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RWJ 04/2016: KJS Soest

Neue Art der Prädatorenbejagung

Trotz der Einschränkungen im neuen Jagdgesetz werfen Jäger des Hegerings und Jungjägerreviers Ense nicht die Flinte ins Korn. 42 Jäger trafen sich Anfang Januar zur revierübergreifenden Raubwild-Treibjagd auf über 400 ha.

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Die Füchse waren schon in der Vorranz und viele Bauten belaufen. Gerade mit Blick auf Bodenbrüter im Schutzgebiet Börde Hellweg, so Jagdleiter Bernhard Krengel, sei eine so große Jagd eine unabdingbare Hegemaßnahme. Die relativ geringe Strecke war für ihn ein Zeichen für bereits gutes Prädatorenmanagement – „man merkt, wo was getan wird“, freute er sich.

 

Die Jagd war dem verstorbenen Vorstandsmitglied Franz-Josef Frieling gewidmet.

 

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