Hier finden Sie die Editorials der vergangenen Ausgaben des Rheinisch-Westfälischen Jägers.

RWJ 09/2016: Editorial

Zwischen Blattzeit und Drückjagd

In diesen Wochen verabschiedet sich der komische Sommer und unmerklich beginnt „unsere“ Jahreszeit. Gerade noch schwitzend mit dem Blatter in der Hand, sind die Tage, da man bei der Jagd nicht an eine Jacke denken musste, schon wieder vorbei.

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RWJ 08/2016: Editorial

Wir lassen uns nicht unterkriegen

Nach dem im Frühjahr 2015 verabschiedeten Landesjagdgesetz war die Lage für uns nicht einfach. Trotz enormem Einsatz haben wir nur einen Teil der rot-grünen Koalitionsvereinbarung zur Jagdpolitik abwenden können. Aber wir setzen unseren Kampf in Politik und Gesellschaft und vor Gericht so lange fort, bis sachlichfachlich gute Ergebnisse erzielt sind.

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RWJ 07/2016: Editorial

NRW-Jagdgesetz verfassungswidrig

Es gibt oder gab sie noch, die guten Nachrichten – zwei davon erreichten uns im Juni, die eine vom Verwaltungsgericht Arnsberg zum Landesjagdgesetz, die andere aus Berlin zum Bundesjagdgesetz. Diese Nachricht hielt allerdings keine 14 Tage. Aber das umstrittene Landesjagdgesetz NRW gerät unter juristischen Druck.

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RWJ 06/2016: Editorial

Wolf auf Rädern

Die Landtagswahl im Mai 2017 wirft ihre Schatten langsam, aber schon erkennbar voraus. Für den Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen und unsere Partnerverbände des ländlichen Raums ist völlig klar, dass es nach dieser Wahl nicht nur kosmetischer Korrekturen bedarf. Wir brauchen neue Weichenstellungen für den ländlichen Raum. Das gilt ganz besonders für das Landesjagdgesetz.

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RWJ 05/2016: Editorial

Volksinitiative erfolgreich

Als Präsident des Landesjagdverbandes ist man an viele politische und juristische Herausforderungen gewöhnt. Was derzeit aber alles auf der Tagesordnung steht, ist schon etwas außergewöhnlich. Aber das macht unseren diesjährigen Landesjägertag am 25. Juni in Aachen nur noch spannender. Schon heute lädt das Präsidium des Landesjagdverbandes Sie dazu sehr herzlich ein und bittet um das gewohnt starke Bild einer großen Teilnehmerzahl. Auf der Mitgliederversammlung wird unter anderem das Präsidium neu gewählt.

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RWJ 04/2016: Editorial

Die Richtung stimmt

Oft angekündigt, viel besprochen,jetzt auf Kurs - in Berlin hat das zuständige CSU-geführte Bundeslandwirtschaftsministerium mit dem beteiligten Umweltministerium, an dessen Spitze eine nordrhein-westfälische SPD-Ministerin steht, einen abgestimmten Gesetzentwurf vorgelegt, um das Bundesjagdgesetz zu novellieren. 

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RWJ 03/2016: Editorial

100 000 plus

In welchem Gegensatz zur Realität sich die Jagdpolitik in Nordrhein-Westfalen befindet, sieht man auch daran, dass die Jagd auf immer mehr Menschen eine große Anziehungskraft ausübt. Trotz der von jagdfeindlicher Ideologie geprägten Jagdpolitik gibt es seit der Wiedervereinigung vor 25 Jahren in Deutschland 20 Prozent mehr Jagdscheininhaber.

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RWJ 02/2016: Editorial

Wende in der Jagdpolitik

In diesem Jahr ist die Messe „Jagd & Hund“ vom 9. bis 14. Februar in Dortmund wieder ein zuverlässiges Barometer für die Bedeutung und Beliebtheit der Jagd. Mit mehr als 800 Ausstellern aus 40 Nationen steht sie auf „Hoch“. Auch als Treffpunkt von Jägern, Hundefreunden, Fischern und vielen Naturfreunden strahlt die Messe zum 35. Mal hell und klar bis in die Reviere und ins ganze Land.

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RWJ 01/2016: Editorial

Voller Einsatz

Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns – mit dem heftigen, nicht erfolglosen, aber unerfreulichen Streit um das Jagdgesetz. Unvergessen bleibt unsere Großdemonstration am 18. März. Auch im neuen Jahr 2016 wird es nicht bequem werden. Der Landesjagdverband und ich ganz persönlich setzen unser Engagement mit vollem Einsatz fort.

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RWJ 12/2015: Editorial

Jeder an seinem Platz

Beim Jagen muss vieles ineinandergreifen, damit es funktioniert – von wegen nachhaltig nutzen (gesellschaftlich korrekte Formulierung für Nichtjäger) oder Beute machen (unmoderne Worte, für die wir uns aber nicht schämen müssen). Meist machen wir uns darüber nur Gedanken, wenn’s schlecht läuft, wie immer noch bei den Fasanen. Und eher selten, wenn eine Treib- und Drückjagd einfach nur löppt.

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RWJ 11/2015: Editorial

Schießnachweis bundesweit regeln

Der Landesjagdverband verfolgt nicht nur politisch, sondern auch rechtlich den Kampf gegen das neue Landesjagdgesetz. Der Düsseldorfer Verwaltungsrechtler Prof. Dr. Johannes Dietlein hat dazu im September auf 138 Seiten ein Gutachten vorgelegt – und kommt darin zum Ergebnis, dass das Gesetz gleich in zwölf Punkten rechtlich angreifbar ist.

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RWJ 10/2015: Editorial

Aus vollem Herzen - jetzt erst recht!

Mit ehrlich gemeinter Anteilnahme fragte mich dieser Tage ein sympathischer Waidmann aus Deutschlands hohem Norden, wie’s uns Jägern aus NRW denn jetzt so gehe mit unserem „Schnittlauch-Gesetz“. Er hatte wohl erwartet, dass unsere Gemütslage nach dem monatelangen Gezerre um vernünftige Regeln für die Jagd im bevölkerungsreichsten Bundesland so ziemlich im Keller sei. Doch davon kann in diesen Wochen so kurz vor den anstehenden Gesellschaftsjagden gar keine Rede sein.

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RWJ 09/2015: Editorial

Volksinitiative Jagd

Das neue Landesjagdgesetz ist in Kraft, aber der Kampf geht weiter. Der Landesjagdverband wird eine Volksinitiative starten, um Unterschriften zu sammeln gegen dieses verfassungswidrige, eigentumsfeindliche, rein ideologisch motivierte und praxisferne Paragrafenwerk.

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RWJ 08/2015: Editorial

Jung geblieben - für Jagd und Jäger

Zwischen diesen beiden Porträts liegen 300 Ausgaben des RWJ, drei LJV-Präsidenten, vier Umweltminister, zwei Dackel, zwei Kleine Münsterländer, eine Polnische Bracke, ungezählte Umzüge unseres Büros und etliche Kilos zu viel. In diesem Sommer versuche ich genau 25 Jahre lang, Sie jeden Monat über alles Wichtige rund um die Jagd (nicht nur zwischen Rhein und Weser) zu informieren.

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RWJ 07/2015: Editorial

Jägermeister-Fläschchen

Das neue NRW-Jagdgesetz war Ende Mai erst zwei Tage in Kraft, da wurde klar, was Remmel und Konsorten auch zuvor hätten erkennen können. Die nordrheinwestfälische CDU-Bundestagsabgeordnete Rita Stockhofe kündigte schon für die nächsten Wochen Änderungen des Bundesjagdgesetzes an, welche die NRW-Regelungen kippen.

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RWJ 06/2015: Editorial

Politik gegen Land und Leute

Obwohl sich Land und Leute dagegen erhoben haben, hat die rot-grüne Regierungskoalition am 29. April in Düsseldorf das Landesjagdgesetz durchgepeitscht. Es ist gegen Jagd und Jäger und gegen den ganzen ländlichen Raum gerichtet. Es taugt inhaltlich und fachlich nichts.

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RWJ 05/2015: Editorial

Bilanz: Jägertag am 30. Mai

Die Mobilisierung von Jägern, Land und Leuten kennt fast keine Grenzen. Solch einen Protest wie gegen das geplante Landesjagdgesetz hat Nordrhein-Westfalen lange nicht gesehen. Auf den Regionalkonferenzen, vielen lokalen Veranstaltungen und bei der einzigartigen Großdemonstration am 18. März vor dem Landtag in Düsseldorf – überall erheben sich Land und Leute gegen die Pläne der Landesregierung zum Jagdgesetz. 

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RWJ 04/2015: Editorial

Wir zählen zur Mitte!

Über 15 000 Jäger und Landleute vor dem Landtag – jetzt dürfte auch dem Letzten klar geworden sein, dass es massive Änderungen am Entwurf für das Jagdgesetz der Landesregierung geben muss. Es geht gar nicht mehr anders, wenn sich die Regierung nicht unmöglich machen will!

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RWJ 03/2015: Editorial

Auf zur größten Jäger-Demo!

Noch nie haben wir eine so starke Mobilisierung auf dem Lande erlebt wie gegen die Pläne der nordrhein-westfälischen Landesregierung für ein neues Jagdgesetz. Aus der rot-grünen Regierungskoalition, vor allem von der SPD, sind erhebliche Änderungen am Jagdgesetzentwurf der Landesregierung zugesagt worden. Jetzt wollen wir es wissen. Deshalb marschieren wir mit unseren Partnerverbänden am Mittwoch, dem 18. März, zum Landtag nach Düsseldorf. Es soll die größte Jägerdemonstration für Land und Leute werden, die Deutschland bisher erlebt hat.

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RWJ 02/2015: Editorial

Am Faden der Landräte

„Punktsieg für den Landesjagdverband trotz Unterzahl im Deutschlandfunk-Streitgespräch, Mechernich – geschlossener Protest gegen ideologisches Jagdgesetz und Jägerprotest in Gelsenkirchen“ waren Schlagzeilen aus der ersten Januarwoche 2015. Noch in den Weihnachtsferien hat die seit den Regionalkonferenzen im vergangenen Herbst hoch mobilisierte Jägerschaft den Protest gegen den Gesetzentwurf der Landesregierung für ein neues Jagdgesetz im ganzen Land fortgesetzt.

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RWJ 01/2015: Editorial

Wir wollen es wissen

Nach dem erfolgreichen Auftakt unserer Kampagne Für Land und Leute!
Schluss mit den Verboten! beginnt jetzt die zweite Protestphase gegen die
Pläne der Düsseldorfer Landesregierung für das von Minister Remmel (Grüne)
vorgelegte Gesetz. Wir wollen jetzt wissen, ob die SPD ein verlässlicher Partner der Jagd und von Land und Leuten bleibt. Wir lassen uns nicht verremmeln. Und wir erwarten endlich eine Kraftanstrengung für den ländlichen Raum.

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RWJ 12/2014: Editorial

Wut und Widerstand

In Köln, Münster, Wesel, Werl und Bielefeld kamen fast 15 000 Jäger und Landleute in Sälen und Großzelten zusammen, um sich gegen den Unfug in der Jagdgesetzgebung des Landes zu erheben. Unser Protest unter dem Motto „Für Land und Leute! Schluss mit den Verboten!“ zeigt in der Öffentlichkeit deutliche Wirkung.

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RWJ 11/2014: Editorial

Protest mit Wirkung

Tausende Jäger und Leute vom Land haben sich erhoben. Wir sagen Nein zu gefährlichen Punkten im Entwurf für ein neues Landesjagdgesetz. Wie die meisten Bürger haben wir die Gängelung und Bevormundung mit ständig neuen Verboten und unfairen Vorschriften gründlich satt. Das Motto unserer Kampagne trifft’s: Für Land und Leute! Schluss mit den Verboten!

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RWJ 10/2014: Editorial

Sammelsurium von Verboten

Der Remmel-Entwurf für das künftige Landesjagdgesetz kann und wird so nicht ins Gesetzblatt kommen. Das glaubt nicht mal der für die Jagd zuständige Minister selber. Das Papier liest sich wie ein Sammelsurium von Forderungen seiner Partei-, Verbands- und Verbotsfreunde – ein trauriges Dokument der Bevormundung und Gängelung, die immer mehr Bürger gründlich satthaben.

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RWJ 09/2014: Editorial

Zwischen Freude und Verantwortung

Spüren Sie die Zeitenwende in diesen Tagen? Fast unmerklich hat sich der Sommer verabschiedet, deutlich der Temperatursturz, rasend schnell die kürzer werdenden Tage. Aufregende Tage für uns Jäger. Gerade noch mitten in der Faszination treibender Böcke, rufen uns Mähdrescher und Maishäcksler zu ganz anderen Aufgaben. Vielleicht wäre es da gut, ganz bewusst innezuhalten, sich mal auszuklinken aus unserer rasenden Zeit. Wenigstens in Gedanken.

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RWJ 08/2014: Editorial

Im Grundsatz verlogen

Nach den Sommerferien hat die Landesregierung den ersten Entwurf eines novellierten Landesjagdgesetzes angekündigt. Kurz vor den Sommerferien hat eine höchst fragwürdige Allianz von Jagdgegnern dazu ein gemeinsames Papier vorgestellt. Es ist politisch indiskutabel, rechtlich unhaltbar und praktisch unbrauchbar, die Forderungen würden auf eine Abschaffung der Jagd hinauslaufen.

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RWJ 07/2014: Editorial

Ansehen statt Image

Viele reden vom Image, auch vom Image der Jäger. Über sein Image muss man sich im Klaren sein. Noch besser aber ist es, sich um sein Ansehen zu kümmern. Um das Ansehen von Jagd und Jägern.

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RWJ 06/2014: Editorial

Geteilter Tierschutz

Wir versuchen in Nordrhein-Westfalen seit knapp zwei Jahren einen gemeinsamen Weg für das von der Landesregierung beabsichtigte neue Landesjagdgesetz zu finden. Ob wir das Ziel gemeinsam erreichen?

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RWJ 05/2014: Editorial

Auf nach Köln am 10. Mai!

Mitten in Nordrhein-Westfalens größter Stadt ist am Samstag, 10. Mai, Landesjägertag. Jagd und Jäger sind keine Außenseiter. Zum dritten Mal in Folge kommt Johannes Remmel. Der für die Jagd zuständige Landesminister wird wissen, wie riskant jagdliche Gesetzgebung sein kann. Anderswo kocht deswegen nicht nur Jäger-, sondern schon Volkszorn.

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RWJ 04/2014: Editorial

Jäger sind Tierschützer

Seit Mitte 2013 gibt es ein Gesetz über das Verbandsklagerecht und Mitwirkungsrechte für Tierschutzvereine (TierschutzVMG NRW). Der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen hatte als eine der ersten Organisationen seine Anerkennung beim zuständigen Umweltministerium beantragt. Jetzt müssen wir um unsere behördliche Anerkennung als Tierschutzverein gerichtlich kämpfen und haben Klage gegen den ablehnenden Bescheid des Landes Nordrhein-Westfalen erhoben.

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RWj 03/14: Editorial

Jetzt Klarheit schaffen!

Die NRW-Jagdpolitik ist in aller Munde, das war auf der Dortmunder Messe Jagd & Hund und in vielen Medien des Landes zu spüren. Nach dem Eklat über uns übermittelte Äußerungen aus dem für die Jagd zuständigen NRW-Umweltministerium kommt es für die nordrhein-westfälischen Jäger jetzt darauf an, dass endlich Klarheit geschaffen wird.

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RWj 02/14: Editorial

Themen, Trends und neue Energie

Die Energiepolitik macht den Anbau von Biomasse für die Energieerzeugung attraktiv. Auf jedem fünften Hektar der landwirtschaftlichen Fläche werden inzwischen nachwachsende Rohstoffe angebaut – hauptsächlich zur Energieproduktion. Es muss aber nicht sein, dass Energiegewinnung durch Biomasse zu einer Verengung der Fruchtfolge und zu massiven Nachteilen für die Artenvielfalt in den ländlichen Räumen führt.

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RWj 12/13: Editorial

Fünf vor zwölf in der Feldflur

Eine Blitzumfrage über erste Streckenergebnisse beim Niederwild bis Mitte November hat die schlimmsten Befürchtungen noch übertroffen. Es ist fünf vor zwölf, vor allem bei den Fasanen. Die Jäger werden ihrer Verantwortung gerecht und sagen reihenweise Jagden ab.

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RWJ 11/2013: Editorial

Nicht abseits stehen und Tee trinken

Nach gefühlt 1000 Telefonaten, nach zig Gesprächen mit Politikern und Beamten, nach Sitzungen im Landtag und im Ministerium und nach der Bundestagswahl rückt die öffentliche Debatte über ein neues Landesjagdgesetz näher.

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RWJ 10/2013: Editorial

Was jeder Jäger machen kann.

Nach der Wahl ist vor der Wahl – und lange wird der Entwurf für ein neues Jagdgesetz für NRW nun nicht mehr auf sich warten lassen. Aber was kann „Otto Normal­jäger“ als Einzelner denn überhaupt machen angesichts der Fülle beabsichtigter Änderungen und Einschränkungen? Zunächst mal sicher ruhig bleiben. Ob die kommen­den Jagden wirklich die letzten sein werden, bei denen noch alte Spielregeln gelten, wird man sehen.

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RWJ 09/2013: Editorial zur Bundestagswahl

Bürgerrecht ist Jägerpflicht!

Am 22. September wird der 18. Deutsche Bundestag gewählt. Neben den Positionen der Parteien und Kandidaten zu zahlreichen anderen politischen Feldern werden für uns Jäger die Wahlaussagen zur Jagd- und Umweltpolitik, zu Fragen des Eigentums- und Waffenrechts sowie alle anderen politischen Zielsetzungen, die den ländlichen Raum betreffen, von besonderer Bedeutung für unsere Wahlentscheidung sein.

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RWJ 08/2013: Editoral

Ein feiner Unterschied.

Über manche Zusammenhänge sollte man ein wenig länger sinnieren, bevor man mit ungesicherten Erkenntnissen Jäger-Stammtische bereichert. Dazu gehört sicher die aktuelle Frage, ob wir Jäger uns von Politik und Gesellschaft immer mehr zu reinen Schädlingsbekämpfern degradieren lassen. Beispiele gefällig?

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RWJ 07/2013: Editorial

Gemeinsam und miteinander?!

Mehr als 1 100 Teilnehmer auf dem Landesjägertag am 15. Juni in Münster waren ein eindrucksvoller Beleg für die Stärke und Kraft der nordrhein-westfälischen Landesjägerschaft. Der für die Jagd zuständige NRW-Minister Johannes Remmel kündigte als Gastredner für 2014 ein neues Landesjagdgesetz an, einen ersten Entwurf bereits für Ende 2013. Sein Motto: Gemeinsam und miteinander.

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RWJ 06/2013: Editorial

Selbstbewusste Jäger

Die Jagd befindet sich seit Urzeiten in einem gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Umfeld, das sich in Generationen fortentwickelt hat. Da ist es ganz natürlich, von Zeit zu Zeit zu sehen, wo Anpassungen erforderlich sind. Wenn sie sachlich motiviert sind und Bewährtes in seinem Bestand schützen und zukunftsfähig machen, dann ist das vernünftig. Jäger sind nicht privilegiert, sondern haben einen öffentlichen Auftrag, dessen Pflichten gesetzlich fest­gelegt sind und zu dessen Erfüllung jeder Handelnde aber auch gewisser Rechte bedarf.

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Editorial RWJ 05/2013

Aus Liebe zur Natur

Zu den stärksten Motiven von Jagd und Jägern gehört die Liebe zur Natur. Ob das aber auch bekannt genug ist? Und ob andere wissen, was die Jägerschaft für Hege und Naturschutz Jahr für Jahr tut, was wir uns diese Liebe an Arbeitsstunden und Geld kosten lassen?

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Editorial RWJ 04/2013

Gevelsberg ist überall

Kürzlich war einer meiner Lieblingstage, es ging nach Gevelsberg zur Eröffnung der neuen Waldstation in unserer Initiative Lernort Natur. Die Arbeit der Jägerschaft dort ist ein Musterbeispiel der Darstellung dessen, wofür die Jagd da ist und was Jäger tun – nicht so sehr für sich, sondern für die Allgemeinheit. Im Lernort Natur zeigen wir der Öffentlichkeit, worin unsere jagdliche Passion, die Leistungen der Jägerschaft für Wild und Natur, für den ländlichen Raum und den sozialen Zusammenhalt bestehen.

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Editorial RWJ 03/2013

Wappentier in Not

Wenn Schneeglöckchen, Krokusse und wilde Narzissen uns mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen nach langem Schnee, Frost und Nebel als Frühlingsboten grüßen, geht’s dem Rotwild schlecht. Bei hohen Schnee- und Harsch-Lagen kommt uns der Begriff zwar viel eher in den Sinn, aber genau jetzt herrscht Notzeit. Und zwar fast überall.

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Editorial RWJ 02/2013

Messe mit Kultstatus

Die Jagd & Hund ist eine Messe mit Kultstatus, ein „Muss“ für nordrhein-westfälische Jäger und viele andere Naturliebhaber. Man sieht sich und man trifft sich dort, das Angebot ist wirklich umfassend, die Atmosphäre einzigartig. Der Kurs stimmt und von Jahr zu Jahr werden neue Rekorde in puncto Aussteller- und Besucherzahl gebrochen. Dabei wird auch deutlich, welch wirtschaftliche und soziale Bedeutung die Jagd hat.

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Editorial RWJ 01/2013

Wenn Fleisch, dann Wildbret

Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Das gilt auch für die Liebe zur Jagd. Bei Wildbret geht nicht nur Jägern, sondern auch besonders vielen Nichtjägern das Herz für die Jagd auf. Deshalb können wir uns nur freuen, dass der für die Jagd in Nordrhein-Westfalen zuständige Minister Johannes Remmel auch 2012 die Schirmherrschaft übernommen und die NRW-Wildwochen im Siegerland zusammen mit dem dortigen Landrat Paul Breuer und unseren Partnern aus Gastronomie, Fleischerhandwerk und dem Landesbetrieb Wald und Holz eröffnet hat.

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