Aktuelle Meldungen aus Forschung und Praxis.

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RWJ 03/2017: Niederwild in NRW

Gewinner und Verlierer

„Dat sid ringeldûwen, dä schütt me alle dâge nitt,“ heißt es im Deutschen Wörterbuch der Gebrüder Grimm von 1845 und stand für eine sprichwörtliche Redewendung, um etwas Seltenes zu bezeichnen. Die Ringeltaube war damals eine Seltenheit! Und sie könnte es wieder werden.

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RWJ 02/17 Fragen zum Fallwild und zur Jagdausübung

Umfrage zur Situation von Feldhase und Fasan bei Revierinhabern in NRW

Feldhase und Fasan sind die wichtigsten Niederwildarten in unseren Feldrevieren. Die Jagdstrecken beider Arten gehen seit einigen Jahren besorgniserregend zurück. Beim Hasen war bereits im Jagdjahr 2011/12 die bis dahin niedrigste Strecke der Nachkriegszeit (110 598) zu verzeichnen, im Jagdjahr 2015/16 wurde selbst davon nur noch die Hälfte registriert.

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RWJ 09/2016: Schwarzwildbiologie

Frischlinge intensiv bejagen!

Sauen haben unter heimischen Wildtieren die mit Abstand höchste Zuwachsrate – bezogen auf Grund bestand und Jagdjahr zwischen 200 und 300 Prozent. Unter heutigen Bedingungen tragen bereits Frischlinge erheblich zum Zuwachs bei – und genau deshalb müssen gerade sie besonders intensiv bejagt werden.

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RWJ 08/16: Stärkung von Hegegemeinschaften

Eigenverantwortung ist Trumpf

Zu zentralen Zielen des neuen Jagdgesetzes in NRW gehört die Stärkung von Hegegemeinschaften – erkennbar schon allein daran, dass wesentliche Befugnisse der Abschussplanung auf diese übertragen wurden.

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RWJ 07/2016: Gemeinsames Vorgehen ist Trumpf

Winterfütterung frühzeitig vorbereiten

Wesentlich ist die großräumige Abstimmung der Winterfütterung. Dabei sollten sich alle Beteiligten darüber im Klaren sein, dass Winterfütterung kein Selbstzweck ist.

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RWJ 05/2016: Fahrplan bei überhöhten Rotwild-Beständen

Wenn schon reduzieren, dann richtig

Zur Reduktion überhöhter Rotwildbestände müssen Strecken nicht nur erhöht, sondern auch anders gegliedert werden.

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RWJ 04/16: Bejagung nach dem Rehwild-Kalender

Eigenverantwortung gefordert

Mit dem ökologischen Jagdgesetz ist die Verantwortung der Jäger für die Bejagung der Rehe gestiegen – der behördliche Abschussplan ist nämlich entfallen.

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RWJ 03/16: Muffelwild in NRW

Quo vadis Ovis?

Mit dem neuen Jagdrecht in NRW wurden die Bewirtschaftungsbezirke für Muffelwild aufgelöst, es ist nunmehr im Rahmen eines behördlichen Mindestabschussplans zu bejagen, „um waldbaulichen Zielen Rechnung zu tragen“. Die Forschungsstelle erinnert an Geschichte und Forschung rund um die Wildschafe zwischen Rhein und Weser und wagt einen Ausblick.

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RWJ 02/2016: Konsequenzen aus starker Rotwildzunahme ziehen

Kahlwild mit Verstand bejagen

Seit Kyrill nehmen Strecke und Bestand beim Rotwild kontinuierlich zu – 2013/14 mit 5 373 zum dritten Mal über 5 000 und zum siebten Mal über 4 000 Stück – dem Wert, der vor Kyrill das absolute Maximum markierte.

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