Aktuelle Meldungen aus Forschung und Praxis.

RWJ 07/2017: 10 Jahre nach Kyrill – ein Modellprojekt im Sauerland

Wald „und“ Wild im Sauerland

Bei der Wiederaufforstung von Kyrill-Flächen spielen Lebensraumgutachten zur Hege und Bejagung von Rehen eine wichtige Rolle. Die Forschungsstelle zeigt am Beispiel des Revierteiles Hohe Liete in Endorf (HSK), was getan wurde.

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RWJ 06/2017: Zur Sauen-Bejagung

Einfach rechnen – und intensiv bejagen!

Grundsätzlich gilt für Wildbestände, dass die Entnahme nicht nur hoch genug sein muss, sondern eine effektive Bejagung den Gesetzmäßigkeiten der bestands proportionalen Sterblichkeit folgen muss. Dazu müssen Alters- und Sozial klassen entsprechend ihrem Anteil an einer Population auch in der Strecke vertreten sein.

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RWJ 05/2017: Wegfall des Rehwild-Abschussplans

Mehr Freiheit für die Jagd – Eigenverantwortung stärken

Mit dem neuen NRW-Jagdgesetz wurde der Abschussplan für Rehe abgeschafft. Diese Entscheidung öffnet Handlungsspielräume und stärkt die Eigenverantwortlichkeit der Jäger und Grundeigentümer vor Ort.

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RWJ 03/2017: Niederwild in NRW

Gewinner und Verlierer

„Dat sid ringeldûwen, dä schütt me alle dâge nitt,“ heißt es im Deutschen Wörterbuch der Gebrüder Grimm von 1845 und stand für eine sprichwörtliche Redewendung, um etwas Seltenes zu bezeichnen. Die Ringeltaube war damals eine Seltenheit! Und sie könnte es wieder werden.

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RWJ 02/17 Fragen zum Fallwild und zur Jagdausübung

Umfrage zur Situation von Feldhase und Fasan bei Revierinhabern in NRW

Feldhase und Fasan sind die wichtigsten Niederwildarten in unseren Feldrevieren. Die Jagdstrecken beider Arten gehen seit einigen Jahren besorgniserregend zurück. Beim Hasen war bereits im Jagdjahr 2011/12 die bis dahin niedrigste Strecke der Nachkriegszeit (110 598) zu verzeichnen, im Jagdjahr 2015/16 wurde selbst davon nur noch die Hälfte registriert.

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RWJ 09/2016: Schwarzwildbiologie

Frischlinge intensiv bejagen!

Sauen haben unter heimischen Wildtieren die mit Abstand höchste Zuwachsrate – bezogen auf Grund bestand und Jagdjahr zwischen 200 und 300 Prozent. Unter heutigen Bedingungen tragen bereits Frischlinge erheblich zum Zuwachs bei – und genau deshalb müssen gerade sie besonders intensiv bejagt werden.

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RWJ 07/2016: Gemeinsames Vorgehen ist Trumpf

Winterfütterung frühzeitig vorbereiten

Wesentlich ist die großräumige Abstimmung der Winterfütterung. Dabei sollten sich alle Beteiligten darüber im Klaren sein, dass Winterfütterung kein Selbstzweck ist.

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RWJ 06/2016: Eine Nachlese

Wenn Damwild verhungert

Unter der Überschrift Hungertod im Brachter Wald wurde im Juli 2009 auf verendete Damtiere im Kreis Viersen aufmerksam gemacht.

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RWJ 05/2016: Fahrplan bei überhöhten Rotwild-Beständen

Wenn schon reduzieren, dann richtig

Zur Reduktion überhöhter Rotwildbestände müssen Strecken nicht nur erhöht, sondern auch anders gegliedert werden.

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RWJ 04/16: Bejagung nach dem Rehwild-Kalender

Eigenverantwortung gefordert

Mit dem ökologischen Jagdgesetz ist die Verantwortung der Jäger für die Bejagung der Rehe gestiegen – der behördliche Abschussplan ist nämlich entfallen.

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RWJ 03/16: Muffelwild in NRW

Quo vadis Ovis?

Mit dem neuen Jagdrecht in NRW wurden die Bewirtschaftungsbezirke für Muffelwild aufgelöst, es ist nunmehr im Rahmen eines behördlichen Mindestabschussplans zu bejagen, „um waldbaulichen Zielen Rechnung zu tragen“. Die Forschungsstelle erinnert an Geschichte und Forschung rund um die Wildschafe zwischen Rhein und Weser und wagt einen Ausblick.

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RWJ 02/2016: Konsequenzen aus starker Rotwildzunahme ziehen

Kahlwild mit Verstand bejagen

Seit Kyrill nehmen Strecke und Bestand beim Rotwild kontinuierlich zu – 2013/14 mit 5 373 zum dritten Mal über 5 000 und zum siebten Mal über 4 000 Stück – dem Wert, der vor Kyrill das absolute Maximum markierte.

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RWJ 11/2015: Dem Fasanen-Sterben auf der Spur

Wo sind all die Küken hin?

Im Rahmen des Projektes zu Rückgangsursachen von Fasan und Rebhuhn, durchgeführt vom Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) der Tierärztlichen Hochschule Hannover in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung (FJW) in Bonn, wurden in diesem Sommer erneut Fasanenküken in Niedersachsen, NRW und Schleswig-Holstein gefangen und untersucht.

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RWJ 11/2014: Zwischenbilnz zum Fasanen-Sterben in Norddeutschland

Die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen

Erste Hinweise über Untersuchungen zu den Rückgängen der Fasanenbesätze in Norddeutschland fassen Nele Curland, Thomas Gehle, Egbert Strauß, Ursula Siebert und Michael Petrak zusammen.

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RWJ 06/14: Zur Durchführung von Ansitz-Drückjagden bei Damwild

Tierschutz gilt auch für Hirsche

Hegeschauen ziehen Bilanz des vergangenen Jagdjahres. Die Abschussgliederung sieht beim Damwild einen Anteil reifer Hirsche (ab 10. Kopf) von 15, bei mittelalten (3. bis 9. Kopf) von 20 und bei jungen Hirschen (1. und 2. Kopf) von 45 Prozent vor.

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RWJ 03:2014: Gemeinsam für das Niederwild in der Agrarlandschaft

Empfehlungen fürs Feldrevier

Dr. Michael Petrak, Leiter der NRW-Wildforschungsstelle informierte auf der Jagd & Hund die Naturschutzobleute der Kreisjägerschaften zum Sachstand der laufenden Forschungen zur Niederwildmisere.

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