RWJ 02/2016: KJS Lippe

Storchenprojekt Lügde-Köterberg

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11 ha Biotope wie Hecken und Auen wurden erworben, um den Tieren einen naturnahen Lebensraum zu schaffen. Foto: S. Beling

Der HR Atteln (PB) wurde 2015 mit dem Biotophegepreis ausgezeichnet. Sechs Bewerber-Projekte stellen wir im Rahmen einer kleinen Serie vor.

RWJ 01/2016: KJS Paderborn

Preisgeld aus Naturschutzpreis in die Zukunft investiert

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Fleißige Helfer – Katja und Harald Ullrich, Wilfried Appelhans, Detlef Lange, Annette und Friedhelm Nolte, Marc Striewe (v. l.), auf dem Foto fehlen Robert und Sebastian Füller sowie Ewald Pelizäus.

Der Hegering Altenbeken erhielt 2013 den Naturschutzpreis der KJS Paderborn. Im Vorstand war klar, dass das damit verbundene Preisgeld für eine weitere Naturschutzmaßnahme eingesetzt werden sollte.

RWJ 01/2016: KJS Steinfurt-Tecklenburg

Jäger-Projekt hilft Streuobstwiesen mit alten Sorten

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Mit seinem Projekt leistet Harald Egbert einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung von alten Obstsorten und damit auch der biologischen Vielfalt im Raum Lengerich.

Auf dem Landesjägertag 2015 in Schmallenberg wurde der HR Atteln (PB) von der Wildtier- und Biotopschutz-Stiftung und dem Landesjagdverband NRW mit dem Biotophegepreis ausgezeichnet. Sechs Projekte bewarben sich darum, im Rahmen einer kleinen Serie stellen wir sie vor.

RWJ 01/2016: Oberste Jagdbehörde

Erläuterungen der Forschungsstelle

Die Strecke beim Schwarzwild hat sich nach den Auswirkungen des anhaltenden Winters 2012/2013 wieder erholt und liegt mit 29 947 um etwa ein Drittel über der Vorjahresstrecke und entspricht praktisch der Strecke aus dem Jahr 2005/06 mit 29 764. Der für Schwarzwild günstige Witterungs verlauf und die aktuelle Mast machen deutlich, dass eine intensive Bejagung des Schwarzwildes auch zur Gesunderhaltung der Bestände notwendig bleibt.

RWJ 12/2015: Gelesen in „top agrar“

NABU empfiehlt Glyphosat im Naturschutz!

Naturschutzorganisationen bauen sich gerne ihre eigene Welt. Da werden Jäger und Landwirte medienwirksam diskreditiert und strenge Verbote gefordert. Bekommen die Vereine dann aber Naturschutzgebiete in ihre Verantwortung und treten Probleme auf, gelten plötzlich ganz andere Regeln – Stichwort Raubwildbekämpfung durch Lebendfallen. Der Bauernverband Schleswig-Holstein berichtet nun über einen weiteren Fall.

RWJ 12/2015: KJS Essen

Wie aus einem heruntergekommenen Teich ein wertvolles Feuchtbiotop wurde

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Durch ehrenamtliches Engagement der Jäger in der Großstadt Essen entstand mitten im Ruhrgebiet ein herausragendes Feuchtbiotop.

Auf dem Landesjägertag 2015 in Schmallenberg wurde der HR Atteln (PB) von der Wildtier- und Biotopschutz-Stiftung und dem Landesjagdverband NRW mit dem Biotophegepreis ausgezeichnet. Sechs Projekte bewarben sich darum, im Rahmen einer kleinen Serie stellen wir sie vor.

RWJ 10/15: Biotopschutz im Wienhagen (Hegering Kierspe-Röhnsahl/MK)

Orchideenschutz im Märkischen Sauerland

Auf dem Landesjägertag 2015 in Schmallenberg wurde der HR Atteln (PB) von der Wildtier- und Biotopschutz-Stiftung und dem Landesjagdverband NRW mit dem Biotophegepreis 2015 ausgezeichnet. Sechs Projekte bewarben sich darum, im Rahmen einer kleinen Serie stellen wir sie vor.

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RWJ 10/2015: RWJ vor Ort

Quo vadis - Niederwild?

Die Jägerschaft Rhein-Sieg diskutierte mit Prof. Ulrich Köpke und Betriebsleiter Dr. Berg auf dem Wiesengut Hennef Möglichkeiten, Tieren der Agrarlandschaft zu helfen.

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RWJ 09/2015: Baum des Jahres

Feldahorn im Gartenschaupark Rietberg gepflanzt

Mit Spaten und Gießkanne trafen sich die Verbundpartner des Forum Natur im Gartenschaupark Rietberg, um einen Feldahorn zu pflanzen. Die von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) zum Baum des Jahres gekürte Pflanze stiftete der Kreis Gütersloh.

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RWJ 09/2015: Biotop-Hegepreis 2015

Märkische Jäger pflegen Hecken und Streuobstwiesen

Beim diesjährigen Landesjägertag bewarben sich sechs Projekte um den Biotop-Hegepreis. Im Rahmen einer kleinen Serie stellen wir sie vor – diesmal das Hecken- und Streuobstwiesen-Projekt des Hegerings Halver (MK).

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RWJ 08/2015: Feuchtbiotop Tindeln in Atteln (PB)

Hochstift-Jäger renaturieren Groß-Biotop

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3000 m² Seggen- und Sumpfschachtelhalmriede werden im mehrjährigen Wechsel streifenweise alle 8 bis 10 Jahre im Winter gemäht und das Mähgut abtransportiert. Durch die natürliche Gehölzentwicklung, Hecken- und Kopfweidenpflanzungen, die Anlage von Kleingewässern und Rohboden-Strukturen vor 10 Jahren auf bis dahin beackerten ­Flächen nahm die Vielfalt und Naturnähe deutlich zu.

Auf dem Landesjägertag Ende Mai wurde der Hegering Atteln (PB) von der Wildtier- und Biotopschutz-Stiftung NRW und dem Landesjagdverband mit dem Biotophegepreis 2015 ausgezeichnet.

RWJ 08/2015: HR Lügde-Köterberg (KJS Lippe)

Naturschutz-Wanderung zu Energie-Wahnsinn

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Gemeinsam mit Naturschützern wanderten die Lipper Jäger durch das FFH-Gebiet im Revier Stadtholz und diskutierten.

Jäger und Naturschützer informierten sich bei einem gemeinsamen Waldspaziergang über energiepolitischen Irrsinn. Der Hegering Lügde-Köterberg (KJS LIP), der dieses Jahr 70 Jahre alt wurde, führte seine diesjährige Wanderung in das Revier Stadtholz – eine Mischung aus abwechslungsreicher Feldflur und des Mörth (FFH-Gebiets mit Hochmoor- Resten).

RWJ 07/2015: Projekttag von Lipper Jägern in der Grundschule Bösingfeld

„Wir bauen Fledermaus-Hotels!“

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Die vierte Klasse der Grundschule Bösingfeld.

An einem Projekttag Ende April in der Grundschule Bösingfeld (LIP) organisierten engagierte Jäger vom Hegering Extertal ein ganz besonderes Projekt.

RWJ 07/2015: Erfolgreiches Miteinander in Rietberg

Landwirte und Jäger organisieren Kitzrettung

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Der Jagdgenossenschaftsvorsitzende Josef Wördekemper (l.) und ein Helfer freuten sich über die geretteten Kitze.

Im Mai/Juni kommt der Rehwild-Nachwuchs auf die Welt, es ist aber auch die Hauptzeit für Landwirte, Gras zu schneiden, im Juli folgt dann die Getreideernte. Da sich Kitze in den ersten Tagen oft ganz ruhig im hohen Gras aufhalten, werden viele von ihnen Opfer der Schneidwerkzeuge. Um das zu vermeiden, sollten Landwirte gemeinsam mit Jägern vor dem Schnitt Wiesen abschreiten, um Jungtiere zu retten.

RWJ 06/2015: Jägerschaft des Hegerings Overath

Bergische Jäger pflanzen Bäume des Jahres 2014 und 2015

Nachdem die Jägerschaft des Hegeringes Overath 2013 mit dem Holzapfel erstmals den Baum des Jahres pflanzten, waren die Standorte der Bäume für die Folgejahre eigentlich schon ausgeguckt. Eigentlich. Denn wie so oft hat man an die guten Vorsätze morgen schon nicht mehr gedacht und übermorgen gänzlich vergessen. Vielleicht ein wenig vom schlechten Gewissen getrieben, wurde nun aber Versäumtes nachgeholt und gleich zwei Bäume des Jahres in die Erde gesetzt: die Traubeneiche (2014) und der Feldahorn (2015).

RWJ 06/2015: Hegering Kalletal (LIP)

Lipper Jäger säen Wildblumenwiesen ein

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E. Stock, A. Hanke­meier, DJT Lina, B. Wehrmann, C. Borowski und DD Britta im Einsatz.

Kalletaler Jäger (LIP) haben mehrere Wildblumenwiesen im Bereich der Gemarkung Westorf eingesät. Um möglichst flächendeckend die vorbereiteten Parzellen zu „bestellen“, stellten sie sich in Reihe auf und wählten das Handeinsaat-Verfahren. Die Jäger hoffen, dass die Wildblumenwiesen zu echtem Lebensraum für häufige und seltene Insektenarten wie auch für heimische Tiere – vom Hasen bis zur Feldlerche – werden.

RWJ 06/2015: Schriller Piepton schützt vor dem Tod

Kreis Gütersloh sponsort 110 Wildretter

Kitze, Hasen, Fasane und Rebhühner – sie alle leben in Wiesen und Feldern, doch wenn die Zeit des Mähens ansteht, ist es mit ihrem ruhigen Leben dort vorbei. Nicht selten droht ihnen der Tod durch das Mähwerk eines Treckers. Akustische Wildretter können dies neuerdings verhindern. „Wir sind froh, mit diesem Projekt einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz leisten zu können“, erklärt Wilhelm Gröver, Leiter der Abteilung Umwelt beim Kreis Gütersloh.

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RWJ 06/2015: Kommentar

Kernfrage: Wer hält für Wild an?

Auf Haus Riswick suchte ein engagiertes Publikum aus Niederwild-Hegern, Landwirten und Technikern erneut nach Wegen, möglichst viele Tiere vor dem furchtbaren Mähtod zu retten. In Powerpoint-Vorträgen hörte sich all das wieder mal mutmachend an, wer allerdings später draußen vor dem „Ernte-Monster“ Big M stand, wo dieses Ungetüm nur einmal die Mähwerke anlaufen ließ, wurde doch sehr nachdenklich.

RWJ 06/2015: Zwischen Landwirtschaft und Jagd

Mähverluste vermeiden hilft beiden...

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Fachdiskussion vor „Monster-Ernter“ Big M - angesichts der massiven Technisierung auch bei der Grünlandernte wird der Schutz der Wildtiere immer schwieriger.

Der 7. Wildschutztag des Landesjagdverbandes NRW in Kooperation mit der Landwirtschaftskammer NRW auf Haus Riswick (KLE) stand ganz im Zeichen einer „wildfreundlicheren“ Grünland-Ernte. Sofern es so etwas überhaupt gibt …

RWJ 04/2015: Vor Beginn der Grünlandernte

Rechtzeitig absprechen

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Mithilfe des unscheinbaren LJV-Wildretters konnten schon unzählige Wildtiere wie dieses Fasanenküken vor dem Ausmähen bewahrt werden. Fotos: T. Berner

Die Grasernte überschneidet sich mit den Setz- und Brutzeiten vieler Wildtiere. Dabei werden leider jedes Jahr viele Wildtiere getötet. Wie man solche Verluste reduzieren kann und welche Gefahren von Tierkadavern aus gehen, erläutern Dr. Klaus Hünting (Landwirtschaftskammer NRW) und Gregor Klar (LJV NRW).

RWJ 04/2015: Praxis-Tipp

LJV-Akustik-Wildretter richtig einstellen!

Wussten Sie schon, dass sich der Ton der Piezosirene verändern lässt? Wenn dieser bei Auslieferung der Bausätze ab Werk nicht richtig eingestellt ist (was gelegentlich vorkommt), hat Ihr Wildretter wenig bis gar keine Wirkung auf Wild.

RWJ 04/2015: Hegering Welver (MK)

Ferienspaß rund um Wild und Wald

Zum Ferienspaß der grünen Art luden im vergangenen Sommer Bläser des Hegerings Welver (MK) mit Aktiven der Jagdgemeinschaft Recklingsen. In Kleingruppen bauten Kinder unter tatkräftiger Unterstützung handwerklich begabter Bläser Nistkästen und testeten ihr Geschick im Jagdhornblasen.

RWJ 03/2015: Naturschutz-Aktivgruppe der KJS Bielefeld

Experten-Hilfe für Schleiereulen

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Mit Fachkenntnis und viel Engagement kümmern sich große und kleine Bielefelder Jäger um den Schutz von Schleiereulen in der ostwestfälischen Metropole.

Einen schönen Start ins neue Jahr 2015 bereiteten Mitglieder der Naturschutz- Aktivgruppe der Kreisjägerschaft Hubertus Bielefeld den Schleiereulen ihrer Heimatstadt. Rechtzeitig vor Silvester fertigten 10 Jäger des Hege rings Ost nach einem Bauplan der Vogelwarte Sempach 15 Nistkästen für Schleiereulen.

RWJ 02/2015: Naturschutz-Obmann ausgezeichnet

Stadtlohner Umweltpreis für Jochen Sommer

Jochem Sommer, Obmann für Naturschutz und Lernort Natur im Hegering Stadtlohn-Südlohn-Oeding (BOR) wurde Anfang Dezember mit dem Umweltpreis der Stadt Stadtlohn ausgezeichnet. Diese besondere Auszeichnung erhielt er für seinen unermüdlichen, ehrenamtlichen Einsatz für die Natur und Umwelt.

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RWJ 01/2015: Hegering Münster-West

Jäger, Imker und Heimatverein pflanzen Baum des Jahres - eine Traubeneiche

Auf Anregung des DJV pflanzte der Hegering Nienberge (KJS MS) gemeinsam mit den örtlichen Imkern und dem Heimatverein am Hubertustag am Hochherzweg den Baum des Jahres 2014, eine Traubeneiche. Gemeinsamer Wunsch war eine naturnahe Begegnung mit jungen Kindern einer KITA, Eltern und Interessierten „vor Ort“.

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RWJ 01/2015: Aufruf des LJV-Präsidenten

Unterstützen Sie die Flächendeckende Einschätzung von Wildtieren 2015 in NRW!

Die Flächendeckende Einschätzung im Frühjahr 2006, 2009, 2011 und 2013, an der sich erfreulicherweise sehr viele NRW-Reviere beteiligten, führte zu sehr wichtigen Erkenntnissen über das Vorkommen und die regionale Verbreitung von Wildtierarten. Im Einzelnen erinnere ich an die Besatzentwicklung des Wildkaninchens (einschließlich seiner Krankheiten), das Vorkommen von Grau- u. Kanadagans, die Verbrei tung der Neozoen Nilgans, Marderhund, Waschbär und Mink sowie von Kolkrabe, Wildkatze, Fischotter, Biber und Nutria.

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RWJ 01/2015: Oberste Jagdbehörde

Erläuterungen der Forschungsstelle

Im Jagdjahr 2013/14 ging die Strecke beim Schwarzwild gegenüber dem Vorjahr um 44 Prozent zurück und liegt mit 22 350 in derselben Größenordnung wie 2011/12 und 2009/10. Der strenge und v. a. lange Winter 2012/13 (in dieser Form einmalig in den letzten 130 Jahren) begünstigte die Bejagung 2012/13 und führte gleichzeitig zu einem Ausfall an Zuwachs. Bei Rot-, Dam- und Muffelwild erreicht die Strecke ihren bisherigen Höchstwert. Beim Reh- und Sikawild ging sie jeweils um rd. 7 Prozent zurück. Eine Ursache für die Zunahme der Strecken bei den Wiederkäuern liegt im Angebot von Äsung und Deckung.

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RWJ 01/2015: Vogelgrippe H5N8

Wie Jäger helfen können

Das Wichtigste zum Neujahrsbraten vorweg – aviäre Influzenza-, zu deutsch Vogelgrippeviren überstehen den Garprozess wie Salmonellen und andere Krankheitserreger nicht. Das Einhalten der klassischen Küchenhygiene (Geflügelfleisch richtig durchgaren, Küchentücher statt Fleischlappen, Arbeitsflächen und Geräte nach der Zubereitung von rohem Fleisch reinigen oder in die Spülmaschine und v. a. kein Kontakt zwischen rohem Fleisch und anderen Speisen) genügt zum Selbstschutz. Bis jetzt ist weltweit keine Infektion bei Menschen aufgetreten.

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RWJ 01/2015: Gemeinsame Aktion mit dem ADAC

Rathaus im Zeichen von Wildunfällen

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Diesen eindrücklichen Wildunfall präsentierten die Jäger im Eingangsbereich des Rathauses in Schalksmühle.

Der Hegering Schalksmühle (MK) beteiligte sich 2014 an der Verkehrssicherheitswoche des ADAC und der Gemeinde Schalksmühle, um besonders auf Gefahren von Wildunfällen vorzubereiten. Häufig werden die Risiken eines ungewollten Zusammentreffens mit wechselndem Wild unterschätzt – oft mit fatalem Ausgang, der nicht nur für Wildschweine, Rehe und Co. tödlich enden kann.

RWJ 01/2015: Im Zeichen der Traubeneiche

Jäger und Kinder pflanzen Baum des Jahres

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Kinder bei der Aktion

Ende Oktober trafen sich etwa 15 Kinder des Waldkindergarten Nachrodt- Wiblingwerde mit Erziehern und Eltern am Waldlehr- und Erlebnispfad des Hegering Altena in Wiblingwerde, um auf Einladung der Märkischen Jäger eine Traubeneiche, den Baum des Jahres 2014 zu pflanzen. In Matschhosen und mit kleinen Schaufeln trafen sie auf Maria Watermann, die Vorsitzende der Märkischen Kreisjägerschaft Gäste, Vertreter der Politik, die Bürgermeisterin und Jagdhornbläser.

RWJ 11/14: Auftakt zur Lernort-Natur-Woche der KJS Düsseldorf-Mettmann

Spannende Diskussion um Hunde und Katzen

Hunde- und Katzenbesitzer können mit verantwortungsvoller Haltung viel zum Artenschutz beitragen – so das einhellige Ergebnis einer Diskussion, zu der Gerd Spiecker, Vorsitzender der KJS Düsseldorf und Mettmann, an der Waldschule im Wildpark Grafenberg begrüßen konnte. Einen Tag vor Beginn der Lernort-Natur-Woche gings ums heiße Thema Hunde und Katzen in der Natur.

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RWJ 10/14: KJS Dortmund

Exkursion zu Kyrill-Wildäckern

Mitte Juni trafen sich 20 Dortmund- Jäger und Waidgenossen aus Schwerte, Menden und Castrop zu einer Exkursion nach Bestwig-Heringhausen. Die Fortbildung wurde vom Naturschutz-Obmann Wilhelm Tappe organisiert. Wolfram Senger (Pflanzen Gockel) führte mit viel Sachverstand durch sein Revier, wo nach dem Orkan Kyrill viele Flächen neu aufzuforsten waren.

RWJ 10/14: Zur Nachahmung empfohlen

Nistkastenbau im Kindergarten Meerhof

Im Frühjahr fand bei bestem Wetter im Kindergarten Wirbelwind eine groß angelegte Bastelaktion statt. Organisiert durch die Jäger der Meerhofer Feldjagd und dem örtlichen Vogelschutzverein bauten Kinder und Väter über 40 Meisenkästen.

RWJ 09/2014: Wildbrücke Heinzenberg

Hoher Besuch

Mit vier Grünbrücken ist Nordrhein-Westfalen bundesweiter Spitzenreiter in Sachen Wildquerungshilfen – Grund genug für das NRW-Umweltministerium, den Parlamentarischen Staatssekretär Horst Becker im Rahmen einer Sommertour mal bei einer Wildbrücke vorbeischauen zu lassen.

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RWJ 07/2014: Polizei-Aktion brachte die Wende

Gemeinsam gegen wildernde Hunde

Im Frühjahr 2014 kam es in den Revieren des Hegerings Sundern (Hochsauerlandkreis) zu einer fatalen Häufung von freilaufenden Hunden gerissener Rehe. Nach 17 Fällen (!) gingen die Sauerländer Jäger in die Offensive.

RWJ 07/2014: Neue Feldholzinsel in der Essenthoer Feldflur

Jagdgenossen gewinnen Klimaschutzpreis der Stadt Marsberg

Die Mitglieder der Jagdgenossenschaft Essentho (HSK) belassen mit großer Mehrheit die Jagdpacht- Beträge als Guthaben in ihrer Kasse. Davon wird seit Jahrzehnten ein eigener Fuhrpark unterhalten. So nutzen wir gemeinsam Unkrautspritzen, Wiesenmulchgeräte, Schneckenkornstreuer und einen Holzspalter. Bei der jährlichen Genossenschaftsversammlung bilden wir uns mithilfe von Fachvorträgen von Umweltschützern, Jägern oder Förstern fort.

RWJ 07/2014: Münsterlander Jäger werden aktiv

70 neue Wipprohr-Fallen für den Kreis Warendorf

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Die Bilder zeigen die Anlieferung der ersten 50 Fallen, die rest­lichen folgten im Juni.

Trotz zahlreicher Bemühungen zur Lebensraumverbesserung erkannten Münsterländer Jäger, dass Nicht-gefressen-werden genauso wichtig ist wie Schöner-wohnen und schafften mit einer beispielhaften Aktion zahlreiche Lebendfangsysteme an.

RWJ 06/14: Stiftung zum Schutz von Tier und Natur Solingen

Ein Vierteljahrhundert Naturschutz im Bergischen Land

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LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg mit den Verantwortlichen der Solinger Stiftung.

Pioniere im wahrsten Wortsinn gründeten vor 25 Jahren in Solingen eine Stiftung, die die Interessen von Naturschutz und Jagd effektiv bündelte. Dafür wurde die Kreisjägerschaft im Bergischen Land mit dem Biotophegepreis 2014 ausgezeichnet.

RWJ 06/14: Baum des Jahres 2014

Jäger Paten für Traubeneiche

Es war ein hartes Stück Arbeit für die Verbundpartner im Forum Natur, im März 2014 mit der Pflanzung einer Traubeneiche auf dem Gelände des Gartenschauparks Rietberg eine neue Tradition zu begründen. Naturfreunde und Jäger werden zukünftig jährlich den von der Schutzgemeinschaft deutscher Wald auserkorenen Baum des Jahres in der Nähe des Aussichtsturms am Obersee in die Erde setzen.

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RWJ 05/2014: Zum Verschrecken vor der Mahd

Modifizierter Kitzretter

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Diese modifizierte Version des akustischen LJV-Wildretters für den Einsatz am Vorabend der Mahd.

Für diejenigen, die den LJV-Kitzretter nicht während des Mähens an einsetzen können, empfiehlt sich eine umgebaute Version zu, Verschrecken vor der Mahd.

RWJ 05/2014: Zur Erinnerung - Wildtiere schützen

Von innen nach außen mähen!

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Mit gut gemachtem Info-Material und Aufklebern sollten Niederwildheger in diesen Wochen bei „ihren“ Landwirten werben.

Mit dem Beginn der Grünlandernte steigt die Gefahr von Ausmähverlusten in der frei lebenden Tierwelt. Da es immer noch keine befriedigend funktionierenden Wildretter gibt, ist das „Mähen von innen nach außen“ eine der wenigen Möglichkeiten, Mähverluste zu vermeiden.

RWJ 05/2014: Fotoaktion gegen das Artensterben

Jäger sorgen sich um frei lebende Tiere

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Die nordrhein-westfälischen Jäger fordern, dass Tierschutz auch für frei lebende Tiere wie Kaninchen, Hasen oder Singvögel gelten muss.

Der LJV-Fotoaktion Jagdschutz mit der Kamera schloss sich mittlerweile auch der DJV an, vor Ostern wurden auch Nichtjäger zur Teilnahme aufgerufen.

RWJ 05/2014: Ein Horrido der Traubeneiche

Bonner Jäger pflanzen Jahresbaum

Ende März entsorgte die Jägerschaft Bonn mit den Waldfreunden Sankt Hubertus und vielen anderen Helfern Wohlstandsmüll im Kottenforst – vom rostigen Moped bis Unmengen von Flaschen wurden eingesammelt und mit Unterstützung der Stadt abtransportiert.

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RWJ 05/2014: Praxis-Tipp

LJV-Akustik-Wildretter richtig einstellen!

Haben Sie’s gewusst – der Ton an der Piezosirene lässt sich verändern. Wenn die Bausätze bei Auslieferung ab Werk nicht richtig eingestellt sind, haben solche Wildretter wenig bis gar keine Wirkung auf wild lebende Tiere.

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RWJ 05/2014: Akustischer LJV-Wildretter

14,60 Euro retten Wildtiere!

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Mithilfe des unscheinbaren LJV-Wildretters konnten schon unzählige Wildtiere wie dieses Fasanenküken vor dem Ausmähen bewahrt werden. Fotos: T. Berner

April, Mai und Juni sind die Horrormonate für Heger in Niederwildrevieren mit hohem Grünlandanteil. Immer schnellere und breitere landwirtschaftliche Mähmaschinen mit Flächenleistungen bis 20 ha/Stunde lassen immer mehr jagdbaren und nichtjagdbaren Wildtieren keine Chance – Mäuse, Erdkröten, Igel und Kiebitzküken verbleiben nach der Grasernte genauso als zerfetzte Fleischklumpen auf der Wiese wie Rehkitze, Rebhühner, Fasane, Feldhasen und Wildkaninchen.

RWJ 04/2014: Katzen und Tierschutz

Damit weniger Haustiere geschossen werden ...

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Selbst seriöse Naturschützer sind sich darüber im Klaren, was Hundertausende von Katzen in der Naturlandschaft anrichten. Das ließe sich verhindern, auch ohne sie zu schießen.
Foto: Karin Averbeck/pixelio.de

Der Abschuss wildernder Hauskatzen (seltener der von Hunden) bringt Jägern regelmäßig massiven Ärger. Doch nicht nur, weil wir Haustieren selbst sehr verbunden sind, suchen wir nach sinnvollen Alternativen. Aus dem Kreis Minden-Lübbecke kommen jetzt dazu konkrete Vorschläge.

RWJ 04/2014: Bekämpfung der Herkulesstaude

Jeder Jäger kann helfen, die Ausbreitung zu verhindern

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Steht der Bärenklau in voller Blüte, ist es für die Bekämpfung zu spät - jede Berührung mit der Pflanze ist jetzt hochgefährlich!
Foto: F. Reichelt

Wenn in jedem Jagdrevier nur zwei bis drei Pflanzen des Großen Bärenklaus pro Jahr zerstört würden, hilft man der Natur schon sehr – und den Menschen, die durch diesen Zuwanderer erheblichen Gefahren ausgesetzt sind.

RWj 04/2014: 3.000 Reflektoren der neuesten Generation

Wildtiere im Kreis Paderborn sehen blau

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Hauptkommissar Jürgen Hegemann, Landrat Manfred Müller, Berthold Antpöhler (Vors. KJS PB), Revierinhaber Thomas Heuser und die KJS-Obfrau für Öffentlichkeitsarbeit Hildegard Hagenhoff bei der Präsentation der ganz neuen Reflektoren.

Wildwarnreflektoren der neuesten Generation verhindern nicht nur Unfälle mit Rotwild, Sauen und Rehnen, sondern schützen auch Hase, Fasan und Co. Die Kreisjägerschaft Paderborn hat eine Reflektor-Aktion zur Unfallprävention für die Allgemeinheit zum überwiegenden Teil aus Eigen- und Vereinsmitteln finanziert. Darüber hinaus montieren die Mitglieder 3 000 blaue Wildwarnreflektoren zur Reduzierung von Wildunfällen in ihrer Freizeit.

RWJ 04/2014: Hegering Radevormwald

Oberbergische Jäger und Naturschützer machen gemeinsame Sache

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Richtungweisend - Jäger, Natur- und Umweltschützer in Radevormwald machen auch zukünftig gemeinsame Sache.

Ganz im Sinne des über die Grenzen Radevormwalds (GM) bekannten und kürzlich verstorbenen Jägers, Natur- und Umweltschützers Rudolf Rottschy verlief die erste Zusammenarbeit naturengagierter Jäger und Umweltschützer. So wurde an einem Januarwochenende im Nordosten der Gemeinde im Oberbergischen Kreis eine gut 200 m lange, wildwuchernde Hecke und eine rund 100 m lange Straßenrandbepflanzung rekultiviert und in eine Benjeshecke verwandelt.

RWJ 04/2014: Aktion zum Stadtjubiläum

Bielefelder Jäger bauen 800 Nistkästen

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Die Bielefelder Jäger Bernd Speckmann, Michael Gran, Michael Droste und Vasco Fernandes (v. l.) fertigen in diesen Wochen Nistkästen fast im Akkord.

Zur 800-Jahr-Feier der Stadt Bielefeld hat sich die Kreisjägerschaft ein besonderes Ziel gesetzt – „wir bauen 800 Nistkästen.“ Derzeit wird kräftig gesägt, gebohrt und gehämmert. Besonders aktiv ist die Naturschutz-Aktivgruppe des Hegerings Ost – rund ein Dutzend Jäger, darunter auch KJS-Naturschutzobmann Ferdinand Mönks, stellte Anfang März bereits den 250. Nistkasten fertig.

RWJ 04/2014: Beton-Brücken werden „möbliert“

Altenbekener Jäger helfen Wasseramseln

Vielfältige Aktivitäten der Gemeinde Altenbeken (PB) an Beke und Ellerbach in Altenbeken und Schwaney dienen der Erfüllung der Vorgaben der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie. Dabei wird die Durchgängigkeit von Gewässern auch für Kleinstlebewesen hergestellt. Für Eingriffe in Natur und Landschaft werden mit einem landschaftspflegerischen Begleitplan erforderliche Ausgleichsmaßnahmen festgesetzt.

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RWJ 03/2014: Neuer LJV-Flyer

Dem Niederwild helfen!

In Kooperation mit den nordrhein-westfälischen Landwirtschaftsverbänden WLV und RLV sowie den Verbänden der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer VJE und RVEJ entwickelte der LJV einen Flyer mit dem Titel „Was können Jäger für die Artenvielfalt und die frei lebende Tierwelt in der Offenlandschaft tun?“ Damit sollen Jäger zu informiert und Tipps gegeben werden, was Revierinhaber kurzfristig vor Ort unternehmen können.

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RWJ 03/2014: Hegering Horn-Bad Meinberg

Lipper Jäger engagieren sich für Feuchtbiotope und Nistkästen

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Durch Initiative des Hegerings Horn-Bad Meinberg entstanden in der Gemarkung Vahlhausen zwei wertvolle Feuchtbiotope, die regelmäßig gepflegt werden müssen.

Sechs Projekte bewarben sich um den Biotophegepreis 2013. Im Rahmen einer kleinen Serie stellen wir die Projekte vor, diesmal zwei Aktionen des Hegerings Horn-Bad Meinberg (LIP).

RWJ 02/2014: Biotophegepreis 2013

Hellenthaler Jäger - pflegen und schützen eine Bachaue

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Die verbuschte einen Hektar große Talwiese wurde durch Mitglieder des Hegerings Hellenthal vor über 20 Jahren freigestellt.

Im Rahmen einer kleinen Serie stellen wir verschiedene Projekte vor, die sich um den Biotophegepreis 2013 bewarben – diesmal geht es um ein mehr als 20-jähriges Engagement von Jägern in der Eifel.

RWJ 02/2014: Kreisjägerschaft Emschergau

Herner Jäger und Biologische Station wollen enger zusammenarbeiten

„Dieses Treffen war überfällig“ stellten Bernhard Bruns, Vorsitzender der Kreisjägerschaft Emschergau, Jürgen Heuser, Geschäftsführer der Biologischen Station Östliches Ruhrgebiet, Evelyn Piasecki, Obfrau für Naturschutz und die Hegeringleiter Georg Tölle (Herne) und Wolf-Rüdiger Scholz (Wanne-Eickel) fest.

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RWJ 01/2014: Mitwirkung für jedermann

NRW startet Online-Beteiligung zum Klimaschutzplan

Der Klimawandel ist auch in unserem Land längst zu spüren – häufigere Wetterextreme, mehr Starkregen, die Vegetationsperioden verschieben sich, Großstädte werden zu Hitze-Inseln. Die Folgen der Erderwärmung werden sich in Zukunft noch deutlicher auf unsere Umwelt und damit auf unsere Lebensgrundlage auswirken als bisher.

RWJ 11/2013: Schon seit 1996

Münsterland- Jäger werben mit Jahresbäumen

Das Bid zeigt den Initiator des Projektes Fritz Schulte-Bisping und den Hegeringleiter Mathias Meckmann bei der Vorstellung des letzten Jahresbaums.

Der Initiator des Projekts Fritz Schulte-Bisping (l.) und Hegeringleiter Mathias Meckmann bei der Vorstellung des letzten Jahresbaumes.

Sechs Projekte bewarben sich um den Biotop-Hegepreis 2013, im Rahmen einer kleinen Serie stellen wir sie vor – diesmal die Jahresbaum-Aktion des Hegerings Albersloh-Alverskirchen.

RWJ 10/2013: Biotophegepreis 2013

Xantener Jäger verbessern die Kulturlandschaft

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Mit einer rund 400Meter langen niederrheinischen Hecke an der B57 schufen die Xantener Jäger Deckungs- und Brutmöglichkeiten für unzählige jagdbare wie nicht jagdbare Wildtiere.

Im Rahmen einer kleinen Serie stellen wir Projekte vor, die sich um den Biotophegepreis der Wildtier- und Biotopschutz-Stiftung Nordrhein-Westfalen bewarben.

RWJ 09/2013: Hegering Overath (Rhein.-Berg. Kreis)

„Warndreiecke“ contra Wildunfälle

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Die Revierpächter Steffen Laudenberg und Roland Roth gemeinsam mit dem Overather Hegeringleiter Peter Flunkert (m.) bei der Vorstellung der Aktion.

Durch liebestolle Rehe besteht jedes Jahr zur Blattzeit erhöhte Unfallgefahr auf den Straßen. Autofahrer werden daher regelmäßig um besonders vorsichtige Fahrweise gebeten, denn von Mitte Juli bis Mitte August überqueren die Tiere in ihrem wilden Vorspiel auch tagsüber häufig Straßen. Gut 400 Rehe werden Jahr für Jahr allein im Rheinisch-Bergischen Kreis Opfer des Straßenverkehrs.

RWJ 09/2013: Gemeinsame Exkursion der Obleute für Öffentlichkeitsarbeit und Naturschutz

Paderborner Jäger intensivieren Biotop-Schutzmaßnahmen

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Hildegard Hagenhoff und Christian Düll (m.) mit den Teilnehmern der gemeinsamen Exkursion in den Kleinenberger Wald.

„Die Paderborner Jäger verwenden jedes Jahr viel Freizeit und Geld für Naturund Biotopmaßnahmen“ so Hildegard Hagenhoff, KJS-Obfrau für Öffentlichkeitsarbeit in der Domstadt. Um diese Aktivitäten zu fördern und bekannter zu machen, lud KJS-Naturschutzobmann Christian Düll die Naturschutz- und Öffentlichkeitobleute aller Hegeringe in den Kleinenberger Wald ein.

RWJ 09/2013: KJS Gelsenkirchen gewinnt Biotophegepreis 2013

Ruhrjäger helfen Großhöhlenbrütern

Auf dem Landesjägertag Mitte Juni in Münster wurde die Kreisjägerschaft
Gelsenkirchen von Wildtier- und Biotopschutz-Stiftung und Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen mit dem Biotophegepreis 2013 ausgezeichnet.

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RWJ 07/2013: Rietberger Nisthilfen erstmals angenommen

Neue Störche in der Emsaue

Große Freude herrscht derzeit beim Hegering Rietberg (GT) – erstmals werden auf einer von den Jägern eingerichteten Nisthilfe Jungstörche aufgezogen.

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RWJ 07/13: Für Streuobst-Aktivitäten geert

Hegering Altenbeken gewinnt 2. Paderborner Naturschutzpreis

Die Teilnehmer des Hegerings Altenbeken an der Jahreshauptversammlung der Kreisjägerschaft Paderborn waren überrascht, als unter dem Tagesordnungspunkt „Ehrungen und Preisverleihungen“ ihr Hegeringleiter Detlef Lange zum Rednerpult gebeten wurde. Um die Naturschutz-Aktivitäten der Hegeringe im Bereich der Domstadt noch mehr zu würdigen und zu fördern, hatte sich die Kreisjägerschaft 2012 entschlossen, erstmals einen Naturschutzpreis auszuloben.

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RWJ 06/13: KJS Paderborn

Lichtenauer Jäger spenden 500 Euro für verletzte Greifvögel

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Vorstandsmitglieder des Hegerings Lichtenau überreichten Wildfried Limpinsel 500 Euro für seine Auffangstation für verletzte und hilfsbedürftige Greifvögel und Eulen (v. l.) Roswitha Schomann, Stephan Wigge, Mathilda und Wilfried Limpinsel und Bernd v. Rüden.
Foto: J. Schomann

Der Vorstand des Hegerings Lichtenau (KJS Paderborn) überreichte Wilfried Limpinsel von der Auffangstation für verletzte und hilfsbedürftige Greifvögel und Eulen in Marsberg (HSK) eine Spende in Höhe von 500 Euro.

RWJ 06/13: 6.750 Reflektoren für weniger Wildunfälle im Kreis Gütersloh

Blaues Licht soll Wild warnen

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Initiatoren und Sponsoren des Projektes (v. l.): Karl-Heinrich Hoyer (2. Vors. KJS GT), Michael Kriener (LVM Rietberg), Cornelia Funke (Provinzial Herzebrock-Clarholz), Bernhard Westermann (AXA Rheda-Wiedenbrück), Manfred Schulze Grachtrup (LVM Münster), Marc Schlüter (R+V/GT) sowie vorne Ralf Reckmeyer (Vors. KJS GT) und Dr. Wolfgang Schwentker (Untere Jagdbehörde Kreis GT) mit drei von insgesamt 6.750 Warnreflektoren.
Foto: Dieter Schönknecht, OfÖA/KJS GT

Häufig bleibt es bei Wildunfällen im Straßenverkehr mit Rehen bei beschädigten Autos. Leider kommt es dabei jedoch immer wieder auch zu Personenschäden, die teilweise sogar tödlich ausgehen können – für die Wildtiere sowieso. Im Kreis Gütersloh soll diesen Gefahren entgegengewirkt werden.

RWJ 07/2013: Modifizierung

LJV-Wildretter mit Fernbedienung

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Mit ganz geringem Aufwand lässt sich der LJV-Wildretter so modifizieren, dass er bei Landwirten und Lohnunternehmern auf spürbar größere Akzeptanz stoßen wird.

Jagdaufseher Matthias Sandtel vom Niederrhein hat den LJV-Wildretter (RWJ 5-2013) so modifiziert, dass man ihn aus dem Traktor an- und ausschalten kann.

RWJ 05/2013: Zur Erinnerung - Wildtiere schützen

Von innen nach außen mähen!

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Nicht nur jagdbares Wild wie diese Fasanenhenne leidet in diesen Wochen unter den Folgen der hochmechanisierten Grünland-Ernte. Mit einem einfachen Methodenwechsel lassen sich viele Tiere retten.

Mit dem Beginn der Grünlandernte steigt die Gefahr von Ausmähverlusten in der frei lebenden Tierwelt. Da es immer noch keine befriedigend funktionierenden Wildretter gibt, ist das „Mähen von innen nach außen“ eine der wenigen Möglichkeiten, Mähverluste zu vermeiden.

RWJ 05/2013: Tierschutz

13,87 Euro retten Wildtiere!

April, Mai und Juni sind Horror­monate von Jägern und Hegern in Niederwildrevieren mit hohem Grünlandanteil. Immer schnellere und breitere landwirtschaft­liche Mähmaschinen mit Flächenleistungen von bis zu 20 ha/Stunde töten immer mehr jagdbare und nichtjagdbare Wildtiere.

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RWJ 04/2013: 5.000 Euro Preisgeld für den Sieger-Betrieb

Förderpreis Wildtierfreundliche Landwirtschaft 2013

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Solche Blühstreifen konnte die Jury im vergangenen Jahr auf einem der ausgezeichneten Betriebe bewundern.

Zum 2. Mal ruft die Jägerstiftung natur + mensch bundes­weit landwirtschaftliche Betriebe auf, sich am Wettbewerb Förderpreis Wildtierfreundliche Landwirt­schaft zu beteiligen. Noch bis zum 30. April können sich Betriebe bewerben, die für eine wildtierfreundliche Landwirt­schaft eintreten und Schutz und Förderung der Wildtierbestände ihrer Region leisten.

RWJ 04/2013: Ein Musterbetrieb im Münsterland

Weniger Ertrag - für mehr Natur

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Wer Flächen, die eigentlich zum Frucht­anbau genutzt werden könnten, von der landwirtschaftlichen Nutzung ausklammert und der Natur überlässt, hilft nicht nur dem Niederwild.

Auf dem Landesjägertag 2012 wurde die KJS Höxter von der Wildtier- und Biotop­schutz-Stiftung und dem Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen mit dem Biotophegepreis 2012 ausgezeichnet (s. RWJ 9-12). Drei Projekte bewarben sich um den Preis, wir stellen sie in einer kleinen Serie vor.

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