Aktuelle Meldungen aus Forschung und Praxis.

RWJ 01/16: Windräder im Wald

Windenergie, Wild, Naturschutz und Jagdwert

Mit einem gemeinsamen Runderlass vom 4. November 2015 ist die Errichtung von Windenergieanlagen im Wald in NRW leichter geworden. Die Forschungsstelle untersucht, welche Auswirkungen dies auf Wild und Jagd haben kann.

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RWJ 05/2014: Schlussfolgerungen zum Verhalten auf Gesellschaftsjagden

Sozial-, Lern- und Fluchtverhalten von Schalenwild

Lernen heißt Verhaltensänderung durch Erfahrung. Das Ende der Jagdzeit ist der richtige Zeitpunkt zur Auswertung des vergangenen Jagdjahres – und auch um Schlussfolgerungen für die Zukunft zu ziehen.

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RWJ 08/14: Wildbrücken in NRW

Eine Erfolgsgeschichte

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Wildbrücken - hier über der A1 bei Nettersheim in der Eifel - bieten sichere Querungsmöglichkeiten für Wildtiere, vernetzen Lebensräume und vermeiden Wildunfälle. Fotos: I. Hucht Ciorga

Mit Mitteln des Konjunkturprogramms II der Bundesregierung wurden in NRW vier neue Wildbrücken errichtet, erstmals auch über bereits bestehende Fernstraßen – die A 1 bei Nettersheim in der Eifel, die A 3 bei Köln zwischen Königsforst und Wahner Heide, die A 31 bei Schermbeck in der Üfter Mark und die B 64 bei Bad Driburg im Eggegebirge. Die Auswahl folgte den Empfehlungen des Landesjagdbeirates, der schon 2003 eine Prioritätenliste erforderlicher Querungshilfen für Rotwild erstellte.

RWJ 09/2014: Wildbiologische Grundlagen zur Winterfütterung

Krücke für das Schalenwild

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Abgeschnitten von seinen natürlichen Wintereinständen, braucht Rotwild bei uns in aller Regel eine artgerechte Erhaltungsfütterung.
Foto: K.-H. Volkmar

Wesentliche Kriterien zur Beurteilung der Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit der Winterfütterung von Schalenwild sind Tierschutz und ökologische Passung.

RWJ 11/2014: Forschungsstelle sucht Treibjagd-Fasane für Proben

Helfen Sie mit!

Der Arbeitsbereich Niederwild der Forschungsstelle für Jagdkunde (FJW) möchte auch in diesem Herbst für das Institut für terrestrische und aquatische Wildtierforschung der Tierärztlichen Hochschule Hannover (ITAW) wieder frisch erlegte Fasane beproben.

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RWJ 12/2014: Bonner Jägertag 2014

Zwischenbilanz zu vier Grünbrücken in NRW

Der 37. Bonner Jägertag Mitte September stand unter dem Thema „Lebensraumverbund in NRW – Barrieren überwinden, Vielfalt fördern, Jagdwert erhalten“.

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RWJ 02/2015: Ergebnisse für Nordrhein-Westfalen

40 Jahre Arbeitskreis Wildbiologie an der Universität Gießen

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Zum runden Jubiläum der Wildforschung trafen sich an der Uni Gießen über 50 Biologen und Wissenschaftler.

Angesichts eines denkwürdigen Jubiläums fand in Gießen ein wildbiologisches Kolloquium statt – mit vielen Ergebnissen und Projekten, die auch für Nordrhein-Westfalen von Bedeutung sind.

RWJ 03/2015: Museum Mensch und Jagd in Brüggen

Pflichtbesuch für Jäger und Naturschützer

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Zu den Ehrengästen zur Vorstellung des Neukonzeptes zählten u. a. der ehemalige NRW-­Jagdreferent H. v. Elsbergen (l.), der Brüggener Bürgermeister F. Gellen (4. v. l.), vom LJV G. Thomas (5. v. l.) und Ehrenpräsident C. Frhr. Heereman (2. v. r.) und Autor Dr. M. Petrak (r.).

Die Forschungsstelle begleitete das Museum Mensch und Jagd in Brüggen (vormals Jagd- und Naturkundemuseum) von den Anfängen bis heute und nimmt uns mit auf eine Wanderung durch die Menschheitsgeschichte.

RWJ 06/2015: Wie sich ein „Erwartungsland“ auf die Rückkehr vorbereitet

Neues vom Wolf

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Foto: M. Breuer

Nachdem im Kreis Höxter im November 2009 ein Schaf von einem Wolf gerissen wurde, blieb es lange ruhig um den großen Räuber. Damit scheint es vorbei zu sein.

RWJ 07/2015: Landeshegeschau 2015

Bis heute aktuell .

Die 21. Landeshegeschau in Schmallenberg fand in einem der größten Rotwildgebiete Zentraleuropas statt – der Hochsauerlandkreis hat eine besondere Bedeutung auch für die Wildforschung in Nordrhein-Westfalen.

RWJ 08/2015: Gestaltung vom Wildwiesen und Äsungsflächen

Gemeinsame Aufgaben für Jagd und Naturschutz

Wildwiesen sind Halbkulturformationen, entstanden durch Mahd auf ehemaligen Waldstandorten. Waldwiesen und Grünäsungsflächen im Wald nehmen eine Schlüsselrolle für die Wald-Wild-Balance und den Artenschutz ein. Die fachgerechte Mahd artenreicher Wiesen bietet die Chance, Naturschutz und die Werbung hochwertigen Heus für die Winterfütterung miteinander zu verknüpfen.

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RWJ 11/2015: Helfen Sie mit!

Forschungsstelle sucht Treibjagd-Fasane für Proben

Der Arbeitsbereich Niederwild der Forschungsstelle für Jagdkunde (FJW) möchte auch in diesem Herbst wieder für das Institut für terrestrische und aquatische Wildtierforschung der Tierärztlichen Hochschule Hannover (ITAW) frisch erlegte Fasane beproben.

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