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RWJ 06/2017

Es hat sich doch gelohnt!

Von den LJV-Regionalkonferenzen 2014 bis zur Landtagswahl 2017:

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Sommer/Herbst 2014: Auf fünf Regionalkonferenzen (hier die Abschluss-Veranstaltung in Bielefeld) mobilisiert der Landesjagdverband Zehntausende gegen das rot-grüne Jagdgesetz.

 

 

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18. März 2015: Bei der größten Kundgebung von Jägern in Deutschland demonstrieren über 15 000 Teilnehmer friedlich vor dem Düsseldorfer Landtag.

 

 


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Oktober 2016: Die LJV-Führungsspitze übergibt im Landtag die mit rund 117 000 Unterschriften erfolgreichste Volksinititiative, die es jemals in NRW gegeben hat.

 

 


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10. Juni 2017: Erster Auftritt von Laschet bei Land und Leuten

 

Armin Laschet kommt am Samstag,10. Juni, zum Landesjägertag nach Gütersloh. Unmittelbar nachdem CDU und FDP ihre Koalitionsabsichten bekundet hatten, kam die Zusage des designierten Ministerpräsidenten auf die Einladung von Landesjägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg. Laschets Rede dürfte mit Spannung erwartet werden. Er hat beim Landesjägertag seinen ersten Auftritt nach der Wahl vor einem Landesverband des ländlichen Raums. Von Laschet werden nach den glasklaren Ankündigungen von CDU und FDP zur Abschaffung des Remmel-Landesjagdgesetzes entsprechende Signale erwartet. Auch die künftige Politik für den ländlichen Raum insgesamt dürfte Laschet ansprechen.

 

 


Persönlicher Dank des LJV-Präsidenten

Dankeschön für Ihren Einsatz!

Unser Kampf gegen das ideologische NRW-Jagdgesetz hat in den letzten Jahren auf allen Ebenen des Verbandes unendlich viel Zeit, Nerven und auch finanzielle Mittel gefordert – vor allem aber auch den unermüdlichen Einsatz ungezählter Helfer, Organisatoren und Demonstranten. Ich weiß, dass viele von Ihnen manchmal schon mutlos geworden sind – angesichts der Arroganz, mit denen die politischen Entscheidungsträger all‘ unsere berechtigten Einwände ignorierten.

 

Aber am Ende hat nicht zuletzt der konzertierte Einsatz des Landesjagdverbandes und des „Aktionsbündnisses Ländlicher Raum“ den Boden für das bereitet, was am 14. Mai ab 18 Uhr nun jeder sehen konnte – mit der rot-grünen Landesregierung wurde auch das Landesjagdgesetz abgewählt. Die Führung des Landesjagdverbandes NRW konnte diesen jahrelangen Einsatz nur deshalb so erfolgreich durchstehen, weil wir uns durch alle Nackenschläge hindurch der ungebrochenen Sympathie und Rückendeckung der Jägerinnen und Jäger zwischen Rhein und Weser sicher sein konnten.

 

Dafür gilt jedem einzelnen LJV-Mitglied mein persönliches und herzliches Waidmannsdank!

 

Ihr Ralph Müller-Schallenberg

 

 


Der Weg des Landesjagdgesetzes

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