Hier finden Sie aktuelle Themen rund um Jagd, Wild- und Naturschutz.

RWJ 03/2020: + 261 Prozent in 10 Jahren

Rekordstrecke bei Nutria

Die Jäger in Deutschland haben im Jagdjahr 2018/19 knapp 62 000 Nutria erlegt. Das ist die höchste jemals in unserem Land erzeilte Strecke. Die starke Ausbreitung der invasiven Art mit allen Nachteilen für die Artenvielfalt verlangt eine intensive Bejagung – vor allem mit der Falle.

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RWJ 03/2020: Saison-Schlussverkauf im DJV-Shop

Jagdbekleidung stark reduziert

Im März startet der DJV-Shop seinen Saison-Schlussverkauf und bietet unter anderem funktionelle und ausgewählte Jagdbekleidung von Seeland, Härkila, Pinewood, Deerhunter und Hubertus zu unwiderstehlichen Preisen an.

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RWJ 02/2020: Afrikanische Schweinepest

ASP-Leitfaden für Jäger

Wie kann man an der ASP verendete Sauen erkennen, welche Präventionsmaßnahmen eignen sich und wie verhält man sich als Jäger im Seuchenfall korrekt? Diese Fragen klärt eine DJV-Broschüre zu der anzeigenpflichtigen Wildseuche.

RWJ 02/2020: Zur Entnahme von Hybriden und Problemwölfen

Bundesnaturschutzgesetz geändert

Die Bundesregierung will die Sorgen von Tierhaltern und Landbevölkerung ernst nehmen und verschärft deshalb das Bundesnaturschutzgesetz. Wolfshybriden und Problemwölfe sollen in Zukunft schneller aus der Wildbahn entnommen werden, damit die Schäden überschaubar bleiben.

RWJ 02/2020: Artenschutz

DJV klärt seine Position zur Gämse

Seit etwa zehn Jahren nehmen die Populationen der Gämse im Alpenraum in unterschiedlichem Ausmaß ab. Die Schalenwildart steht bei Diskussionen um Wildschäden in der Forstwirtschaft im Fokus und wird z. T. streng bejagt.

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RWJ 01/2020: Auslandsjagd

Argali profitiert von Jagdtourismus

Medienberichten zufolge hat ein Sohn von US-Präsident Trump ein vom Aussterben bedrohtes Argali-Schaf erlegt. Doch die legale, nachhaltige Jagd trägt zum Artenschutz bei.

RWJ 01/2020: Auslandsjagd

EU genehmigt Wildfleisch-Importe aus Namibia

Namibia darf künftig Wildfleisch in die EU exportieren. Der Genehmigung waren intensive Verhandlungen unter maßgeblicher Beteiligung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) vorausgegangen. CIC und DJV verweisen auf die Chancen, die sich daraus ergeben.

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RWJ 12/2019: Waldumbau

Jäger fordern Mut zur Lücke

Jäger sehen sich als Partner von Förstern und Waldeigentümern. Doch der Aufbau klimastabiler Wälder darf nicht auf dem Rücken des Wildes ausgetragen werden. Waldumbau nur mit dem Gewehr funktioniert nicht.

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RWJ 12/2019: 5. bis 8. Dezember 2019 in Hannover

Pferd & Jagd öffnet Pforten

Anfang Dezember findet Europas größte Messe für Reiten, Jagd und Angeln in Hannover statt. Die Ausstellung bietet Jägern allerhand rund um Waffen, Optik, Bekleidung und sonstige Ausrüstung.

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RWJ 11/2019: Wolfsmanagement

EuGH sieht Wolfsjagd in Finnland kritisch

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat sich mit einem Urteil zur Wolfsjagd in Finnland geäußert. Ausnahmen vom strengen Schutz nach der FFH-Richtlinie sind danach aus vielen Gründen möglich. Die Anforderungen an solche Entscheidungen sind jedoch hoch.

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RWJ 11/2019: Waldgipfel: DJV fordert wildtierfreundliche Strategie

Sündenbock Wild?

Waldumbau droht am Personalmangel zu scheitern: Die Hälfte der Stellen wurden in 25 Jahren gestrichen. Wild darf nicht zum Sündenbock für verfehlte Forstpolitik werden.

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RWJ 10/2019: Artenschutzkonferenz in Genf

Cites bestraft Erfolg

Bei mehreren südafrikanischen Staaten herrscht große Unzufriedenheit über die Ergebnisse der Genfer CITES-Konferenz. In einer gemeinsamen Abschlusserklärung kündigen zehn südafrikanische Länder an, ihre CITES-Mitgliedschaft auf den Prüfstand stellen zu wollen.

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RWJ 10/2019: Artenschutz

Jagd gefährdet Eisbären nicht

Eisbären würden durch Jagd bedroht, titeln deutsche Medien aktuell. CIC und DJV stellen jedoch fest: Nachhaltige Jagd hat den Bestand der Bären nie gefährdet. Die Verbände warnen vor Jagdverboten.

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RWJ 09/2019: DJV-Projekt geht in die Praxis

Blühflächen statt Mais

Im Kooperationsprojekt Bunte Biomasse von Veolia Stiftung, DJV und Deutscher Wildtier Stiftung sollen Wildpflanzenmischungen deutschlandweit auf 500 ha Mais für die Biogasproduktion ersetzen.

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RWJ 09/2019: Waldumbau nicht auf dem Rücken des Wildes austragen

Wald „und“ Wild

Klimatische Veränderungen stellen die Forstwirtschaft vor neue Herausforderungen. Der DJV fordert, den Waldumbau nicht auf dem Rücken des Wildes auszutragen. Hintergrund sind Forderunges des BUND mehr Schalenwild zu jagen.

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RWJ 07/2019: Dr. Volker Böhnung zum DJV-Präsidenten gewählt

Zeitenwende in Berlin

Hartwig Fischer hat den DJV in den vergangenen acht Jahren gut für zukünftige Auseinandersetzungen aufgestellt. Andreas Leppmann stand ihm als Geschäftsführer zur Seite – der Abschied von diesen „Motoren“ war höchst emotional.

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RWJ 07/2019: Interview

„Mehr Frauen in die Führung“

Im Interview: der neugewählte DJV-Präsident Dr. Volker Böhning spricht über die nächsten vier Jahre im Amt und was er verändern möchte.

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RWJ 07/2019: Kooperationsprojekt Bunte Biomasse

Blühflächen statt Mais

Veolia Stiftung, Deutsche Wildtierstiftung und DJV starten ein Kooperationsprojekt zum Erhalt vielfältiger Wildtierlebensräume. Dabei sollen Wildpflanzenmischungen den Mais für Biogasanlagen ersetzen. Die Ertragsminderung wird den Landwirten ersetzt.

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RWJ 07/2019: Aktionsbündnis Forum Natur fordert aktives Wolfsmanagement

Der Wolf muss ins Jagdrecht

Angesichts einer stetig steigenden Wolfspopulation und zunehmender Nutztierrisse fordern Landnutzerverbände die Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht, um den Bestand reduzieren zu können. Die Jäger müssten dafür die ersten Ansprechpartner sein.

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RWJ 04/2019: Steigerung um 66 Prozent

Wölfe reißen 1 660 Nutztiere

Über 470 mal haben Wölfe 2017 Nutztiere angegriffen, mehr als 1.660 Schafe, Ziegen, Pferde und Rinder starben. Bei Rindern stieg der Anteil um 46 Prozent innerhalb eines Jahres. DJV sieht dringenden Handlungsbedarf und fordert eine wildökologische Raumplanung mit Wolfausschlussarealen.

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RWJ 04/2019: Auslandsjagd

Nachhaltige Bejagung rettet seltene Schraubenziegen

Nachdem in Pakistan ein US-Jäger legal eine seltene Schraubenziege (Markhor) erlegte, war der Aufschrei von Tierrechtlern. CIC u. DJV fordern stattdessen mehr Sachlichkeit – dank nachhaltiger Bejagung haben die Bestände um das 70fache in 30 Jahren zugenommen. Von Einnahmen aus Jagdlizenzen profitieren die Bevölkerung und weitere seltene Arten wie Schneeleoparden.

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RWJ 04/2019: Nachhaltigkeit

Auslandsjagd stärkt den Artenschutz weltweit

Die Tierrechtsszene fordert Jagdverbote oder Importbeschränkungen für Jagdtrophäen. Durch fragwürdige Petitionen werden erfolgreiche Nachhaltigkeitsstrategien von Entwicklungsländern unter Beteiligung regulierter Jagd in Misskredit gebracht. CIC und DJV verweisen auf die Bedeutung der Jagd für den internationalen Artenschutz.

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RWJ 03/2019: Streit um Gemeinnützigkeit

PETAs PR-Gag

Die Tierrechtsorganisation PETA will die Gemeinnützigkeit des DJV prüfen lassen. Der Dachverband der Jäger sieht den haltlosen Vorwürfen gelassen entgegen.

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RWJ 03/2019: Konflikte bei Bewegungsjagden

Darf man einen Wolf töten, um Jagdhunde zu retten?

Ein Jäger hat während einer Drückjagd einen Wolf getötet, weil dieser sich nicht abhalten ließ, Jagdhunde zu attackieren. Ob er sich auf Notstand berufen kann, erläutert Anwalt Dr. Heiko Granzin im DJV-Interview.

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