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RWJ 08/14: Expertenwissen gegen Ideologie und Pharisäertum

Öffentlichkeit ehrlich informieren, nicht irreführen!

Aus gegebenem Anlass mahnt der Landesjagdverband NRW, in der aktuellen Diskussion um die Novellierung des Landesjagdgesetzes bei den Tatsachen zu bleiben. „Mit der aktuell vorgestellten Resolution katapultieren sich die unterzeichnenden Verbände selbst aus dem Kreis der seriösen Gesprächspartner bei der Diskussion um ein neues Jagdrecht in NRW“, sagt LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg in der folgenden Pressemitteilung des Jagdverbandes.

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Massive Wildschäden: Diese Wiese erscheint wie umgepflügt.

Etikettenschwindel schon im Titel
Betrachtet man die Liste der unterzeichnenden Verbände, fällt auf, dass einige davon ausweislich ihrer bisherigen Kampagnen nicht die Reform, sondern die Abschaffung der Jagd als Ziel haben. Schon in der Überschrift der Resolution Jagdreform jetzt wird also Etikettenschwindel betrieben, denn es geht den Autoren nicht um die Reform, sondern um Abschaffung der Jagd!

 

Da über die Notwendigkeit und den Fortbestand der Jagd aber politischer und gesellschaftlicher Konsens besteht, können die erhobenen Forderungen der Jagdgegner nicht ernsthaft Gegenstand gesetzgeberischer Überlegungen sein.

 

Falsche Darstellung auch im Vorspann
Bereits im Vorspann wird behauptet, das Jagdgesetz stamme aus dem Jahre 1934 und sei seither kaum geändert worden. Richtig ist hingegen, dass das Bundesjagdgesetz von 1953 stammt, seitdem mehr als 20 mal geändert wurde, zuletzt im Dezember 2013. Gleiches gilt für das Landesjagdgesetz, das zuletzt im April 2014 novelliert wurde – aktueller gehts nicht.

 

NABU spielt falsches Spiel
Pharisäerhafte Züge hat die Forderung nach einem Fallenverbot, denn gerade der NABU führt nachweislich die Fallenjagd, die durchaus tierschutzgerecht und schon heute gesetzlich genau normiert und reguliert ist, auf einigen seiner Flächen selbst aus. Dies macht auch Sinn, denn auf einem Bodenbrüter-Symposium 2011 in Arnsberg-Neheim erklärten zahlreiche praktizierende Naturschützer unisono, dass Schutz und Erhalt der stark vom Aussterben bedrohten Bodenbrüter ohne eine intensive Fallenjagd nicht möglich sei.

 

Fütterung in Notzeiten muss möglich bleiben
Mit der Forderung nach einem allgemeinen Fütterungsverbot treten besagte Verbände selbst den Tierschutz mit Füßen, denn Füttern ist schon heute nur im engsten gesetzlichen Rahmen zur Notzeit als Erhaltungsfütterung erlaubt. Es verstößt gegen jagdethische Grundsätze und wird einer sensibilisierten Öffentlichkeit nicht vermittelbar sein, wenn Jäger in Notzeiten, also etwa nach Hochwasser, Waldbränden oder in extremen Winterlagen, Wild verhungern lassen müssen, weil ihnen gesetzlich die Hände gebunden werden. Mit dieser Forderung verlieren gerade Tierschutzverbände jede Glaubwürdigkeit bezüglich ihrer selbst angemaßten Kernkompetenz.

 

Keine Behinderung durch Kirrverbot bei der Sauenbejagung
Unter Kirren versteht man das Anlocken von Wildschweinen mit kleinsten Getreidemengen, um diese gerade auch tierschutzgerecht, selektiv und effizient erlegen zu können. Eine intensive Wildschweinbejagung ist aus Gründen der Wildschadenverhütung und Tierseuchenprävention unumgänglich. Angesichts der von Osteuropa schon bis Polen vorgerückten Afrikanischen Schweinepest, auch für Deutschland besteht bereits eine Warnmeldung, ist eine intensive Wildschweinbejagung unabdingbar und wird von den Jägern gefordert. Im Fall eines Schweinepestausbruchs beliefe sich in NRW der volkswirtschaftliche Schaden auf mehrere Milliarden Euro! Mit ihrer Forderung setzen Jagdgegner u. a. also grob fahrlässig viele bäuerliche Existenzen in NRW aufs Spiel.

 

„Die Forderung, die Wildschweinbejagung auf diese Weise zu erschweren, ist volkswirtschaftlich schlichtweg verantwortungslos. Was das mit Tierschutz zu tun haben soll, müssen die Tierschützer gerade auch angesichts der Bilder wegen Schweinepest gekeulter Hausschweinbestände einmal erklären“, fordert Ralph Müller-Schallenberg.

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Verwilderte Hauskatzen, die Singvögel und bedrohte Arten wie Bodenbrüter gefährden, sind nur ein Problem, um die sich Jäger kümmern. Damit das auch weiter möglich ist, braucht es ein praktikables Jagdgesetz.

Jäger fordern gesellschaftliche Diskussion des Katzenproblems Naturliebhaber und praktizierende Naturschützer wissen schon längst, was Tier- und Naturschutzideologen in der vorgestellten Resolution erneut ignorieren bzw. bewusst verschweigen – unsere Natur hat ein ungelöstes Katzenproblem. Das bekräftigt das aktuelle Gutachten Einfluss von Hauskatzen auf die heimische Fauna und mögliche Managementmaßnahmen der Universität für Bodenkunde Wien (Integrative Biologie und Biodiversitätsforschung/www.dib.boku.ac.at/iwj/aktuelles-news/publikationen).

 

Danach gibt es viele Hinweise darauf, dass Katzen unter bestimmten Bedingungen zumindest lokal zum Rückgang oder gar Aussterben einer Art führen können. Gleichzeitig bietet das Gutachten Lösungsansätze, wie sie auch der LJV vorschlägt – Kastrations-, Registrierungsund Chip-Pflicht und die Einführung einer Katzensteuer sind einige davon. Hinzu kommt, dass die Forderung der Jagdgegner internationalen Konventionen exorbitant widerspricht. Als Vertragspartner unterzeichnete Deutschland bereits 1972 die Berner Konvention, die in Kapitel V Artikel 1, 2 b vorschreibt, „die Ansiedlung nicht heimischer Arten sei streng zu überwachen und zu begrenzen“. Die freie Ausbreitung von Haus katzen in der freien Landschaft stellt damit einen Verstoß gegen die Berner Konvention dar. Auch aus Gründen des Artenschutzes muss einer Hybridisierung von Haus- und Wildkatzen entgegengewirkt werden!

 

Tierschutzgerechte Hundeausbildung ist beizubehalten
Müller-Schallenberg fordert die Jagdgegner auf, auch rund um die Hundeausbildung bei der Wahrheit zu bleiben. So seien die in der Resolution beschriebenen Methoden wie das Ausreißen von Schwungfedern schon heute verboten und würden auch nicht angewandt. Stattdessen habe Tierschutz bei der Hundeausbildung längst oberste Priorität und unterstehe einer ständigen verbandsinternen Kontrolle und Dokumentation. Auch die Mitglieder des für die Jagd zuständigen Landtagsausschusses, denen alle in NRW praktizierten Hundeausbildungsformen an lebenden Tieren persönlich vorgeführt wurden, haben daran bis heute nichts zu beanstanden.

 


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Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch längst nicht dasselbe. Dass der Nabu auf eigenen Flächen mit Fallen jagt, ist belegt. Das ist auch gut und richtig so, denn Natur- und Artenschutz geht in vielen Biotopen - etwa zum Schutz von Bodenbrütern - nicht ohne intensive Jagd mit der Falle. Dass der Nabu aber gleichzeitig ein Verbot der Fangjagd fordert, kann nur als pharisäerhaft bezeichnet werden. Gleiches gilt für den Vertrieb von Vogel­futter durch den Nabu - warum propagieren Naturschützer einerseits das Füttern von Vögeln und wollen es andererseits für Wild verbieten? Übrigens - auch Krötenzäune an unseren Straßen enden im Frühjahr oft genug in Plastik­eimern - für wandernde Kröten und Frösche zunächst auch nichts anderes als eine Falle! Ob Amphibien diese Fallen überleben, ist abhängig davon, ob zuerst Tierfreunde oder Beutegreifer an diesem „Waschbär-McDonalds“ vorbeikommen - auch pralle Sonneneinstrahlung kann sehr schnell absolut tödlich sein. Wie oft Kröteneimer kontrolliert werden, liegt allein im Gutdünken des jeweiligen Fallenstellers, ganz im Gegensatz zum gesetzlich genau geregelten Einsatz von Fallen bei der Jagd. Jäger fordern daher: Mehr Tierschutz beim Naturschutz!

Baujagd in NRW unentbehrlich
Gerade aus Gründen des Natur- und Hochwasserschutzes ist die Baujagd in NRW alternativlos. Kaninchen- und Fuchsbestände können so unter Einsatz von Frettchen und kleinen Hunderassen effizient und tierschutzkonform bejagt und reguliert werden.

 

Schon alleine rechtlich ist die Forderung der Jagdgegner unreflektiert und unhaltbar – so ist am Rhein der Deichschutz zum Erhalt der öffentlichen Sicherheit und Ordnung das oberste Rechtsgut. Der Schutz der in Flussnähe wohnenden Menschen und ihres Hab und Gutes hat absoluten Vorrang vor Belangen der Jagd sowie des Natur- und Tierschutzes. Baujagd trägt dort zum Erhalt der öffentlichen Sicherheit und Ordnung bei. Jagdgegner gefährden hingegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung, wenn sie fordern, die Baujagd zu verbieten.

 

Gewissensentscheid ja, Ideologie nein
Mit Einführung des § 6a Bundesjagdgesetz im Dezember 2013 wurde jedem Mitglied einer Jagdgenossenschaft das Recht eingeräumt, aus Gewissensgründen die Befriedung der Jagd auf seinem Grundstück zu beantragen. Damit wurde einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte Rechnung getragen. Juristische Personen sind hingegen nicht gewissensfähig. Der Bundesgesetzgeber hat damit genau das Begehren der jetzt laut werdenden Verbände unterbinden wollen, um ein Ausscheren aus der Solidargemeinschaft der Grundeigentümer zu verhindern, denn für jeden erkennbar ist deren Motiv rein ideologischer Art und hat mit dem Gewissen nichts zu tun.

 

Schlicht naiv ist die Behauptung, die Jagd sei nicht geeignet, Wildbestände zu regulieren. Gerade nachdem die jüngste Schweinepestepidemie 2009 durch eine Kombination von intensiver Bejagung und Impfung besiegt werden konnte, haben die verantwortlichen Behördenvertreter von EU, Bund und Ländern ausdrücklich der Jägerschaft für die intensive Mithilfe gedankt.


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Während jedermann solche Fallen kaufen und stellen kann (auch Mäuse und Ratten sind immerhin schmerzempfindliche Wirbeltiere!) und niemand danach fragt, ob die Jungen der Opfer elendig verhungern.


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.bilden sich Jäger regelmäßig fort und optimieren ihre Fanggeräte nach strengsten internationalen Normen.

Tierarten sind im Jagdrecht bestens aufgehoben
Tierarten, die dem Jagdrecht unterliegen, dürfen längst nicht alle bejagt werde. Sie unterliegen vielmehr der gesetzlichen Hegeverpflichtung der Jäger. Die erfolgreiche Wiedereinbürgerung des Wanderfalken, die positiven Bestandsentwicklungen von Waldschnepfe, Kolkrabe, Luchs, Seeadler und Wildkatze sind nur einige Beispiele dafür, dass unsere heimischen Wildarten im Jagdrecht bestens aufgehoben sind.

 

Ob eine Wildart tatsächlich bejagt werden darf oder nicht, richtet sich allein nach deren Jagd- und Schonzeiten. Derzeit genießen bereits etwa zwei Drittel der dem Jagdrecht unterstehenden Arten eine ganzjährige Schonzeit. Wer als Jäger ein ganzjährig geschontes Tier erlegt, macht sich strafbar und verliert unweigerlich Jagdschein und Waffenbesitzkarte.

 

Wo Wildbestände sich aus eigener Kraft nicht erholen, intensivieren Jäger ihre Hegebemühungen und verzichten im Zweifelsfall auch freiwillig auf eine Bejagung, wie im vergangenen Jahr in vielen Hasen- und Fasanenrevieren.

 

Die 1976 vorgenommene Streichung von Doppelschnepfe, Uferschnepfe, Bekassine, Wachtelkönig, Großem Brachvogel, Rohrdommel und Triel aus dem Katalog der dem Jagdrecht unterliegenden Arten hat nachweislich keinen positiven Bestandstrend dieser Arten ausgelöst – all diese Rote-Listen-Arten (Bund) sind entweder ausgestorben, verschollen oder vom Aussterben bedroht.

 

In Deutschland ist seit über 100 Jahren keine einzige Wildart durch die Jagd ausgerottet worden. Demgegenüber sind im gleichen Zeitraum zahllose Arten, die dem Naturschutzrecht unterstellt waren, unter den Händen der Naturschützer ausgestorben.

 

Zahlen und Fakten
Auch die Behauptung der Jagdgegner zum Verwertungsgrad erlegter Wildtiere ist falsch und entbehrt jeder Grundlage, denn nicht nur Paarhufer, sondern auch Hasen und Kaninchen, Wildtauben, Gänse, Stockenten u. v. m. werden traditionell gerne als Wildbret verzehrt.

 

Richtig ist, dass bundesweit etwa 85 Prozent der jährlich zur Strecke gekommenen Wildtiere dem menschlichen Verzehr zugeführt werden können (für NRW: 83 Prozent). Die absolute Zahl der verzehrbaren Individuen reduziert sich lediglich um den Anteil des im Straßenverkehr und durch Krankheiten verendeten Wildes, das natürlich aus hygienerechtlichen Gründen nicht in Verkehr gebracht werden darf. Damit verbleiben 15 (NRW: 17) Prozent der erlegten Wildtiere, die nicht für den menschlichen Verzehr genutzt werden können, davon etwa 80 Prozent Füchse und Marder, Iltisse und Wiesel. Die Felle dieser Wildarten können allerdings traditionell hervorragend gegerbt und als Pelze genutzt werden.

 

Die verbleibenden Wildtiere (rund drei Prozent der o. g. Streckenstatistiken) werden aus Gründen des Wildschutzes, des Artenschutzes, der Wildschadenoder Tierseuchenprävention erlegt.

 


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Aussetzen von Wild muss möglich bleiben
Auch bezüglich des Aussetzens von Wild liegen die Jagdgegner voll daneben, denn eine Wiederansiedlung bzw. Bestandsstützung standortheimischer Wildtiere ist unstrittig zu begrüßen, wenn es aus Sicht der Wissenschaft und Arterhaltung erforderlich erscheint und im Einvernehmen mit Eigentümern und Nutzungsberechtigten erfolgen kann.

 

Jagd- und Schonzeiten haben ihren Sinn
Bisher wurden Jagd- und Schonzeiten ausschließlich nach wildbiologischen Erkenntnissen und jagdpraktischen Erfordernissen (etwa der Wildschadenverhütung) separat für jede Wildart festgelegt – nur das macht Sinn und muss auch so bleiben. Mit ihrer Forderung, die Jagd einheitlich auf die Monate September bis Dezember einzuschränken, werfen die Jagdgegner all diese Erkenntnisse von Wildbiologen über Bord. Das ist zwar für einfache Geister sehr bequem, aber keineswegs angemessen.

 

Das Gros der Wildschäden in der Landwirtschaft entsteht von März bis August. Nach Vorstellung der Jagdgegner sollen Jäger also keine realistische Möglichkeit mehr haben, Wildschäden effizient zu verhindern.

 


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Sollte der Gesetzgeber der völlig unsinnigen Forderung nach einer Einschränkung der Jagdzeiten für Schwarzwild nachkommen, bedroht der Ausbruch gefährlicher Seuchen die Existenz tausender Landwirte - und Millionen Hausschweine. Das soll Tierschutz sein?

Beizjagd ist zu erhalten
Was anderen schützenswertes Kulturerbe ist, wollen Jagdgegner zerschlagen. Gerade die Jagd mit Greifvögeln hat eine lange Historie, die mit der Menschheitsgeschichte fest verbunden ist. Auch heute noch hat die Falknerei jagdpraktische Bedeutung. So werden Falkner dort gerufen, wo sich der Einsatz von Büchse und Flinte verbietet, etwa bei der Taubenbejagung in Innenstädten zum Schutz von Kulturdenkmälern und öffentlichen Gebäuden.

 

Zudem leisten Falkner einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz, so wäre die Wiedereinbürgerung des Wanderfalken in Deutschland ohne ihren engagierten Einsatz nicht möglich gewesen. Darüber hinaus betreiben Falkner auch in NRW zahlreiche Auffangstationen, in denen verletzte Greifvögel gesund gepflegt werden wie in der Greifvogelstation Hagard (Rhein-Sieg-Kreis).

 

Ralph Müller-Schallenberg: „All unsere Aussagen und Forderungen sind wissenschaftlich fundiert und basieren nachweisbar auf Arbeiten ausgewiesener Rechts- und Artenschutzexperten.

 

Was Deutscher Tierschutzbund, BUND, NABU, ETN, Komitee gegen den Vogelmord, Animal Public, PETA und Bund gegen den Missbrauch der Tiere aktuell fordern, ist aus Tier- und Naturschutzgründen eine Katastrophe und rechtlich unhaltbar. Diese Verbände entziehen sich damit in kreaturverachtender Art und Weise ihre eigene Kernkompetenz, denn sie treten das Tierschutzziel des Tierwohls mit Füßen. Entweder sie wissen es nicht besser oder sie wollen es nicht besser. Beides ist mehr als schlimm! Offenbar sind Jäger wirklich die besseren Tierschützer. Wir wiederholen daher erneut und mit Nachdruck unsere Forderung auf Anerkennung als Tierschutzverein.“

 


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