Ihr kontinuierlich wachsendes Online-Archiv mit den Inhalten vergangener RWJ-Ausgaben. Viel Freude beim Stöbern!

RWJ 02/2016: Leserbrief zu: „Waffenrechtverschärfung“, RWJ 1-16

Hilfloser Aktionismus

Die Anschläge von Paris sind wie jede andere gewaltsame Tötung eines Menschen tragisch und es ist richtig, sich darüber Gedanken zu machen, wie sich solche Vorkommnisse vermeiden lassen.

RWJ 01/2016: Aktionismus nach den Paris-Anschlägen

Waffenrechtverschärfung contra Terror

iwa-sauer-303-hybrid

Halb automatische Jagdwaffen mit 2-Schuss-Magazin stehen bei Terroristen wohl kaum auf dem Wunschzettel …

Bestimmte Gruppierungen im EU-Parlament benutzen die Anschläge von Paris, um in Brüssel ihr stereotypes Credo Wenn „Terroranschlag, dann Verschärfung des Waffenrechts“ zu verbreiten. Weil dieses Anliegen bei der EU-Kommission auf offene Ohren stieß, geraten Legal-Waffenbesitzer unter massiven Druck.

RWJ 01/2016: Aktuell

Bundesinnenminister hört Verbände an

Nach den Anschlägen in Paris plant die EU eine Verschärfung des Waffenrechtes. Das Bundesministerium des Innern (BMI) hatte Mitte Dezember von solchen Änderungen betroffene Verbände (Forum Waffenrecht Schießsportverbände, Jäger, Industrie und Handel und weitere Interessengruppen) zum Gespräch über den Entwurf der EU-Kommission zur Änderung der EU-Feuerwaffenrichtlinie eingeladen.

 

 weiterlesen

RWJ 01/2016: Aus dem LJV

Baujagd-Gebietskulisse

Gemäß § 19 Absatz 3 LJG-NRW kann, abweichend vom Verbot der Baujagd auf Füchse, die zuständige Untere Jagdbehörde zum Schutz der Tierwelt auf Basis einer von der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung erarbeiteten und regelmäßig fortzuschreibenden Gebietskulisse jeweils für deren Gültigkeitsdauer zeitweise die Baujagd im Kunstbau erlauben.

 weiterlesen

RWJ 01/2016: Markus Pieper (MdEP) zur Revision der Waffenrichtlinie

Bürokratiemonster ohne Sicherheitsgewinn

Früher als geplant stellte die Europäische Kommission Ende November die Revision der Waffenrichtlinie als Teil ihres Konzepts zur Bekämpfung des Terrorismus in Europa vor. „Der Entwurf der Kommission stellt eine deutliche Verschärfung der aktuellen Gesetzeslage zum Besitz und Handel von legalen Waffen dar.

 weiterlesen

RWJ 01/2016: Zum Waffenrecht-Entwurf der EU-Kommission

Thema verfehlt

Bei allen schlimmen Ereignissen, wie nach dem Anschlag in Paris, gilt es für die politischen Verantwortungsträger einen kühlen Kopf zu bewahren! Eine aus solchen Ereignissen resultierende Überprüfung des Waffengesetzes in Hinsicht von Lücken, die zur Förderung solcher Straftaten beitragen, ist mit Sicherheit angezeigt und der Sache dienlich.

 weiterlesen

RWJ 12/2015: Neues aus dem Hause Remmel

Katzenschutzverordnung für NRW

Am 5. November hat das NRW-Umweltministerium den Kreisordnungsbehörden einen Mustertext für kommunale „Katzenschutzverordnungen“ zugestellt.

 weiterlesen

RWJ 11/2015: Volksinitiative für ein ideologiefreies, praxisgerechtes Jagdrecht in NRW

Alle demokratischen Instrumente nutzen!

In den letzten Tagen erhielten alle LJV-Mitglieder des Landesjagdverbandes ein persönliches Schreiben von Präsident Ralph Müller-Schallenberg zur Volksinitiative für ein ideologiefreies, praxisgerechtes Jagdrecht in NRW, mit dem sie zu Sammlungsbeauftragten dieser Aktion berufen wurden.

 weiterlesen

RWJ 11/2015: Eindeutiges Gutachten stützt LJV-Positionen

Gravierende verfassungsrechtliche Bedenken gegen NRW-Jagdgesetz

Zur Verfassungsmäßigkeit des neuen Landesjagdgesetzes hat Prof. Dr. Johannes Dietlein im Auftrag des LJV ein 138-seitiges Gutachten verfasst. Beim Lehrstuhlinhaber für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf stößt das Gesetz auf „gravierende verfassungsrechtliche Bedenken“. Dietlein fasst seine Ergebnisse zusammen.

 weiterlesen

RWJ 10/2015: Leserbrief zum NRW-Schießnachweis (RWJ 9/2015)

Lieber auf „Nummer Sicher“ gehen

Hans-Jürgen Thies kommentiert die gesetzliche Neuregelung zum Schießnachweis im Landesjagdgesetz und vertritt dabei die Ansicht, dass sowohl Drück- als auch Erntejagden nicht unter den Begriff der Bewegungsjagd im Sinne des § 17a Abs. 2 LJG fallen. Auch wenn diese Auslegung nachvollziehbar ist, sei darauf hingewiesen, dass auch eine weitere Auslegung des § 17 a Abs. 2 LJG gerechtfertigt erscheint, wonach Drück- und Erntejagden unter die Norm zu subsumieren sind, also einen Schießnachweis erfordern.

 weiterlesen

RWJ 08/2015: Bau- udn Fangjagd stark eingeschränkt

Merkwürdiger Artenschutz

Bau- und Fangjagd gehören zu den ursprünglichsten Jagdmethoden. Sie sind zur Erhaltung des biologischen Gleichgewichts in Niederwildrevieren durch die Regulierung nachtaktiver Beutegreifer besonders wichtig. Umso unverständlicher ist es, dass mit dem neuen Landesjagdgesetz diese Jagdarten in NRW verboten oder so stark eingeschränkt wurden, dass sie kaum noch praktikabel sind – Artenschutz sieht anders aus.

 weiterlesen

RWJ 07/2015: Stimmungsbild nach dem Chaos-Gesetz

Sauerländer Kampfansage

Wer gedacht hatte, nach der Verabschiedung des Landesjagdgesetzes sei erst mal Wundenlecken angesagt, wurde eines Besseren belehrt – vom Landesjägertag in Schmallenberg kamen ganz andere Signale …

RWJ 08/2015: Leserbrief zum „ökologischen“ Jagdgesetz, RWJ 06/2015

Zweiklassen-Artenschutz

Die Tinte des angeblich „ökologischen“ Jagdgesetzes in NRW ist noch nicht ganz trocken, da tauchen schon erste Fragen nach dem eigentlichen Sinn und Zweck des Gesetzes auf. Im Ministerium stehen die Zeichen auf Triumph, durch die Novelle gäbe es nur Gewinner – Natur- und Tierschutz, seltene Arten…

 weiterlesen

RWJ 06/2015: Danksagung

Spenden für den Jägerprotest

Unser Protest gegen Ideologie im Jagdgesetz geht einher mit einer Welle der Spendenbereitschaft, ohne die die bisherigen Aktionen nicht finanzierbar gewesen wären. Allen Spendern sei auf diesem Wege herzlichst gedankt.

RWJ 05/2015: Nach der Sitzung des Umweltausschusses am 22. April

Jagdpolitik gegen Jagd und Jäger, Land und Leute

Nordrhein-Westfalen ist auf dem Weg, Jagdpolitik gegen Jagd und Jäger zu machen. Eine Politik gegen die Hauptbetroffenen ist nach Ansicht des LJV aber zum Scheitern verurteilt. Die nach Medienberichten erzielte Einigung der Koalitionsfraktionen, die Jagdsteuer nicht wieder einzuführen, wäre unzureichend und bliebe weit hinter den Zusagen erheblicher Änderungen am vorliegenden Gesetzentwurf zurück.

RWJ 06/2015: Zum neuen Landesjagdgesetz

„Düsseldorf macht Sorgen“

Seinen Betrieb mit 75 ha Ackerbau und die aktive heimische Jagd gab Karl-Heinz Florenz nie auf, obwohl er zu den dienstältesten Europa-Abgeordneten gehört und sich auch ganz der Politik hätte verschreiben können. Seit 1989 gehört der CDU-Politiker vom Niederrhein aus Neukirchen-Vluyn dem EU-Parlament an und ist Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.

 weiterlesen

RWJ 06/2015: Neues Landesjagdgesetz in Kraft getreten

Was jeder Jäger ab sofort beachten muss

Zahlreiche Bestimmungen im neuen Landesjagdgesetz sind rechtlich überaus fragwürdig, viele Regelungen sind zudem jagdlich völlig unpraktikabel und stellen in Bezug auf Tier- und Artenschutz eine eklatante Verschlechterung dar. Dennoch müssen die neuen Bestimmungen ab sofort von jedem Jäger genau beachtet werden, weil anderenfalls nicht nur ein Bußgeld- oder Strafverfahren, sondern unter Umständen auch der Entzug des Jagdscheins drohen kann.

 weiterlesen

RWJ 05/2015: Abpfiff für grüne Jagdpolitik

Rhein-Sieg-Jäger: „Jagdgesetz nicht das Gelbe vom Ei“

p1010844

Der SPD-Landtagsabgeordnete Dirk Schlömer (r.) stand im Mittelpunkt der Diskussion. Durchaus beeindruckt von den Jäger-Argumenten (so etwa zum Erhalt der Greifvogel-Schutzstation im Rhein-Sieg-Kreis) versprach er, sich für Änderungen einzusetzen.

Die Versammlung der KJS Rhein-Sieg Ende März in Eitorf hatte es in sich – im Mittelpunkt stand die Novelle zum „ökologischen Jagdgesetz“. Noch zutiefst brüskiert über den als arrogant empfundenen Auftritt des Grünen Norwich Rüße bei der Großdemo vor dem Landtag diskutierten die Jäger mit SPD-Mdl Schlömer und dem Eitorfer Bürgermeister Rüdiger Storch (FDP).

RWJ 05/2015: Wegen friedlicher Jäger-Demo

Münsterland-Jäger warnen vor holländischen Verhältnissen

demo-coe

Foto: E. Barenbrügge

Die Lokalkonferenz der KJS Coesfeld Ende März in Appelhülsen mit Annette Watermann- Krass (SPD/l.), Werner Jostmeier (CDU), Markus Diekhoff (FDP) (beide nicht im Bild) und dem Büroleiter Sander Smit (m.) der Generalsekretärin der Intergruppe Jagd, Biodiversität Schreijer-Pierijk (EP) wurde in den Medien als aussagekräftige und berechtigte Kritik am Gesetzentwuf und als deutliche Aufforderung an die SPD zur Nachbesserung wahrgenommen.

RWJ 05/2015: Wegen friedlicher Jäger-Demo

Remmel lässt Spargel-Eröffnung platzen

Auf dem Hof Schulze Blasum in Werne (UN) sollte Mitte April mit Landwirtschaftsminister Johannes Remmel die Spargelsaison durch die Vermarktungsinitiative Spargelstraße NRW eröffnet werden. Weil dabei auch Jäger demonstrieren wollten, sagte die Spargelstraße die Veranstaltung kurzfristig ab, da das Umweltministerium ein „Bedrohungsszenario“ aufgebaut hatte, bei dem angeblich „die Sicherheit der Beteiligten“ nicht gewährleistet werden könne …

 weiterlesen

RWJ 05/2015: Demo mit Remmel in Remscheid

Bergische Jäger fordern Einlenken

Genau wie im März in Düsseldorf versprochen, bereiteten auch die Kreisjägerschaften des bergischen Städtedreiecks Minister Johannes Remmel bei seinem Besuch in Remscheid einen nicht erwarteten Empfang.

 weiterlesen

RWJ 05/2015: Einlenken bei der Notzeit-Fütterung

Bonner Jäger stellen Remmel zur Rede

Bonner Jäger nutzten den Besuch von Umweltminister Remmel des Bodenaktionstages in der Bundesstadt Mitte April auf der Waldau, um gegen das Jagdgesetz zu demonstrieren. Über 50 Jäger, Landwirte und Waldbesitzer kamen zur kurzfristig organisierten Demonstration mit Frauen, Kindern, Hunden und Traktoren. Für alle Teilnehmer überraschend führte der Weg des Ministers direkt zur lautstarken Demonstration, wo über gut 10 Minuten eine hitzige Diskussion entbrannte (siehe Video).

 weiterlesen

RWJ 04/2015: Emnid-Umfrage: Nur ein Prozent haben Probleme mit der Jagd

Landesregierung mit Jagdgesetz allein auf weiter Flur

Nur eine ganz geringe Minderheit hat Probleme mit der Jagd, wie sie heute ausgeübt wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Emnid-Instituts, die Mitte März im Auftrag des Grundbesitzerverbandes NRW durchgeführt wurde.

 weiterlesen

RWJ 04/2015: Gegen ideologisches Jagdgesetz

KJS Münster bei Artenschutz-Koferenz

Mitte März zeigte die Kreisjägerschaft Münster Flagge und Plakate für Artenschutz und gegen das geplante neue Landesjagdgesetz. Dazu erschienen bei einer Demonstration vor dem Stadtwerke-Haus zahlreiche Waidmänner und demonstrierten friedlich für ihr Anliegen.

RWJ 04/2015: Gut besuchte Lokalkonferenz

SPD weicht aus, Grüne kamen gar nicht ...

Etwa 300 Mitglieder der Kreisjägerschaft Neuss beteiligten sich Anfang März an einer Lokalkonferenz, um mit Abgeordneten des Rhein-Kreises zu diskutieren. Mit dabei waren Rainer Thiel (SPD), Lutz Lienenkämper (CDU) und Hans-Jörg Rohwedder (Piraten), die Grünen hatten sich verweigert, die Kreis- FDP ist nicht mehr im Landtag vertreten.

RWJ 04/2015: Lokalkonferenz in Haltern am See

Recklinghäuser Jäger im Dialog mit SPD-Politikern

Jäger, Landleute und SPD-Politiker trafen sich Ende Februar in Haltern. Vertreter der KJS Recklinghausen hatten SPD-Abgeordnete in gemütlicher Atmosphäre eingeladen, um gravierend nötige Änderungen zum neuem Landesjagdgesetz zu erläutern.

 weiterlesen

Aus RWJ 04/2015

Kölner RP diskutiert mit oberbergischen Jägern

aktion-gm

Manfred Kind (Vors. KJS GM/r.) und sein Vorgänger Heinz Kreiensiek (l.) diskutierten mit Dr. Roland Adelmann (SPD/MdL mit Protestkappe) und der Kölner Regierungspräsidentin Gisela Walsken.

Oberbergische Jäger nutzten den Jahresempfang der SPD in Gummersbach, an dem auch die Kölner Regierungspräsidentin Gisela Walsken und der Landtagsabgeordnete Dr. Roland Adelmann teilnahmen, um gegen den Entwurf zum Landesjagdgesetz zu demonstrieren.

RWJ 04/2015: Menschenmeer in Orange vor dem Landtag

„Die Mitte sind wir"

Damit hatten selbst Optimisten nicht gerechnet: Am 18. März kamen aus ganz NRW, Deutschland und Europa über 15 000 Jäger und Leute vom Land zusammen, um gegen Ideologie im Jagdrecht zu protestieren. Allein das – so NRW-CDUChef Armin Laschet – war ein politisches Signal. Denn so voll war der Platz vor dem Landtag selbst bei Lehrer- oder Beamtenprotesten noch nie!

RWJ 03/2015: Unna zeigt Flagge in Schwerte

Jägerprotest beim Aschermittwoch der SPD

schwerte-1

Rund 200 Jäger erwarteten Vertreter der NRW-SPD beim politischen Aschermittwoch in Schwerte, 2. v. l. LJV-Vizepräsident Dr. Hermann Hallermann.

Die Zentralveranstaltung zum politischen Aschermittwoch der NRW-SPD in Schwerte nutzte die Kreisjägerschaft Unna Mitte Februar zum Protest gegen geplante Neuerungen im Landesjagdgesetz.

RWJ 03/2015: Keine feudalen Ausnahmen

Irritationen über Fütterung in Bad Berleburg

Am Rande der Dortmunder Jagdmesse gab es Irritationen um eine vermeintlich ungewöhnliche Ausnahme von der geltenden NRW-Fütterungsverordnung im Raum Bad Berleburg (SI). Es wurde sogar ein Zusammenhang mit dem dortigen Wisent-Projekt vermutet („Teufelspakt“).

RWJ 03/2015: Zwei Mittwochsmärsche im Kreis Steinfurt

Zoff im Nord-Münsterland

md-ibbenbüren

Sowohl beim Auftakt der Mittwochs-Demos in Ibbenbüren.

Am zweiten Mittwochsmarsch der Jäger im Kreis Steinfurt-Tecklenburg kamen im Februar in Ibbenbüren und auf dem Rathausplatz in Emsdetten jeweils rund 250 Teilnehmer zusammen, umringt von Treckern, mit denen die Landwirte ihre Solidarität verdeutlichten.

RWJ 02/2015: 1. Kamingespräch der Kreisjägerschaft Borken

Westmünsterland-Jäger diskutieren mit SPD-Politikern

aktuell kamingespräch

Foto: L. Fischer

Gleich zu Beginn des neuen Jahres kam die KJS Borken mit SPD-Politikern zum Landesjagdgesetz zum Kamingespräch in Raesfeld zusammen. KJS-Vorsitzender Heinrich Rülfing präsentierte die Knackpunkte des höchst umstrittenen Entwurfes, aber auch Aktivitäten der Jäger für Natur und Umwelt und die Rollende Waldschule.

RWJ 02/2015: Radio-Diskussion im Deutschlandfunk

Punktsieg trotz Unterzahl im Streitgespräch

aktuell berlin

Auch auf der Grünen Woche, eigentlich einem Wohlfühltermin für jeden Agrar­politiker, wurde Umweltminister Remmel nicht anders empfangen als in jedem Ort in NRW. Der DJV vermerkte dazu: „Vernunft trifft Ideologie - LJV-Vizepräsident Dr. Hermann Hallermann im Gespräch mit NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) am DJV-Stand auf der Grünen Woche.“

Bei einer Radio-Livediskussion deckte LJV-Präsident Müller-Schallenberg erneut Schwachstellen im Gesetzentwurf auf, Minister Remmel und NABU-Chef Tumbrinck schafften es nicht, den eigenen Gesetzentwurf glaubhaft zu vermitteln.

RWJ 02/2015: Lokalkonferenzen, Demonstrationen und Mittwochsmärsche von Bläsergruppen

Lokale Proteste gegen ideologische Jagdrechtsnovelle laufen an

aktuell gelsenkirchen

Bereits zweimal demonstrierten die Gelsenkirchener Jäger im Januar bei den Neujahrsempfängen der Gelsenkirchener SPD und des Oberbürgermeisters.

Nachdem die LJV-Regionalkonferenzen in den fünf Regierungsbezirken mit rund 15.000 Teilnehmern landes- und bundesweit für Aufsehen gesorgt haben, weitet sich jetzt der Jägerprotest zunehmend auf die einzelnen Wahlkreise aus. Dort führen Kreisjägerschaften, Hegeringe und Bläsergruppen zusätzlich zu den Aktionen des LJV zahlreiche pfiffige Protestaktionen durch.

RWJ 02/2015: LJV-Stellungnahme umfangreich wie das ganze Gesetz

Vergiftetes Kleingeschenk für die Landkreise?

Während der Protest gegen das geplante Jagdgesetz nun auch die lokale Ebene immer stärker erfasst, fand am 22. Januar (nach Redaktionsschluss) die Expertenanhörung des Landtages im zuständigen Ausschuss statt. Die Düsseldorfer Kreisjägerschaft hatte dazu eine Protestdemo vor dem Landtag angemeldet.

 weiterlesen

RWJ 01/2015: Nachlese zum Lichtenauer Klostermann-Markt

Interesse an Jagdgesetz erstaunlich groß

Bürger zeigen großes Interesse an der Novellierung des Landesjagdgesetzes – das konnte der Vorstand des Hegerings Lichtenau (PB) bei der Auswertung des Wildschütz-Klostermann-Marktes feststellen. Zwar waren Naturschutz und der Bau von Insektenhotels bestimmende Themen am Hegeringstand, doch die Gespräche waren bestimmt vom geplanten Landesjagdgesetz, v. a. Landwirte zeigten sich besorgt. Schon heute sei es wegen teilweise unkal kulierbarer Wildschäden schwer, Reviere zu verpachten.

 weiterlesen

RWJ 01/2015: Hegering Vlotho (KJS Herford)

Ratsmitglieder „den Marsch geblasen“

kjs image1

Einen „etwas anderen“ Besuch zum Nikolaustag bereiteten Jäger dem Rat der Gemeinde Vlotho.

Anfang Dezember haben Bläser des Hegerings Vlotho den Ratsmitgliedern „den Marsch geblasen“. Den Ratsherren und -damen wurde ein Schokoladen-Nikolaus und Infomaterial zur Novellierung des Landesjagdgesetzes überreicht.

RWJ 01/2015: Wie undemokratisch Grünen-Politiker ans Jagdgesetz gehen

Ruhrgebietsjäger protestieren vor Landesparteirat

kjs essen-1

Ganz andere „Grüne“ erwarteten die Teilnehmer am Landesparteirat in Mülheim.

Im Rahmen der landesweiten Proteste der Jäger gegen die geplante Jagdgesetznovellierung, demonstrierten Essener Jägerinnen und Jäger anlässlich des Landesparteirats der Grünen in Mülheim an der Ruhr. Vor der Stadthalle begrüßten die Ruhrgebietsjäger die Partei mit Jagdhornklängen, Schildern und Transparenten, um zu verdeutlichen, dass die Landesregierung eine Jagdpolitik gegen die Jagd und gegen das Land betreibt.

RWJ 01/2015: Aktionen gegen neues Jagdgesetz

Verbaler Schlagabtausch im WDR-Radio

Zu einem heftigen verbalen Schlagabtausch zwischen LJV-Justitiar Hans-Jürgen Thies und NRW-Umweltminister Johannes Remmel kam es Mitte Dezember im Rahmen der Rundfunksendung Stadtgespräch (WDR 5) in Siegen.

 weiterlesen

RWJ 01/2015: Kreisjägerschaft Höxter

Protest gegen Etikettenschwindel im Jagdrecht

Anlässlich des Besuchs von NRW-Umweltminister Remmel in Bad Driburg (HX) Ende November protestierten Jäger, Land- und Forstwirte, Grundeigentümer, Fischer und andere Naturschützer gemeinsam gegen die ungerechtfertigte Bevormundung des ländlichen Raums. Unter dem Motto Für Land und Leute! Schluss mit den Verboten! kritisierten sie die aktuelle Gängelungspolitik der Grünen im Jagdrecht.

 weiterlesen

RWJ 01/2015: Kritik am Landesjagdgesetz auch aus dem Europäischen Parlament

Ein Angriff auf den ländlichen Raum

pieper florenz

Die Europaabgeordneten Markus Pieper (o.) und Karl- Heinz Florenz (u.) unterstützen die Jäger in NRW beim Ringen gegen das geplante Landesjagdgesetz.

Die nordrhein-westfälischen Jäger erhalten Unterstützung aus dem Europäischen Parlament. Die CDU-Europaabgeordneten Karl-Heinz Florenz und Markus Pieper bezeichnen den Entwurf des Landesjagdgesetzes als „Generalangriff auf den ländlichen Raum.“

RWJ 01/2015: Protest gegen geplantes Landesjagdgesetz geht jetzt in Kreise und Gemeinden

„Lassen uns nicht verremmeln und verlangen Kraftanstrengung“

remmel 012015

Im Mai soll das „ökologische“ Jagdgesetz in NRW als Blaupause für die Republik fertig sein - bis dahin wird der Kampf gegen den Entwurf von NRW-Umweltminister Johannes Remmel mit aller Deutlichkeit fortgesetzt.

Der Landesjagdverband setzt auf die Zusagen der größten Regierungsfraktion SPD, bei der Beratung des Landesjagdgesetzes im Landtag am Gesetzentwurf aus dem Ministerium von Johannes Remmel (Grüne) wesentliche Änderungen zu erreichen. Die LJV-Protestaktionen in bisher fünf Regionalkonferenzen mit mehr als 15 000 Teilnehmern gehen in den nächsten Wochen unter dem Motto Für Land und Leute! Schluss mit den Verboten! in die Kreise und Gemeinden.

RWJ 01/2015: Zur Finanzierung weiterer Aktionen

„Spenden Sie einfach, was Ihnen die Jagd wert ist!“

Die aktuellen gesetzgeberischen Bestrebungen, die Jagd und unsere Leistungsmöglichkeiten für Naturund Artenschutz massiv einzuschränken, haben das Gegenteil bewirkt und zu einer erheblichen Solidarisierung innerhalb der Jägerschaft geführt. Großveranstaltungen mit über 3 000 Jägern, wie wir sie jüngst auf den Regionalkonferenzen erlebt haben, wären noch vor wenigen Monaten undenkbar gewesen.

 weiterlesen

RWJ 12/2014: Protest gegen Landesjagdgesetz geht im ganzen Land weiter

„Regierung noch sehr hilflos“

akt werl

In Werl füllten rund 3000 protestierende Jäger die Halle ...

Der zweite Kabinettsbeschluss vom 18. November zum Landesjagdgesetz hat für neuen Ärger auf dem Land und Verwirrung bei den Abgeordneten der rot-grünen Koalition gesorgt. Während in der offiziellen Verlautbarung des Umweltministeriums die Jagdsteuer mit keinem Wort erwähnt wird, meldete der WDR, dass sie gegenüber dem ersten Entwurf auf Initiative der SPD noch verschärft werden solle.

RWJ 12/2014: Argumentations-Leitfaden für ein vernünftiges Landesjagdgesetz

Unbequeme Wahrheiten

akt kiebitz-mb

Die geplanten Einschränkungen zur Fallen-, Bau- und Prädatorenjagd bringen zahlreiche nicht jagdbare Arten wie Kiebitze an den Rand des Aussterbens.

Mitte September veröffentlichte das Umweltministerium NRW eine Fragen-und- Antworten-Liste unter dem Titel Novellierung Landesjagdgesetz NRW – ökologisches Jagdgesetz, die wichtigsten Fragen und Antworten, um seinen Gesetzentwurf der Öffentlichkeit zu verkaufen. Der LJV stellt diese Antworten, wo notwendig, richtig.

RWJ 12/2014: Philipp Frhr. v.u.z. Guttenberg zum Landesjagdgesetz

„Generalangriff auf den ländlichen Raum!“

Alle relevanten Eigentums- und Nutzerverbände mit 7 Mio. Mitgliedern treten mit dem Aktionsbündnis Forum Natur für wirtschaftliche wie naturschützende Belange des ländlichen Raumes ein. Wir sind davon überzeugt, dass nur durch nachhaltige Naturnutzung die bestehende Kulturlandschaft mit ihrer Vielfalt an Arten und Biotopen erhalten werden kann, Jagd ist seit jeher fester Bestandteil dessen! Wir fordern eine konsequente Politik zur Stärkung des ländlichen Raums und kooperative Lösungen für den Arten- und Naturschutz mit den Bewirtschaftern.

 weiterlesen

RWJ 11/2014: Aufgebrachte Stimmung bei den ersten Regionalkonferenzen

Jagdgesetz bringt das halbe Land auf die Palme

ms-halle

Die Halle Münsterland platzte aus allen Nähten - viele der über 2300 Besucher verfolgten vor dem Saal die Übertragung.

SPD auf Distanz zum Remmel-Entwurf, Grüne allein auf weiter Flur, Sekt von der CDU

RWJ 11/2014: Umfrage unter Vorsitzenden der Kreisjägerschaften

Die Wut wächst

jagd-m.-breuer

Jagd vorbei? Sollten auch Vereine Flächen aus Gewissens­gründen zu befriedeten Bezirken erklären können, droht ein Flickenteppich - bis zur Grenze der Unbejagbarkeit.

Auch die Kreisjägerschaften zwischen Rhein und Weser protestieren gegen den Entwurf für ein neues Landesjagdgesetz aus dem Hause Remmel.

RWJ 11/2014: Interview

„Frau Kraft ist mehr Rau als Remmel“

Im Dezember wird er 83, jahrzehntelang machte er Politik für den ländlichen Raum und war Mitte Oktober bei der zweiten großen Jäger-Demo in Münster dabei. „Da protestiere ich selbstverständlich mit, mische mich aber nicht mehr unnütz ein“, sagt Constantin Freiherr Heereman. Was der Ehrenpräsident von den Plänen zum neuen NRW-Jagdgesetz hält und was daraus noch werden könnte, verriet er im RWJ-Interview.

 weiterlesen

RWJ 11/2014: Pläne zum NRW-Jagdrecht stoßen auf scharfe Ablehnung der Jäger

„Niemals gab es einen derart respektlosen Gesetzentwurf“

Wesentliche der geplanten Änderungen des Landesjagdgesetzes sind jetzt auch formell auf die scharfe Ablehnung des Landesjagdverbandes gestoßen. In seiner Stellungnahme an die Landesregierung wertet der LJV das Vorhaben als massiven und verfassungswidrigen Eingriff in die Freiheits- und Eigentumsrechte, als antidemokratisch, unsolidarisch, tier- und artenschutzwidrig und letztlich nicht praktikabel.

RWJ 11/14: Jagdgesetz NRW

Stellungnahmen zum Jagdgesetz

+++ Vehementer Eingriff in Rechte +++ Existenz bedroht +++ Urbaner Stimmenfang +++ Massiver Angriff aufs Eigentum – Reviere unverpachtbar +++ Kein Jagdgesetz vorbei am Parlament +++ SPD gegen Ausweitung von Jagdverbotszonen +++

 

Vertreter von Verbänden des ländlichen Raums äußern sich zur umstrittenen Jagdgesetz-Novelle.

RWJ 10/14: Wunschzettel der Grünen als Entwurf für neues Landesjagdgesetz

Verbote über Verbote und neue Vorschriften obendrein

Am 16. September hat Umweltminister Johannes Remmel seinen Entwurf für eine NRW-Jagdgesetzänderung präsentiert. Dieser Entwurf wird den betroffenen Verbänden zur Anhörung zugeleitet und kommt im Dezember in den Landtag, der als Gesetzgeber im Mai 2015 das neue Gesetz beschließen soll. Bis dahin sind Änderungen möglich - und dringend nötig. Dafür setzen wir uns massiv ein. Hier die wichtigsten Punkte im bisherigen Gesetzentwurf.

 weiterlesen

RWJ 10/14: Jagdrecht

500.000 gegen diesen Gesetzentwurf

Die 10 Verbände des ländlichen Raums fordern Augenmaß und Sachlichkeit beim weiteren Gesetzgebungsverfahren – besonders angesichts der aktuellen realitätsfernen Vorstellungen zum Teil fundamentalistischer Jagdgegner. Wir vertreten rund 500 000 Bürger in NRW, die als ausgebildete Jäger tatsächlich die Jagd ausüben, als Grundeigentümer das Jagdrecht innehaben oder als Landwirte, Waldbauern und Angler auf eine intensive und sachgerechte Jagdausübung angewiesen sind.

 weiterlesen

RWJ 09/2014: Jagdpolitik

Regionalkonferenzen zur Jagrechtsnovelle

NRW-Umweltminister Remmel hat angekündigt, seinen Entwurf zum zukünftigen Landesjagdgesetz NRW nach den Sommerferien vorzuzlegen. Bis zum Redaktionsschluss von RWJ-Ausgabe 09/2014 lagen noch keine weiteren Informationen vor.

RWJ 08/14: Expertenwissen gegen Ideologie und Pharisäertum

Öffentlichkeit ehrlich informieren, nicht irreführen!

Aus gegebenem Anlass mahnt der Landesjagdverband NRW, in der aktuellen Diskussion um die Novellierung des Landesjagdgesetzes bei den Tatsachen zu bleiben. „Mit der aktuell vorgestellten Resolution katapultieren sich die unterzeichnenden Verbände selbst aus dem Kreis der seriösen Gesprächspartner bei der Diskussion um ein neues Jagdrecht in NRW“, sagt LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg in der folgenden Pressemitteilung des Jagdverbandes.

 weiterlesen

RWJ 08/14: Künftiges Jagdrecht taugt nicht für Extrempositionen

SPD-Waidgenossen mahnen Natur- und Tierschützer zu mehr Sachlichkeit

Nachdem Natur- und Tierschutzorganisationen Anfang Juli extreme Forderungen für ein neues Landesjagdgesetz vorlegte, sorgen sich neben Jägern vor allem Landwirte und Waldbauern um die von Umweltminister Remmel versprochene positive Zukunft einer nachhaltigen und naturnahen Jagd in NRW. Auch der Initiativkreis sozialdemokratischer Jäger in NRW (Die Waidgenossen) zeigt sich angesichts der aktuellen Debatte wieder höchst besorgt und nimmt im Sinne des ländlichen Raums und der seine Ressourcen nutzenden Bevölkerungskreise deutlich Stellung.

RWJ 08/14: WLV und VJE gegen Kampagne radikaler Tierschutz- und Umweltverbände

Neues Jagdrecht braucht Akzeptanz von Jägern und Landeigentümern

In der politischen Diskussion über eine Novelle des Jagdrechts in NRW fordern Jäger und Landeigentümer mehr Augenmaß und Sachlichkeit. Der Landwirtschaftsverband (WLV) und der Verband der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden (VJE) in Westfalen-Lippe appellieren an die Landes regierung, sich nicht von radikalen Kräften zu drastischen Einschränkungen der Jagdausübung hinreißen zu lassen.

RWJ 08/14: Internationale Jagdkonferenz

„Jagdgesetz mit Augenmaß“

Der Landesjagdverband NRW erwartet von der Landesregierung nach den Sommerferien einen Entwurf mit Augenmaß zur Novellierung des Landesjagdgesetzes. „Wir setzen darauf, dass die Jagd und Hege gestärkt und nicht geschwächt werden, wie es der zuständige Minister Johannes Remmel angekündigt hat“, sagte LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg bei der 52. Internationalen Jagdkonferenz Anfang Juli in Münster.

 weiterlesen

RWJ 07/2014: Waffengesetz

Keine Pflicht-Abfrage beim Verfassungsschutz

Die Bundesregierung hat eine Forderung des Bundesrates zur Prüfung der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit abgelehnt. Der DJV und das Forum Waffenrecht begrüßen diese Entscheidung außerordentlich.

 

Die Bundesregierung verweist mit Bezug auf den von Niedersachsen eingebrachten Gesetzentwurf auf die fehlende Notwendigkeit. Außerdem solle der Verwaltungsaufwand begrenzt werden. Die Waffenbehörden können schon jetzt eine Abfrage bei den Verfassungsschutzbehörden durchführen, verpflichtend ist dies aber nicht. Der Gesetzentwurf ist aber noch nicht vom Tisch – das letzte Wort hat der Bundes tag, der in den nächsten Monaten über den Entwurf beraten wird.

 

RWJ 05/2014

„Halbe Dinge sind mit mir nicht zu machen“

Johannes Remmel, für die Jagd zuständiger NRW-Minister von den Grünen, äußert sich kurz vor dem Landesjägertag am 10. Mai in Köln im RWJ-Interview zur aktuellen Jagdpolitik. Anfang des Jahres war es zu Auseinandersetzungen zwischen dem LJV und dem Ministerium gekommen, nachdem die Teilnehmerin eines Gesprächs im Ministerium von abfälligen Äußerungen eines Abteilungsleiters über Jagd und Jäger berichtet hatte. Der Remmel-Mitarbeiter bestritt, sich in der dargestellten Weise geäußert zu haben.

 weiterlesen

RWJ 05/2014: Wahlprüfsteine zur Kommunal- und Europawahl am 25. Mai

Was Jäger ihre Kandidaten fragen sollten

Angesichts der Kommunal- und Europawahlen am 25. Mai stellte der Landesjagdverband den Kreisjägerschaften und Hegeringen Wahlprüfsteine zur Verfügung, um Wahlkandidaten vor Ort jagdpolitisch „auf den Zahn zu fühlen“.

 weiterlesen

RWJ 04/2014: LJV NRW plädiert für Verlängerung bis Ende 2015

NRW-Jagdgesetz verlängert

Das jetzige, bis Ende 2014 befristete Landesjagdgesetz wird verlängert. Die „kleine Jagdrechtsnovelle“ der Landesregierung zur Jagdabgabe soll auch das befristete Landesjagdgesetz bis zum 30. Juni 2015 in Kraft halten. Darauf haben sich die Koalitionsfraktionen SPD und Grüne geeinigt. Die Forderung des Landes jagdverbandes, die Befristung des Landesjagdgesetzes NRW mit der kleinen Novelle zu verlängern, ist damit auf fruchtbaren Boden gefallen.

RWJ 04/2014: LJV-Jahresbericht 2013

Unruhige Zeiten

Mit dem Jahresbericht 2013 kann man sich schnell über jagd- und verbandspolitisch relevante Vorgänge informieren. Der vollständige Bericht ist kostenlos abrufbar bei der LJV-Geschäftsstelle und unter www.ljv-nrw.de, einsehbar bei den Geschäftsstellen der Kreisjägerschaften und liegt beim Landesjägertag aus.

RWJ 03/2014: Eklat im Vorfeld der Jagdgesetz-Novelle

„Jagd uninteressant machen, damit Jäger die Lust verlieren“

LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg hat zur Eröffnung der Jagd & Hund Anfang Februar ausführlich über den Eklat um ihm übermittelte Äußerungen des Jagd-Abteilungsleiters im Düsseldorfer Ministerium berichtet. Laut Schreiben von Minister Johannes Remmel an Müller-Schallenberg hat der Abteilungsleiter eine dienstliche Erklärung vorgelegt, wonach die gegen ihn erhobenen Vorwürfe falsch seien. Hier der Ablauf aus Sicht des LJV-Präsidenten ...

 weiterlesen

RWJ 03/2014: Ländlicher Raum lässt sich nicht bevormunden

„Jägergeld in Jägerhand“

Für eine Stärkung des ländlichen Raums setzt sich LJV-Präsident Ralph Müller- Schallenberg ein. Welche Gefahren in einem Ballungsland wie NRW lauern, werde durch die demografische Entwicklung klar, sagte er zur Eröffnung der Jagd & Hund in Dortmund. Im Ruhrgebiet gebe es massive Bevölkerungsrückgänge mit entsprechenden Einnahme-, Infrastruktur- und Wohlstandsverlusten. Unter diesen Aspekten seien allein Gedankenspiele ein fatales Signal, diese Verluste durch eine beschleunigte Land-Stadt-Flucht, also das Forcieren der Abwanderung aus dem ländlichen Raum zu kompensieren.

 weiterlesen

RWJ 03/2014: 1. Overather Jagdforum

Jagdpolitik live

Mitte Dezember fand im Rheinisch-Bergischen Kreis erstmals das Overather Jagdforum statt. Der örtliche Hegering hatte dazu die jagdpolitischen Sprecher der Landtagsparteien und LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg eingeladen.

 weiterlesen

RWJ 12/13: Deutscher Jagdrechtstag in Krefeld

„Eingriffe ins Jagdrecht sind zu entschädigen“

Das Foto zeigt Rechtsanwalt Stephan Hertel.

Rechtsanwalt Stephan Hertel ist Vorsitzender des Deutschen Jagdrechtstages.

Anfang November kam in Krefeld der Deutsche Jagdrechtstag zu seiner Jahrestagung zusammen. Der RWJ sprach über die Ergebnisse auch für NRW mit dem Vorsitzenden Stephan Hertel.

RWJ 11/2013: Glückwünsche aus NRW

SPD-Waidgenossen jetzt auch in Niedersachsen

Das Foto zeigt Gerd Will MdL (3. v. l.) und der Sprecher der niedersächsischen Waidgenossen Thorsten Tellmann (m.) mit Uwe Lüders (r.) und Claus Jacobi (l.) aus NRW.

Gerd Will MdL (3. v. l.) und der Sprecher der niedersächsischen Waidgenossen Thorsten Tellmann (m.) mit Uwe Lüders (r.) und Claus Jacobi (l.) aus NRW.

Die nordrhein-westfälische SPD ist seit Mitte Oktober nicht mehr der einzige Landesverband, in dem Jäger eine eigene Interessenvertretung besitzen. Auf Einladung des niedersächsischen Landtagsabgeordneten und Jägers Gerd Will schlossen sich nun auch 20 aktive Jäger mit rotem Parteibuch zu einer landesweit organisierten Interessenvertretung der Jäger in der niedersächsischen SPD zusammen. Die Gründungsversammlung fand im Landtag in Hannover statt.

RWJ 09/2013: Aufruf der Zehn Verbände zur Bundestagswahl am 22. September

Denken und Handeln für Generationen, Perspektiven für den ländlichen Raum

Wir sind mehr als 500.000 Land- und Forstwirte, Jäger, Fischer und Grundeigentümer in Nordrhein-Westfalen. Wir leben mit und von der Natur und stehen damit für Millionen Bewohner des ländlichen Raums. Wir rufen alle Wahlberechtigten zur Teilnahme an der Bundestagswahl am 22. September 2013 auf, um dem ländlichen Raum Perspektiven für die Zukunft zu sichern.

 weiterlesen

RWJ 09/2013: DJV - Parteien zur Jagd in Deutschland

DJV-Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl

Welche Partei sollten Jäger wählen, wenn es um das Waidwerk geht? Einen Überblick der verschiedenen Parteipositionen zu zentralen Fragen der Jägerschaft bietet der Deutsche Jagdverband. Die Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2013 umfassen Themen wie Jagdzeiten, jagdbares Wild, Tierschutz, Waffenrecht und Fangjagd.

 weiterlesen

RWJ 07/13: DJV beteiligte sich

EU-Umfrage zum Waffenrecht

Der DJV hat sich an einer Umfrage der EU-Kommission zum kriminellen Gebrauch von Feuerwaffen in der EU beteiligt. An der Konsultation, die bis zum 17. Juni lief, konnten sich nicht nur Organisationen, sondern auch Einzelpersonen beteiligen.

 weiterlesen

RWJ 07/13: Jagdrecht

Bundesjagdgesetz geändert

Die am 28. Februar beschlossene Änderung des Bundesjagdgesetzes tritt am 6. Dezember 2013 in Kraft. Auch im Bundesrat stimmten alle Bundesländer zu. Zudem hatten sich die Agrarminister der Länder bereits im September 2012 einstimmig für eine bundeseinheitliche Regelung ausgesprochen, die sich auf die Umsetzung des Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) vom 26. Juni 2012 beschränkt.

RWJ 07/13: Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl

DJV richtet sich an Parteien

Mit Blick auf die Bundestagswahl hat der DJV Wahlprüfsteine an die im Bundestag vertretenen Parteien geschickt. Über Landesjagdverbände und Kreisjäger­schaften werden auch Direktkandidaten in den Wahlkreisen angeschrieben.

RWJ 07/13: Neuregelung der Jagdabgabe

Jägergeld muss in Jägerhand bleiben!

Beim Thema Jagdabgabe sind sich NRW-Umweltministerium und Landesjagdverband einig, dass dieses Instrument zur Förderung des Jagdwesens in NRW unbedingt erhalten werden muss.

RWJ 06/2013: Landesjägertag

„Das Jagdrecht steht außer Frage“

NRW-Umweltminister Johannes Remmel besucht auch 2013 den Landesjägertag am 15. Juni und stand dem RWJ für ein Interview zur Verfügung.

 weiterlesen

RWJ 05/2013: Im Kreuzfeuer von Tierschutz und Waidgerechtigkeit

Haltlose Strafanzeigen gegen Drückjagdveranstalter

Jagdgegner versuchen nach den jüngsten Teilerfolgen vor höchsten EU-Gerichten offenbar an allen rechtlichen Fronten, Grundlagen des Waidwerks auszuhebeln. LJV-Justiziar Hans-Jürgen Thies berichtet von zwei besonders abstrusen Fällen.

 weiterlesen

RWJ 05/2013: Spitzengespräch zwischen Landesjagdverband und Bauernverbänden in NRW

Jäger und Bauern Hand in Hand

In Münster festigten Präsidenten und Hauptgeschäftsführer des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen (LJV), des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes (RLV) und des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes (WLV) ihr Aktionsbündnis

 weiterlesen

RWJ 05/2013: Sozialdemokratische Jäger tagten in Düsseldorf

Waid-Genossen: Nein zu geplantem Landesjagdgesetz

Das geplante neue Landesjagdgesetz in Nordrhein-Westfalen war Ende März Thema der zweiten Mitgliederversammlung der Waid-Genossen in Düsseldorf. Zu Gast beim Initiativkreis sozialdemokratischer Jäger in NRW waren die Abgeordneten Annette Watermann- Krass und Norbert Meesters, beides Mitglieder im Umweltausschuss des Landtags.

RWJ 03/2013: „Klimawandel in NRW - wir handeln!“

Düsseldorfer Klimakonferenz

Ende Januar 2013 verabschiedete der Landtag in Düsseldorf das Klimaschutzgesetz. In der Konferenz Klimawandel in NRW – wir handeln in Düsseldorf wurden Ideen zur Anpassung an den Klimawandel vorgestellt und in einem breiten Dialog diskutiert.

RWJ 03/2013: Einzelfallentscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs zur Pflichtmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften

DJV warnt vor Überbewertung

Ein Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs zur Pflichtmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften sorgt für Verwirrung. In Zeitungsmeldungen war die Rede davon, dass damit die Mitgliedschaft in Jagdgenossenschaften ausgehebelt – und damit Rechtsgeschichte geschrieben worden sei. Der DJV stellte dagegen klar, dass die Entscheidung lediglich die vorläufige Regelung eines Einzelfalles sei.

 weiterlesen

RWJ 01/2013: Einschießen oder Übungsschießen

Was man im Revier darf - und was nicht

Die Regelungen des Waffengesetzes mögen in manchen Punkten sicher diskussionswürdig sein. Allerdings führten jüngere Veränderungen des Waffenrechts für Jäger durchaus auch zu gewissen Erleichterungen – wie im § 13 Abs. 6, wo es heißt: Jäger dürfen Jagdwaffen zur befug­ten Jagdausübung einschließlich des Ein- und Anschießens im Revier, […] ohne Erlaubnis führen und mit ihnen schießen.

 weiterlesen

RWJ 11/2012: Ausbildung von Jagdhunden hinter der lebenden Ente

Jäger und Hundeprofis informieren Düsseldorfer Landtagsausschuss

Anfang Oktober fand im Kreis Coesfeld ein gemeinsamer Termin des  Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landtags NRW und des Landesjagdverbandes statt. Der LJV hält die derzeit praktizierte, tierschutzgerechte Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Enten zur Vorbereitung brauchbarer Jagdhunde auf die Wasserwildjagd für unverzichtbar, um der gesetzlichen Forderung zum Einsatz brauchbarer Jagdhunde bei der Jagdausübung zu entsprechen.

 weiterlesen

RWJ 11/2012: Nachgelesen

Waidmanns Unheil

Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen plant ein „ökologisches Jagdrecht“ - und stößt auf Widerstand.

 weiterlesen

RWJ 10/2012: LJV-Präsident begrüßt Umweltminister

Neue Jägerspitze setzt Dialog fort

Der bei der Jahreshauptversammlung neu gewählte LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg konnte mit Umweltminister Remmel auf dem Landesjägertag die Schlüsselfigur in der anstehenden Diskussion um ein neues Jagdgesetz begrüßen – die Zeichen stehen auf Dialog.

 weiterlesen

Aktiv nur für Mitglieder!

Bitte melden Sie sich an, oder werden Sie Mitglied.