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RWJ 03/2017: Junge Jäger der KJS Remscheid

Passionierter Mondansitz im Schnee

Aus der Kreisgruppe Remscheid verabredeten sich Mitte Januar sieben Junge Jäger, um bei bestem Schnee und Mond auf Sauen, Rehwild und Füchse anzusitzen.

 

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Verdienter Lohn: Der Ansitz der Jungjäger bei Schnee und Kälte wurde mit einer ansehnlichen Strecke belohnt.

Obmann Domenik Hermann initiierte den Ansitz, um den Jungen Jägern ohne Jagdmöglichkeit die Gelegenheit zum Ansitz bei Vollmond und Schnee zu bieten. Auch den positiven Nebeneffekt der Niederwildhege und die Erfüllung des Abschussplans hatte er im Hinterkopf. Und so traf man sich am Samstagnachmittag zum Kaffeetrinken und Kennenlernen. Im Anschluss stellten die passionierten Jungjäger für über 16 Stunden ihr Sitzfleisch auf die Probe. Diese Ausdauer wurde gut belohnt. Zwar ließen sich keine Sauen blicken, aber über mangelnden Anblick in dem rotwildreichen Revier konnte sich niemand beschweren.

 

So lagen am Sonntagmorgen vier Stück weiblichen Rehwilds und fünf Füchse auf der Strecke. Besondere Freude herrschte dabei bei einem Schützen, der an diesem Wochenende sein zweites Stück Wild erlegen konnte. Zum Abschluss wurde dann am Kaminfeuer gefrühstückt. Bei dieser Gelegenheit tauten dann auch die Lauscher und Zehenspitzen der Jungjäger wieder auf und man nutzte die Zeit, um die Erlebnisse des Ansitzes zum Besten zu gegeben.

Wir hoffen, dass wir diese durchweg harmonische und gut gelaunte Truppe für weitere Aktionen im kommenden Jagdjahr noch vergrößern können.

 

Dino Behre

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