Seite 1

RWJ 04/2013: Konsequenzen falscher Bejagung sind nicht zu unterschätzen

Wer Lebensräume beruhigt, verhütet Wildschäden

Das Pilotprojekt Monschau-Elsenborn (teilweise heute im Nationalpark Eifel) und Untersuchungen auf der Dreiborner Hochfläche bieten wertvolle Grund­lagen zur Beurteilung praktischer Fragen wie denen der Wildschadenverhütung.

Das Foto zeigt Rotwild in seinem natürlichen Lebendraum.

Besonders Rotwild reagiert auf Störungen im Lebensraum unmittelbar - und oft so, dass wir die Konsequenzen als Wildschaden erleben.
Foto: M.Breuer

Der vollständige Artikel aus Rheinisch-Westfälischer Jäger Ausgabe 04/2013 steht Ihnen nachfolgend als kostenloser Download zur Verfügung. 

RWJ_0413_Forschungsstelle

Bildergalerie Forschungsstelle RWJ 04/2013

Aktiv nur für Mitglieder!

Bitte melden Sie sich an, oder werden Sie Mitglied.