Aktuelle Meldungen aus Forschung und Praxis.

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RWJ 02/2020: Oberste Jagdbehörde

Erläuterungen der Forschungsstelle

Die Schwarzwild-Strecke stieg nach dem anhaltenden strengen Winter 2012/13 kontinuierlich und erreichte 2017/18 mit 66 079 einen absoluten Höchstwert. Die Strecke 2018/19 (39 427) zeigt das erfolgreiche Bemühen um Reduktion. Eine intensive Bejagung bleibt jedoch nach wie vor notwendig.

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RWJ 02/2020: Neue Regeln zur Ringeltauben-Bejagung in NRW

Schonzeit-Aufhebungen nur noch unter strengen Vorgaben

Die bisherige Annahme, „Schwarmtauben“ seien nicht an der Brut und Aufzucht von Jungvögeln beteiligt, wird durch neuere Untersuchungen widerlegt. Dadurch ergeben sich Konsequenzen für Abschüsse außerhalb der eigentlichen Jagdzeit.

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RWJ 01/2020: Neu in Europa – Chronic Wasting Disease

Die chronische Auszehrungskrankheit bei Hirschen

Die chronische Auszehrungskrankheit (engl. Chronic Wasting Disease, CWD) ist eine in Europa noch neue, aber meldepflichtige Tierseuche.

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RWJ 11/2019: 34. internationaler Kongress der Wildbiologen in Kaunas (LT)

Klimawandel und Wildtiere

Der 34. Kongress der International Union of Game Biologists (IUGB) fand Ende August 2019 in Kaunas (Litauen) statt, der Internationale Ring der Jagdwissenschaftler wurde 1954 in Düsseldorf gegründet.

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RWJ 09/2019: Klimagerechte Reviergestaltung

Hitze und Trockenheit – Probleme für heimisches Wild?

Auch dieses Jahr erlebte NRW einen Sommer mit lang anhaltenden, heißen Trockenperioden und brach erneut Klima-Rekorde. Welche Konsequenzen hat dies für heimisches Wild und wie können Revierinhaber darauf reagieren?

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RWJ 11/2018: Afrikanische Schweinepest (ASP)

Vorbeugen – jetzt erst recht

Noch nie ist die ASP so nah an Nordrhein-Westfalen herangerückt wie jetzt. Die Experten der Forschungsstelle erklären, welche Maßnahmen zur Biosicherheit die Ausbreitung der Seuche wirksam eindämmen können.

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