Aktuelle Meldungen aus Forschung und Praxis.

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RWJ 05/2020: Sozialverhalten von Rehen als Vorbild in der Corona-Krise

Nähe trotz Distanz

Rehe sind die ursprünglichste Hirschart in Mitteleuropa. Im Hochgebirge besiedeln sie Lebensräume bis in die Steinbockregion. Ihr Leben in Kleingruppen, die Kommunikation über ein Briefkasten-System und ihr Territorialverhalten eignen sich als Vorbild für die menschliche Gesellschaft in der Corona-Krise.

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RWJ 04/2020: Hämorrhagische Krankheit

Bedroht die neue RHD auch Hasen?

Die Hämorrhagische Krankheit (Rabbit Haemorrhagic Disease/RHD), bekannt auch als Virale Hepatitis der Kaninchen bzw. Chinaseuche, tritt in Europa bereits seit den 1980er-Jahren regelmäßig auf. Doch seit 2010 breitet sich eine neue Variante aus, die auch für Hasen ansteckend sein kann.

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RWJ 04/2020: Ausbringen von Pflanzen und Tieren

Empfehlungen für die Praxis

Laut Bundesnaturschutzgesetz (§ 40 Ausbringen von Pflanzen und Tieren) dürfen Arten, die in freier Natur nicht oder seit mehr als 100 Jahren nicht mehr vorkommen, nur mit Genehmigung der zuständigen Behörde in die freie Natur ausgebracht werden.

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RWJ 03/2020: Vorverlegung der Jagdzeit auf Rehe in den April

Jagd aufs nötige Maß beschränken

Der Gesetzgeber bietet die Möglichkeit, die Jagdzeit auf Rehe in NRW an Aufforstungen in den April zu erweitern, um Wildschäden zu verhindern. Doch Rehe brauchen im April noch Ruhe, jagdliche Eingriffe müssen daher wohlüberlegt sein.

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RWJ 09/2019: Klimagerechte Reviergestaltung

Hitze und Trockenheit – Probleme für heimisches Wild?

Auch dieses Jahr erlebte NRW einen Sommer mit lang anhaltenden, heißen Trockenperioden und brach erneut Klima-Rekorde. Welche Konsequenzen hat dies für heimisches Wild und wie können Revierinhaber darauf reagieren?

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