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RWJ 12/2019: Öffentlichkeitsarbeit

Kommunikation per Plakat

Der HR Bad Lippspringe/Marienloh (PB) spielte schon länger mit dem Gedanken der Plakatwerbung. Wie einfach das geht, zeigt ein Erfahrungsbericht.

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Plakatwerbung erreicht viele Menschen und ist deshalb auch für die jagdliche Öffentlichkeitsarbeit interessant. Für den Herbst waren LJVPlakate mit Werbung für heimisches Wildbret angekündigt.

 

 

In drei Schritten zum Plakat

Um sich daran zu beteiligen, schauten sich Verantwortliche des Hegerings einfach im Internet bei der örtlichen Plakatvermittlung „1-2-3“ Standorte in Bad Lippspringe an (in der Regel gibts pro Stadt mehrere Vermittlungen), jeder Standort war mit Fotos und Preis hinterlegt. Nach Auswahl der Standorte kam die Terminauswahl – man kann immer je 10 Tage buchen, je nach Standort kostet eine solche Dekade ab 100 €. Der Hegering buchte einen Zeitraum an drei passenden Standorten, und der LJV schickte die Plakate (für den Hegering kostenlos) an die sog. „Kleber“. Dazu kam je eine kleine DINA4Vorlage für den Kleber, der die Plakate dann fachgerecht auf die Wände brachte. Dann mussten wir nur noch die Rechnung zahlen – seitdem hängen drei Plakate in der Stadt. So einfach war das.

 

Wolfgang Klare (Hegeringleiter)


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