Aktuelle Meldungen aus Forschung und Praxis.

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RWJ 01/2018: Von der Landesauswahltrophäenschau 1969 zur Landeshegeschau 2018

Landeshegeschauen im Wandel der Zeit

Die erste Landeshegeschau – damals noch „Landesauswahl-trophäenschau“ – fand 1969 in Essen statt. Seitdem werden in NRW die Ergebnisse der Hege auf öffentlichen Ausstellungen gezeigt, bewertet und diskutiert. Die Forschungsstelle hat sich mit der Entwicklung dieser Institution befasst.

 

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RWJ 01/2018: Oberste Jagdbehörde

Erläuterungen der Forschungsstelle

Die Strecke beim Schwarzwild ist nach dem anhaltend strengen Winter 2012/13 kontinuierlich auf 38 954 gestiegen und liegt damit in der Größenordnung der Höchstwerte des vergangenen Jahrzehnts.

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RWJ 11/2017: LJV-Umfrage Frühjahr 2017 (Teil 2)

Wie gehts den Fasanen in NRW?

Feldhase und Fasan sind seit Jahren die Sorgenkinder in unseren Revieren. Darüber wurde viel geredet und geschrieben – von der Forschungsstelle, im RWJ und den NRW-Fallwildberichten. Manche Negativfaktoren gelten als bekannt, andere als eher unklar. Hier die Fasanen-Ergebnisse der RWJ-Umfrage im Februar 2017 zu konkreten Aspekten und Begleitumständen.

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RWJ 11/2017: Immer wieder nachgefragt

Trichinenproben-ABC

Aus gegebenem Anlass hier noch einmal die wichtigsten Fakten zur Umsetzung der EU-Fleischhygienevorschriften.

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RWJ 04/2017: Amyloidose bei Feldhasen in NRW

Stoffwechselstörungen

Ein fortschreitender Rückgang der Hasenbesätze in NRW ist längst bekannt. Der prozentuale Anteil an Amyloidose erkrankter Hasen in NRW hält sich seit 2010/11 konstant. Anne-Kathrin Roth befasste sich mit den Auswirkungen.

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RWJ 01/14: Zweite Wildwarnanlage im Reichswald Kleve

Weniger Unfälle mit Rot- und Schwarzwild

Nach der Errichtung einer Warnanlage mit Lichtschranken an einer wildunfallgefährdeten Straße wurde im Reichswald Kleve 2011 am zweiten Unfallschwerpunkt eine technisch abweichende zusätzliche Anlage installiert – mit Erfolg.

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RWJ 02/2014: Wildschäden im Wald

Lieber vorbeugen als zahlen

Rechtliche Grundlagen und das Umsetzen bewährter Maßnahmen zur Wildschadenverhütung bieten Sicherheit und dienen dem Ausgleich der Interessen, dabei muss die Vorbeugung stets im Vordergrund stehen.

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