährt oder auch nur regelmäßig zu Fuß durchquert, kann Landwirte in ziemliche Schwierigkeiten bringen.

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Archiv

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