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RWJ 01/2013: Projekt im Märkischen Kreis 2008-12

Wildunfälle vermeiden - aber wie?

Spät am Abend klingelt das Telefon. Ein Polizist meldet, dass auf der Landstraße durchs Revier ein Reh angefahren wurde. Der geschockte Fahrer blieb unverletzt, der Sachschaden am Fahrzeug ist nur gering, aber eine Ricke liegt mit gebrochenen Läufen am Straßenrand. Der Jäger muss raus: Fangschuss und Abtransport – mehr oder weniger häufiger Alltag in fast allen Revieren in NRW.

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Foto: F.-C. Heute

Der vollständige Artikel aus Rheinisch-Westfälischer Jäger Ausgabe 01/2013 steht Ihnen nachfolgend als kostenloser Download zur Verfügung. 

RWJ 01/2013 FoSt

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