Hier finden Sie aktuelle Themen rund um Jagd, Wild- und Naturschutz.

RWJ 07/2021: Energiepflanzenanbau und Biodiversität im Einklang

Umsetzungsstarkes Naturschutz-Projekt zeigt Erfolge

Ansprüche und Erwartungen an landwirtschaftliche Flächen sind enorm, besonders in Regionen mit Tierhaltung und Biogaserzeugung wird es immer schwieriger, Flächen zur Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen zu finden. Dass sich Energiepflanzenanbau und biologische Vielfalt keineswegs ausschließen müssen, stellte die Stiftung Westfälische Kulturlandschaft mit einem Modellprojekt unter Beweis.

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RWJ 05/2021: Vorführung in der Niederwild-Hochburg Warendorf

Wildtier-Rettung mit Sensosafe

Vom Absuchen mit Jagdhunden über Rascheltüten, akustische Wildretter und Drohnen mit Wärmebildkameras bis zur wildtierfreundlichen Mahd – es gibt etliche Methoden, um Kitze, Hasen und bodenbrütende Vögel vor dem Mähtod zu bewahren. Jetzt hat Pöttinger mit dem sensorbasierten Assistenzsystem Sensosafe ein weiteres Mittel zur Wildtiererkennung und -rettung entwickelt.

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RWJ 04/2021: Zum Start der Grünlandernte

Wildtiere nicht gefährden!

Die Grasernte überschneidet sich mit den Setz- und Brutzeiten vieler Wildtiere, viele davon werden leider dabei jedes Jahr getötet. Wie man das verhindern könnte und welche Gefahren von Tierkadavern ausgehen, darüber berichten Dr. Klaus Hünting (Landwirtschaftskammer NRW) und Gregor Klar (LJV NRW).

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Aus RWJ 03/2021

Landesjagdverband NRW tritt Norddeutscher Wildtierrettung bei

Seit Frühjahr 2019 existiert die Norddeutsche Wildtierrettung, ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Hamburg.

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RWJ 03/2021: Wölfe erhitzen die Gemüter

Kurswechsel in Niedersachsen

Nachdem Mitte Februar im Emsland ein Problemwolf legal erlegt wurde, nehmen die Diskussionen an Fahrt auf. Auch in NRW gibt es neue Nachweise.

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RWJ 03/2021: Afrikanische Schweinepest (ASP) in Sachsen und Brandenburg

ASP nicht unter Kontrolle

In Sachsen und Brandenburg hat es einzelne ASP-Fälle außerhalb der eingezäunten Kernzonen gegeben. Die Behörden geben aber an, das Geschehen unter Kontrolle zu haben.

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RWJ 02/2021: Afrikanische Schweinepest (ASP) in Brandenburg und Sachsen

Zäune sollen ASP aufhalten

Mit Zäunen und intensiver Kadaversuche wollen die Behörden in Ostdeutschland das Virus in den Griff bekommen und neue Einschleppungen aus Polen verhindern.

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RWJ 01/2021: Aufruf von LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg an alle Inhaber von Jagdrevieren in Nordrhein-Westfalen

Unterstützen Sie die neue flächendeckende Einschätzung von Wildtierarten in NRW!

Die Flächendeckende Einschätzung im Frühjahr der Jahre 2006, 2009, 2011, 2013, 2015, 2017 und 2019, an der sich erfreulicherweise sehr viele NRW-Reviere beteiligten, führte zu wichtigen Erkenntnissen zum Vorkommen und der regionalen Verbreitung von Wildtierarten.

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RWJ 01/2021: Aus gesundheitlichen Gründen

Tiroler Jäger retten Rehe auf Skiern aus Tiefschnee

Anfang Dezember schneite es im Sellraintal so stark wie seit 1910 nicht mehr. Über 125 cm Neuschnee fielen innerhalb von 36 Stunden und brachten mehrere Rehe in Lebensgefahr. Nur ein mutiger Einsatz rettete sie. Von Lukas Ruetz.

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RWJ 12/2020: Afrikanische Schweinepest (ASP)

ASP schreitet im Osten etwas langsamer voran

Fast täglich werden neue ASP-Fälle aus Brandenburg gemeldet. Zum Glück stammen alle Funde aus den bereits eingezäunten Kerngebieten. In Sachsen wurde das ASP-Virus allerdings an Knochen einer verendeten Sau nachgewiesen.

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RWJ 12/2020: Neozoen in Nordrhein-Westfalen

Erster Goldschakal in NRW

Im westlichen Ruhrgebiet und am Niederrhein wurde ein Goldschakal anhand von Rissen nachgewiesen. Woher der Neubürger kam, ist bislang unbekannt. Klar ist aber, dass sich Goldschakale über den Balkan und Österreich nach Norden ausbreiten.

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RWJ 12/2020: Neuer Landrat spricht sich für Entnahme aus

Pony von Wolf gerissen

In Kirchhellen (NRW) ist ein Shetland-Pony am 25. Oktober auf einer Koppel tot aufgefunden worden. Ein Wolfsriss war aus mehreren Gründe naheliegend. Nun liegt eine offizielle Bestätigung des Senckenberg-Instituts vor: Es war ein Wolf.

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RWJ 11/2020: 130 bestätigte Rudel in Deutschland

Neuer Wolf in der Hohen Mark

Die Zahl der in Deutschland lebenden Wolfsrudel ist nur einem Jahr um etwa 20 Prozent gestiegen. Im Untersuchungszeitraum wurden bundesweit fast 130 Rudel gezählt. Das sind 34 Wolfspaare sowie 10 territoriale Einzeltiere
mehr als im Vorjahr. Auch in NRW steigt die
Zahl der Grauhunde.

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RWJ 11/2020: Herausragendes Projekt im Kreis Warendorf

Landwirte im Münsterland hegen heimisches Niederwild

Hinter dem etwas sperrigen Namen Warendorfer Landnutzer arbeiten für Naturschutzzwecke und Biodiversität (kurz W-Land) steckt ein bislang einmaliges Projekt zur Niederwildhege, bei dem Landwirte und Jäger unterstützt vom Kreis und zwei Volksbanken eng zusammenarbeiten.

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RWJ 11/2020: Eine Waldbegehung im Siebengebirge

Jagd und Forst auf Augenhöhe

Im Rahmen der Deutschen Waldtage 2020 wurde Ende September auf mehr als 500 Veranstaltungen deutschlandweit über den Wald und seine Zukunft diskutiert. Dabei gings natürlich auch um den Waldumbau und die Jagd – dass so etwas auf Augenhöhe geht, zeigte ein Besuch am Rhein.

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RWJ 11/2020: KJS Kleve

Heimatpreis für Jäger-Projekt

Der Förderverein der Wildtierauffangstation Weeze wurde mit dem ersten Platz des Heimatpreises des Kreises Kleve ausgezeichnet.

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RWJ 09/2020: Neues vom Wolf

Erstes Rudel in NRW

Der Wolf breitet sich auch bei uns weiter aus – einzelne Individuen überwinden immer wieder Schutzeinrichtungen für Weidetiere. Unterdessen warnen Landwirte vor großen Problemen für die ökologisch wichtige Weidehaltung.

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RWJ 09/2020: Jäger und Landwirte engagieren sich im wildreichsten Kreis Deutschlands

Neues Projekt für Kiebitz, Lerche & Co.

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Zur Auftaktveranstaltung des W_Land-Projekts waren Mitte August zahlreiche Vertreter der beteiligten Verbände und Institutionen nach Oelde gekommen.

Seit 2005 engagiert sich die Kreisjägerschaft Warendorf bei der Anlage von blühenden Schonstreifen. Finanziell unterstützt vom Kreis wurden aktuell 300 ha Wildblumenacker geschaffen. Nun startet ein neues Projekt – Warendorfer Landnutzer arbeiten für Naturschutzzwecke und Biodiversität, kurz W_Land.

RWJ 08/2020: KJS Wesel präsentiert Niederrhein-Jäger auf der Landesgartenschau

Glückauf, der Jäger kommt

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Die Vorstellung der Jagdhunderassen zog viele Besucher an, die einiges über die speziellen Fähigkeiten der Jagdhelfer lernen konnten.

Die LAGA in Kamp-Lintfort (WES) steht ganz im Zeichen des Strukturwandels. Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Friedrich Heinrich wächst ein großer Stadtpark, die Pavillons der Aussteller informieren über Landwirtschaft, Forst und Gartenbau, und in den ehemaligen Werkshallen entstehen Wohnungen für junge Familien. Klar, dass dabei auch Jäger vertreten sein müssen.

RWJ 08/2020: Kitzrettung in NRW 2020

Erfolge machen Mut

Im Mai- und Juni-RWJ wurde dazu aufgerufen, Berichte und Fotos über Wildtierund Kitzrettungsaktionen im Frühjahr zu übermitteln. Wir bedanken uns herzlich für die Einreichung vieler schöner Motive sowie beeindruckender Aktionen.

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RWJ 08/2020: Schwerpunkt Niederwild

Es geht mehr, als man denkt

Sauen im Feld und Rehe im Wald binden derzeit unsere meiste Aufmerksamkeit, Hege und Bejagung des Niederwildes sind etwas in den Hintergrund getreten. Doch auch wenn die Zeit ganz großer Strecken vorüber ist, kann man auch heute noch einen Beitrag für das Niederwild leisten und dabei viele jagdliche Freuden erleben.

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Aus RWJ 08/2020

Eckpunkte der Krähenjagd

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Gute Tarnung ist die Grundlage einer jeden Krähenjagd. Die klugen Tiere bemerken den unachtsamen Jäger schnell und sind dann vergrämt.

Wer seinem Niederwild, aber auch dem Kiebitz und anderen Bodenbrütern wirklich helfen will, kümmert sich intensiv um die Rabenkrähen in seinem Revier.

RWJ 08/2020: Projekt LEPUS NRW – gemeinsam für Artenvielfalt in der Agrarlandschaft

Lebensräume erhalten, planen und schützen

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Das Niederwild benötigt vielfältige Strukturen, die es in der Kulturlandschaft nicht mehr oft gibt. Landwirte und Jäger wollen das mit einem breiten Förderprogramm ändern. Die NRW-Stiftung unterstützt das Projekt im Münsterland, im Rheinland und in Ostwestfalen. Fotos (3): Specht/SWK

Die alarmierende Situation bei Niederwild- und Offenlandarten wie Feldlerche oder Kiebitz zeigt auf, dass Lebensräume und Biodiversität in der Kulturlandschaft dringend verbessert werden müssen. Dazu gibts jetzt einen neuen Ansatz.

RWJ 07/2020: Afrikanische Schweinepest (ASP)

Fortschritt bei ASP-Impfstoff

Britischen Wissenschaftlern ist bei der Suche nach einem Impfstoff gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) offenbar ein großer Schritt gelungen.

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RWJ 05/2020: Erfahrungen 2019 im Hegering Versmold (GT)

Kitzrettung mit Drohne und Wärmebildkamera

Um Mähverluste zu verhindern, kann der Einsatz von Drohnen mit Wärmebildkamera ein wichtiger Baustein sein. Der Hegering Versmold (KJS GT) stellt seine Erfahrungen aus dem Jahr 2019 vor.

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RWJ 04/2020: Erster Schnitt im Grünland steht an

Wildtiere nicht gefährden!

Die Zeit der Grasernte überschneidet sich mit den Setz- und Brutzeiten vieler Wildtiere, dabei werden leider in jedem Jahr viele getötet. Wie man das verhindern kann und welche Gefahren von Kadavern ausgehen, erklären Dr. Klaus Hünting (Landwirtschaftskammer NRW) und Forstassessor Gregor Klar (LJV).

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RWJ 04/2020: Jäger, Landwirte und Naturschützer arbeiten zusammen

Gemeinsam für den Kiebitz

Im Kreis Warendorf setzen sich Bauern, Jäger und Naturschützer gemeinsam zum Erhalt der Kiebitz-Population ein, die massiv unter Veränderungen der Agrarlandschaft leidet – eine Kooperation, die auch in anderen Landkreisen Schule machen kann. Dabei kann man sich die Digitalisierung zunutze machen.

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Archiv

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