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RWJ 04/2017: Funke-Gruppe

Effektive Kunststoff-Fallen

Besucher der Jagd & Hund lernten in diesem Jahr die Firma Funke, eher bekannt für Kunststoffrohre und -formteile im Tiefbau, von einer anderen Seite kennen:

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Weka invasiv ermöglicht die tierschutzgerechte Entnahme unversehrt gefangener Tiere. Durch den oben angebrachten Köderdom ist eine einfache Aktivierung möglich.

Zu den präsentierten Lösungen zählt die „Weka invasiv“-Lebendfangfalle. Sie entspricht der aktuellen Fangjagdverordnung und ist von 1,5 bis 2,0 m erhältlich. Bislang war sie mit 40 cm Durchmesser erhältlich – in Dortmund stellte Funke eine 80- cm-Variante vor. Je nach Größe dient sie der Regulation invasiver Arten wie Waschbär, Marderhund, Nutria, Bisam, Mink sowie Fuchs und Steinmarder. Durch die praktischen Tragegriffe und das geringe Gewicht von 38 – 46 kg lässt sich die Lebensfangfalle schnell im Revier einbauen und umsetzen.

 

Ausgelöst wird die Falle per Köder, Trittbrett oder Berührung des Stellmechanismus – innenliegend und so gut geschützt. Damit dem Jäger nichts entgeht, kann die Falle mit einem elektronischen Meldesystem nachgerüstet werden, wie es die Fangjagdverordnung in NRW vorsieht. Weiterer Vorteil – die „Weka invasiv“ besteht aus witterungsbeständigem Kunststoff und bedarf daher keiner weiteren Abdeckung zum Schutz gegen Feuchtigkeit (1,5 m: 259 €/ 2,0m: 289 €/+60 € Fracht).

 

Info: www.funke-jagdbedarf.de

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