Schwere Verstöße beim Landesbetrieb Wald und Holz NRW

Rotwild-Krieg in Ostwestfalen

Was genau im letzten Jahr bei zwei merkwürdigen Jagden im Bereich des Regionalforstamtes Hochstift (PB/HX) ablief, darum kümmert sich derzeit die Staatsanwaltschaft.

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Märkische Jäger pflegen Hecken und Streuobstwiesen

Biotop-Hegepreis 2015

Beim diesjährigen Landesjägertag bewarben sich sechs Projekte um den Biotop-Hegepreis. Im Rahmen einer kleinen Serie stellen wir sie vor – diesmal das Hecken- und Streuobstwiesen-Projekt des Hegerings Halver.

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Forschungsstelle: Fallwild-Bericht 2014/15

Hasen-Sorgen

Die Sorge um unsere bedeutendste Niederwildart wurde im Jagdjahr 2014/15 an der hohen Zahl von Einsendungen an die Untersuchungsämter deutlich. Für 354 Feldhasen liegen Befunde aus NRW vor.

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69. Vollversammlung der Vereinigten Nationen

Nachhaltige Jagd im Ausland

Der DJV und die deutsche Delegation im Internationalen Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC Deutschland) begrüßen die Resolution zur Bekämpfung der Wilderei und des illegalen Handels mit Wildtieren.

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Willkommen auf der neuen Website des Rheinisch-Westfälischen Jägers! Jagdfreunde und Naturliebhaber finden hier interessante Themen rund um Jagd, Hund, Wild- und Naturschutz.

 

RWJ 09/2015: Editorial

Volksinitiative Jagd

Das neue Landesjagdgesetz ist in Kraft, aber der Kampf geht weiter. Der Landesjagdverband wird eine Volksinitiative starten, um Unterschriften zu sammeln gegen dieses verfassungswidrige, eigentumsfeindliche, rein ideologisch motivierte und praxisferne Paragrafenwerk.

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RWJ 09/2015: Viele Fragen, kaum klare Antworten

Schießnachweis – und was nun?

Mit der Einführung eines obligatorischen Schießnachweises zur Teilnahme an Bewegungsjagden auf Schalenwild betritt das neue Landesjagdgesetz Neuland. Der bundesweit gültige Jagdschein allein reicht in NRW künftig für bestimmte Jagdarten nicht mehr aus. Damit überschreitet der Landesgesetzgeber seine Kompetenzen, denn das Recht der Jagdscheine regelt nach dem Grundgesetz allein der Bund.

RWJ 09/2015: Nach Jagdrechtsnovelle

Fundkatzen bei der Fundbehörde abgegeben

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Lebend gefangene, verwilderte Hauskatzen sollten Jäger konsequent bei der zuständigen Ordnungsbehörde abliefern. Foto: M. Breuer

Nach dem neuen Landesjagdgesetz dürfen verwilderte Katzen im Rahmen des Jagdschutzes in NRW nicht mehr getötet werden (§ 19 Abs. 1 Nr. 12 LJG). Dennoch fordert das Bundesjagdgesetz (§ 23 BJagdG) auch in NRW weiter, Wild besonders vor wildernden Katzen zu schützen. Wohin also mit Katzen aus Lebendfallen, die man keinem Halter oder Eigentümer zuordnen kann?

RWJ 09/2015: Kommentar

Feudaljagden contra Tierschutz

Das letzte bekannt gewordene Mal, bei dem in Deutschland Eingestellte Treiben durchgeführt wurde, war nicht etwa zu Zeiten der Feudalherrscher. Bei Jagdhistoriker Dr. Andreas Gautschi kann man nachlesen, dass auch noch führende Gestalten des 3. Reiches in der Colbitz-Letzlinger Heide und anderswo ihre Freude an dieser ekligen und tierschutzwidrigen Art der Tötung von Wildtieren fanden. Den Namen „Jagd“ verdient solches Handeln nicht.

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Aus RWJ 09/2015

Wildenten-Brust in Pfefferkruste

von der Oppenweher Jagdgemeinschaft, 32351 Stemwede-Oppenwehe

 

Zutaten: Wildente, Pilze, weiße Zwiebeln, Geflügelfond, Butter, Paniermehl, Eigelb, Sonnenblumenöl, Wacholderbeeren, Schnittlauchröllchen, Zitronenschale, gehackter Pfeffer, gemahlener Pfeffer, grüner Pfeffer, Salz.

Aus RWJ 09/2015

Bild des Monats

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Foto: Michael Westerop

Im August rastete eine Gruppe von mehr als 20 Störchen in Straelen-Vossum – ein tolles Erlebnis, Störche auf heimischen Feldern in so großer Zahl beobachten zu können. Der Schnappschuss gelang Michael Westerop.

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