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RWJ 10/2017: KJS Düren

Revierübergreifende Krähenjagd bringt Erfolg

Die Jagdausübung auf Rabenkrähen ist aufwendig und erfordert ein hohes Maß an Disziplin, Erfahrung und Können. Jungkrähen lassen sich noch einigermaßen einfach bejagen, Altkrähen hingegen bestafen jeden kleinen Fehler.

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Dadurch wird die Jagd auf Rabenkrähen oft zu vorschnell eingestellt und nicht weiter verfolgt. Revierinhaber sollten Jungjäger und revierlose Jäger zur Krähenbejagung einladen. Revierübergreifende Jagden versprechen den größten Erfolg. Spezialisten sind in jedem Hegering vorhanden und geben gern ihr Wissen und Können weiter und vermitteln die erfolgreichen Strategien zur Bejagung. Die Stände im Bereich der KJS Düren waren vorher von den Jägern ausgespäht und eingerichtet worden. Dabei konnte auf die bei einer ersten kleineren Krähenjagd gewonnenen Erkenntnisse zurückgegriffen werden.

 

Trotz Ferienzeit beteiligten sich viele Jäger und bezogen morgens und abends die Stände. Erfolg hat man allerdings nur, wenn das Lockbild richtig steht, die Krähen den Jäger nicht eräugen können und die Schussentfernung passt. Die diesjährige Kreis-Lockjagd schloss mit einer guten Strecke von 51 Rabenkrähen. Erstmals gings nach dem Streckelegen zum gemeinsamen Umtrunk im Restaurant Echtzer Seeterasse am Badesee Echtz. Dort hatten sich auch zahlreiche Bläser eingefunden, um die Strecke stilgerecht zu verblasen. Ein herzliches Dankeschön geht an die Organisatoren der AG Öffentlichkeitsarbeit und die beteiligten Revierinhaber.

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