Ihr kontinuierlich wachsendes Online-Archiv mit den Inhalten vergangener RWJ-Ausgaben. Viel Freude beim Stöbern!

RWJ 12/13: Kongress der Jagdwissenschaftler

Neue Erkenntnisse für die Praxis

Der Internationale Ring der Jagdwissenschaftler (gegründet 1954 zur Int. Jagdausstellung in Düsseldorf) traf sich zu seiner 31. Tagung im August in Brüssel.

 weiterlesen

RWJ 11/2013: Feldhasen zwischen Rhein und Weser

Spiegel der Lebensumwelt

Unter dem Blickwinkel des Wildes als Bioindikator wird den Erkrankungs- und Todesursachen von Feldhasen 2012/13 eine einfache Betrachtung von drei Arten auf der Grundlage von Untersuchungen von Fallwild vorangestellt

RWJ 10/2013: Aus dem Fallwildbericht 2012/13

Achtsam mit Rehen umgehen

fost-m.breuer

Foto: M. Breuer

Rehe können dem Jäger bei pfleglichem Umgang echte Freude bereiten – nicht selbstverständlich, denn ihre Krankheiten geben Anlass, ihren Gesundheitsstatus aufmerksam zu verfolgen und alles dafür zu tun, sie langfristig gesund zu erhalten und als beständiges Glied der heimischen Fauna zu bewahren.

RWJ 09/2013: Erkrankungs- und Todesursachen nach Fallwilduntersuchungen in NRW

Dem Fasanentod auf der Spur

Das Foto zeigt einen Fasanenhahn

Foto: M. Breuer

Im Spätsommer 2008 wurde in NRW ein massiver Fasanenrückgang offenkundig, für den bis heute eine befriedigende Erklärung fehlt. Seitdem wurden verendete Fasane auf Erkrankungs- und Todesursachen untersucht. Nachfolgend sind seit 2005/06 erstellte Gutachten zusammengetragen.

RWJ 08/2013: Gefahr für Hunde im Jagdbetrieb durch Wildkatze, Luchs und Wolf?

Worauf Hundeführer achten sollten

Die Fotos zeigen eine Widkatze, einen Luchs und einen Wolf.

Fotos: M. Breuer

Die Ausbreitung der Wildkatze und die Zuwanderung von Luchs und Wolf stellen auch Führer von Jagdhunden vor neue Herausforderungen – und werfen Fragen auf.

RWJ 07/13: Am Beispiel von Rotwild in der Eifel

Biologische Grundlagen zur Bejagung rudelbildender Wildarten

In Hegegemeinschaften macht es Sinn, allgemeine Grundlagen gerade auch im Sommer zu erarbeiten – zu keiner anderen Jahreszeit lassen sich Lebensräume leichter ansprechen. Dies gilt für Rot- wie Sika-, Dam- und auch Schwarzwild.

 weiterlesen

RWJ 05/2013: Fasanensterben in NRW

Hilfen zur Selbsthilfe

Seit dem Rückgang der Fasanen im Jahr 2008 haben sich die Strecken halbiert, die Ursachen dafür sind bis heute ungeklärt. Was können Niederwild-Heger jetzt tun? Dr. Thomas Gehle gibt klare Antworten.

 weiterlesen

RWJ 03/2013: Zur Einschätzung von Wildbeständen

Erst Pflicht, dann Kür

In der Ökologie der Landtiere zählt die Ermittlung von Tierbeständen nach wie vor zu den besonders schwierigen Aufgaben. Dieses Problem ist keinesfalls auf jagdbare Arten beschränkt.

 weiterlesen

RWJ 02/2013: Streckentief bei Hase und Fasan

Schlaglichter der Niederwild-Misere

Auch in diesem Jagdjahr klagen viele Pächter über geringe Herbstbesätze von Feldhase und Fasan. So manche Treibjagd wurde abgesagt. Dr. Thomas Gehle versucht, der Lage ein Gesicht zu geben.

 weiterlesen

RWJ 12/2012: Fallwildbericht 2011/12

Wildkrankheiten in NRW

Der Fallwildbericht 2011/12 enthält die Zusammenstellung der Befunderhebungen über die 467 Erkrankungs- und Todesursachen von Wild auf Grundlage von Untersuchungen in staatlichen Einrichtungen von Nordrhein-Westfalen.

 weiterlesen

RWJ 11/2012: Auf der Suche nach gesicherten Rehwilddichten

Wildunfälle statt Streckenauswertung?

Forschungsstelle RWJ 11-12

Auch wenn Unfälle mit Rehwild recht gut dokumentiert sind, lassen diese Zahlenwerke nur unvollständige Rückschlüsse auf den Bestand zu. Foto © K.-H. Volkmar

Zweifellos besteht ein Zusammenhang zwischen dem Vorkommen von Wildtieren und ihrer Verwicklung in Verkehrsunfälle. Vor Ort lässt sich durch eine ausreichende und gezielte Bejagung das Unfallrisiko reduzieren. Daraus kann man aber nicht ableiten, dass Wildunfälle die Populationsdichten widerspiegeln.

RWJ 10/2012: Geißel für Wildkaninchen - RHD (Chinaseuche)

Auf der Suche nach Resistenz

Forschungsstelle_RWJ_10-12_1

Langsam „berappeln“ sich die Kaninchenbesätze zwischen Rhein und Weser wieder - wie hier in einem Revier bei Köln. Foto: N. Klups

Die Viruserkrankung Rabbit Haemorrhagic Disease (RHD/Chinaseuche) befällt Haus- und Wildkaninchen weltweit und mit hohen Mortalitätsraten. Während man Hauskaninchen durch Impfung schützen kann, bleibt für die freie Wildbahn nur die Hoffnung auf resistente Populationen. Danach wird weltweit geforscht.

Aktiv nur für Mitglieder!

Bitte melden Sie sich an, oder werden Sie Mitglied.