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RWJ 04/2017: Leserbrief

An die Gesundheit denken

Zum Leserbrief „Schalldämpfer auf Jagdwaffen“, RWJ 03/17

In vielen Bundesländern werden Schalldämpfer noch nicht genehmigt – so auch in NRW. Dieser hat nur Vorteile:

Briefkasten

Der Rückstoß wird gemindert, der Schussknall im Durchschnitt um circa 30 dB reduziert (je nach Dämpfer) und die Präzision erhöht. Wenn der Schussknall zwischen 150 und 160 dB liegt (mit Mündungsbremse noch höher), blieben noch 120 – 130 dB über, würde aber unterhalb der Schmerzgrenze liegen. Das Schießen würde so viel angenehmer, besonders ohne Gehörschutz. Mucken gehörte der Vergangenheit an, was weniger angeschweißtes Wild bedeuten würde.

 

Ein guter Dämpfer liegt um die 400 €, das sollte uns die Gesundheit (Hörprobleme im Alter) Wert sein. Eine Reduzierung auf eine dBZahl, wo der Knall nicht mehr als Schuss wahrgenommen wird, gibt es nicht – das wäre nur möglich, wenn das Geschoss unter Schallgeschwindigkeit (340 m/Sekunde) fliegt.

 

B. Weber, 59494 Soest

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